Zero Waste – 12 Tipps für mehr Nachhaltigkeit

Mit 12 praktischen Tipps zum umweltbewussteren Lebensstil

Das neue Jahr hat begonnen und die guten Vorsätze sind im Kopf noch ganz präsent, oder? 😉 Wir möchten euch zeigen, wie man dieses Jahr auch dazu nutzen kann, Verpackungen bewusst zu vermeiden und damit der Umwelt und sich selbst etwas Gutes zu tun.

Tipps haben wir uns dabei von unserer Kollegin Maryline aus dem Yves Rocher Newsletter Team eingeholt. Sie versucht seit einigen Jahren nach der Zero Waste Philosophie zu leben – also so wenig Abfall wie möglich zu produzieren und damit auch nachhaltiger zu konsumieren. Wichtig sind ihr die kleinen Schritte zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag, denn von heute auf morgen ganz ohne Verpackungen und sonstigen Müll zu leben ist kaum möglich. Wer sich mit Spaß und nicht zu viel Druck ausprobiert, kann schon mit wenigen Mitteln Gutes tun – probiert es einfach mal aus.

Hier kommen Marylines praktische 12 Tipps, mit denen sich der Zero Waste Ansatz Monat für Monat in den verschiedensten Lebensbereichen (Ernährung, Bildung, in der Wohnung, etc.) umsetzen lässt:

JANUAR – TIPP 1

Der erste Tipp ist super leicht umzusetzen und damit der perfekte Einstieg für alle Zero Waste Newbies. Maryline hat IMMER eine Stofftüte oder einen Jutebeutel dabei, mit dem sie auch spontan Einkäufe erledigen kann. Auch die Flasche Wasser (am besten aus Metall oder Glas) für unterwegs darf nie fehlen, denn so vermeidet sie durstige Spontankäufe. Die Einkäufe am Wochenende erledigt Maryline meist auf dem Wochenmarkt, wo sie sich viele Lebensmittel sogar in selbst mitgebrachte Tupperwaren füllen lassen kann. We like!

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FEBRUAR – TIPP 2

Wir bleiben beim Thema Getränke: Hier macht uns Leitungswasser das Leben einfacher! Dieses können wir –Stand heute – hierzulande bedenkenlos trinken, denn Leitungswasser ist das in Deutschland am besten kontrollierte Lebensmittel überhaupt. Ganz nebenbei spart man sich damit auch das lästige Flaschen-Schleppen. Und wer es sprudelig mag, kann auf praktische Hilfsmittel wie z.B. einen Sodastream (die Kartuschen sind austauschbar!) umsteigen.

MÄRZ – TIPP 3

In Sachen Ernährung versucht Maryline weniger mit Pasta und dafür mehr mit Kartoffeln oder Reis zu kochen. Warum? Diese sind einfacher unverpackt zu finden, da es sich um Naturprodukte (keine Industrieware) handelt. Und leckere Kartoffel- oder Reis-Gerichte gibt es schließlich jede Menge 😉

 

APRIL – TIPP 4

Auch bei Molkereiprodukten wie Milch, Joghurt, oder Sahne kann man recht einfach unnötiges Plastik vermeiden. Viele (Bio-) Supermärkte bieten solche Lebensmittel in Pfand-Glasflaschen an. Schaut beim nächsten Einkauf am besten in den Regalen nach – ihr werdet überrascht sein! Maryline versucht außerdem, so viele Lebensmittel wie möglich selbst herzustellen: Im Winter gibt es bei ihr z.B. leckeren frischgepressten Orangensaft – natürlich direkt im Glas und ganz ohne Verpackung.

MAI – TIPP 5

Für diesen Monat haben wir einen Tipp, der sich ebenfalls leicht in den Alltag integrieren lässt: Tschüss, Servietten und Papiertücher – Hallo, Lappen! Denn damit lassen sich Schmutz, Essensreste und Co. ebenso gut und dabei viel nachhaltiger beseitigen. Maryline verzichtet in der Küche außerdem auf Plastikfolie und nutzt zum Bedecken von Lebensmitteln ganz einfach Teller… Easy, oder?

JUNI – TIPP 6

Beim Wäschewaschen empfiehlt Maryline, auf Waschnüsse oder Bio-Waschmittel umzusteigen. Dieses kann man nach Möglichkeit auch in verpackungsfreien Supermärkten, wie dem Schüttgut in Stuttgart, nachfüllen lassen. Wir waren positiv überrascht, wie einfach das Einkaufen und Nachfüllen von Produkten dort funktioniert und sind vom Konzept begeistert. Hier findet ihr eine Liste der plastikfreien Läden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, vielleicht ist der nächste Supermarkt ja näher als ihr denkt?

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JULI – TIPP 8

Es ist Sommer und am liebsten würdet ihr im SALE alle neuen Modetrends shoppen? Schaut aber bitte vorher gut, ob Größe, Schnitt und Muster wirklich zu euch passen und aus „langlebigen“ Materialien (z.B. Baumwolle) sind. Außerdem lohnt es sich oft, kleine Mängel an älteren Kleidungsstücken selbst zu reparieren, um ihnen so ein neues Leben zu schenken ? Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, solltet ihr Kleidung auf jeden Fall richtig entsorgen bzw. spenden, sodass sie sich andere Menschen noch darüber freuen können – z.B. beim Roten Kreuz, der Heilsarmee oder auf Tausch-Flohmärkten.

AUGUST – TIPP 9

Wir sind – wie Maryline – absolute Coffee Lovers! Dieser Tipp kommt uns daher gerade recht. Kaffee kann man mittlerweile ganz einfach unverpackt direkt im Kaffeehandel oder mit etwas Glück beim Lieblings-Café kaufen. Der große Vorteil: Hier kann man den Mahlgrad, passend zur heimischen Kaffeemaschine, selbst auswählen. Apropos Kaffeemaschine: Am besten verwendet ihr eine ohne Filter (z.B. French Press, italienische Espresso-Maschine, etc.), um auch hier Abfall zu vermeiden. Tee kauft Maryline übrigens auch unverpackt im Teehandel und nutzt anstelle von Papierfiltern ein Teesieb.

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SEPTEMBER – TIPP 9

Diesen Monat knüpfen wir uns das Bad vor! Maryline verwendet bspw. eine biologisch abbaubare Bambus Zahnbürste und nachfüllbare Zahnseide – beides ist in vielen verpackungsfreien Supermärkten erhältlich.

OKTOBER – TIPP 10

Es wird draußen langsam kälter und wir verbringen wieder mehr Zeit in den eigenen vier Wänden. Wie wäre es hier mit natürlicher und nachhaltiger Deko? Super gut eignen sich bspw. Soliflore-Vasen, unverpackte Kerzen oder selbst gebastelte Herbarien. Wir haben euch hier erklärt, wie ihr in wenigen Schritten ein hübsches, ganz individuelles Herbarium für eure Wände zaubern könnt: https://www.yves-rocher.de/actbeautiful/de/de/herbarium-diy/

NOVEMBER – TIPP 11

Diesen Monat kommt ein ganz einfacher Tipp dazu: Maryline nutzt seit Langem schon aufladbare Batterien anstelle von Normalen. On top kauft sie häufig Elektronik, die mit einem USB-Kabel aufzuladen ist – z.B. Fahrradlampen.

 DEZEMBER – TIPP 12

Im Winter sind gemütliche Abende mit einem guten Buch genau das Richtige, oder? Auch hier kann man versuchen, so nachhaltig wie möglich zu konsumieren. Bücher findet ihr z.B. ganz einfach über Tauschbörsen, Flohmärkte oder zum Leihen in der nächsten Bibliothek. Bestimmt habt ihr eine in eurer Nähe… Viel Spaß beim Stöbern und Schmökern! ?

 

Habt ihr weitere Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag? Dann teilt sie mit uns auf Instagram unter dem Hashtag #actbeautiful und verlinkt unseren Account @yvesrocherdeutschland

60 JAHRE YVES ROCHER

Entdecke mit uns 60 Jahre Schönheit und Engagement

Entdecke mit uns 60 Jahre Schönheit und Engagement

Unsere Geschichte

1959 kreierte Monsieur Yves Rocher auf dem Dachboden seines Elternhauses in La Gacilly in der Bretagne seine Marke für Pflanzen-Kosmetik und damit ein innovatives Schönheitskonzept, das seine Inhaltsstoffe aus der Natur gewinnt und sie mit den besten Erkenntnissen der Wissenschaft verbindet.

Das war vor 60 Jahren. Alles hat sich seither verändert, und doch hat sich nichts geändert. Unsere Werte und Überzeugungen sind gleich geblieben und wir werden auch weiterhin das tun, was wir schon immer getan haben:
Die Schönheit der Frauen in Szene setzen, ohne dabei die Natur
in den Schatten zu stellen.

Die Familie Rocher

Vor 60 Jahren erschuf Monsieur Yves Rocher die Pflanzen-Kosmetik in seinem Heimatdorf La Gacilly in der Bretagne. Ein wegweisendes Modell der Schönheit, geboren aus seiner Leidenschaft für die Natur und gewidmet der Schönheit der Frauen.

Seit jeher stehen wir für eine engagierte, wahre, natürliche, nachhaltige und großzügige Art von Schönheit, wie Yves Rocher sie sich erträumt hatte. Heute wird seine Vision von Generation zu Generation weitergetragen, von seinem Sohn Jacques und seinem Enkel Bris.
Getreu unserer Herkunft, möchten wir auch heute die Schönheit aller Frauen zeigen, indem wir erschwingliche Produkte anbieten, die die Haut und die Umwelt respektieren.

Unsere Produkte

Seit 60 Jahren arbeiten wir kontinuierlich an der Weiterentwicklung unseres Know-hows und unserer wissenschaftlichen Expertise für eine hochwirksame und innovative Pflanzen-Kosmetik. Stetig hinterfragen wir, entwickeln bestehende Produktformeln weiter und kreieren völlig neue Produktinnovationen. Wir erweitern unser Wissen und unseren Horizont stetig, um den Frauen mit unseren Schönheitsprodukten nur das Beste aus der Natur bieten zu können. 

Wichtigster Inhaltsstoff jeder Produktformel von Yves Rocher ist jeweils der pflanzliche Hauptwirkstoff. Hierbei handelt es sich um den Extrakt einer einheimischen oder exotischen Pflanze, den wir aufgrund seiner kosmetischen Wirkung einsetzen, um die Haut optimal zu pflegen: So spendet etwa Edulis Feuchtigkeit und Aphloia verfügt über entgiftende Eigenschaften. Weil das Wirkpotenzial dieser Pflanzen sehr umfangreich ist, benötigen wir keine großen Mengen davon. Die Produkte enthalten optimal dosierte Wirkstoffe.

La Gacilly

Am Anfang der Geschichte von Yves Rocher steht das Versprechen eines Einheimischen, dem Dorf La Gacilly wieder zu neuer Blüte zu verhelfen. Heute ist daraus ein erfolgreiches Wirtschaftsmodell entstanden, das sich immer weiter entwickelt und auf ein großes Versprechen aufbaut: die Erhaltung der ursprünglichen Produktionsstätten und des Hauptteils der Geschäftstätigkeit in Frankreich.

In La Gacilly arbeiten unsere Expertinnen und Experten für Botanik und Agrar im Einklang mit der Natur, gestützt auf die Grundsätze der Agrarökologie. Sie beobachten die Natur, untersuchen ihre Abläufe und nehmen sich an ihr ein Beispiel, um so die besten Synergien zu entwickeln.

Um diesen Ansatz noch weiterzuverfolgen, bieten wir im Öko-Hotel & Spa Yves Rocher – La Grée des Landes**** unseren Gästen die Möglichkeit, zu sich selbst zurückzufinden. Jedes Jahr erleben dort mehr als 20.000 Personen, was Natural Slow Life konkret bedeutet. Das Hotel wurde mit dem französischen Öko-Label „Haute Qualité Environnementale“ für Gebäude ausgezeichnet, verfügt über die Green Globe Zertifizierung für Nachhaltigkeit und das EU-Ecolabel

 

Unser Engagement

Wir hinterfragen unser Handeln jeden Tag von Neuem, holen engagierte Partner an unsere Seite und unterstützen Akteure, die sich für eine intakte Natur einsetzen und diese schützen, um unseren ökologischen Fußabdruck zu verbessern. Wie erreichen wir dies? Indem wir uns auf allen Ebenen des Produktlebenszyklus engagieren.

Seit 1991 ist Yves Rocher Hauptförderer der Umweltstiftung "Fondation Yves Rocher". Wir sind auch über unsere Geschäftstätigkeit hinaus aktiv und unterstützen die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ beim Pflanzen von Bäumen, um die Artenvielfalt zu erhalten, und bei der Förderung von Frauen, die sich für Umweltprojekte engagieren. Und für 2020? Wir werden auch in Zukunft die ehrgeizigen Ziele der „Fondation Yves Rocher“ unterstützen. Ziel ist die Pflanzung von 100 Millionen Bäumen und die Auszeichnung von Frauen, die die Welt verändern, im Rahmen des Umweltpreises „Trophée de Femmes“.

Hier erfahrt ihr mehr über unser Umweltengagement.

Meine Geschichte mit Yves Rocher

Jasmin, Autorin des TEA&TWIGS-Blogs, erzählt ihre Geschichte mit Yves Rocher.

Influencerin Jasmin vom Blog TEA&TWIGS ist hier als Gastautorin und berichtet über ihre Geschichte zu unserer Marke.

 

,,Als Blogger- und Beautyliebhaber kommt man mit vielen Marken in Berührung. Es gibt unzählige neue Trends, Produkte & Brands, die sich mit den Themen Pflege, Kosmetik & Co befassen. Manchmal ist es schwierig, in diesem Dschungel neue Favoriten zu finden oder Dinge, die wirklich halten was sie versprechen. Deswegen vertraue ich gerne genau den Marken, bei denen ich auch bereits vor meinem Blogger Dasein gekauft und gestöbert habe. Erinnert ihr euch noch an euer erstes Lieblingsprodukt? Ganz fernab vom Influencer-Hype, sondern einfach nur zu 100 % euer Geschmack?

Im heutigen Beitrag möchte ich gemeinsam mit Yves Rocher auf eine kleine Zeitreise gehen. Die Marke wird nämlich 60 Jahre alt und feiert dies mit ein paar tollen Produkten voller Pflanzenkraft. Anlässlich zu diesem Jubiläum möchte ich auch hinter die Kulissen von TEA&TWIGS blicken und ich zeige euch ein paar Impressionen der letzten Jahre, in denen Yves Rocher mich intensiv begleitet hat. Einer meiner liebsten Blogger Trips gehört dazu, die wohl schönsten Fotos die ich je machte (Oh ja!) und vieles mehr. Natürlich verrate ich euch auch, welches mein erstes Produkt von Yves Rocher war (und ob das auch immer noch einen Platz in meinem Beautytäschchen verdient hat).

 

Meine ganz persönliche Reise mit Yves Rocher

Als Privatperson habe ich schon immer gerne bei Yves Rocher gestöbert – dazu aber später mehr! Nun möchte ich euch ein paar Lieblingsmomente aus der Vergangenheit präsentieren – Yves Rocher und ich arbeiten bereits seit einigen Jahren eng zusammen und ich freue mich besonders, dieses Jahr noch intensiver in die Marke einzutauchen. Ich habe viele unterschiedliche Produktreihen getestet und mich in den letzten Jahren vor allem gerne auf das Thema Hautpflege (zum Beispiel die Anti Pollution-Reihe, mehr hier) spezialisiert.

Mein absolutes Highlight war jedoch die Reise nach La Gacilly im Jahr 2017. Ich weiß noch genau, dass ich zu diesem Zeitpunkt (auch heute noch) kaum mehr Pressereisen angenommen habe. Nur noch ganz selten, wenn das Ziel schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf meiner Bucket List stand oder mir das Thema einfach zu sehr unter den Nägeln brannte. Bei der gemeinsamen Pressereise sollte es vor allem um das gesamtheitliche Markenerlebnis „Yves Rocher„ gehen, den Ursprung des Unternehmens – ganz wortwörtlich und das fängt bei den Produkten an. Wir durften die Fehler besichtigen (und begehen, natürlich im Blumenmädchen-Look), die Pflanzen anfassen, pflücken, riechen, schmecken – die Natur erleben und damit die Inspiration für all die tollen Produkte verstehen lernen. Aber bevor ich mich wiederhole – einen #MyCupofTea-Post zur Reise und ein paar Worte zum Thema „Slow living“ gibt es hier.

Die Reise nach La Gacilly hat noch aus vielen anderen Gründen Spuren hinterlassen. 2017 war für mich nämlich auch das Jahr, indem ich mich vermehrt mit Nachhaltigkeit und Ernährung auseinandergesetzt habe. Das Eco-Hotel „La Grée Des Landes„ von Yves Rocher verfolgt hier einen gesamtheitlichen Ansatz: Zur Anlage gehört sogar ein Garten und das Essen ist saisonal, regional und es kommt einfach nichts auf den Teller, was nicht in seiner ursprünglichen Form wenige Meter weiter gedeiht und wächst. Außerdem steht die Förderung von lokalen Produzenten, Produkten und Aktionen im Vordergrund – aber nicht nur für das Hotel, sondern auch für Yves Rocher selbst. Sie engagieren sich nach wie vor für ihren Heimatort – sei mit der Unterstützung des Fotofestivals oder mit der Absicherung der Arbeitsplätze für die Mitarbeiter in der Bretagne. Das war übrigens das historische Versprechen von Yves Rocher – umso schöner und wichtiger, dass es auch in der heutigen Zeit geehrt wird.

Jedes Jahr werden mehr als 350 Millionen Produkte, „Made in Bretagne“ hergestellt – 80 % der gesamten Produktion! Die bleibenden 20 % sind Produkte, die in Mexiko und in Russland für den örtlichen Markt hergestellt werden (zur Verringerung der Umweltbelastung durch den Transport), sowie gewisse Produkte, für die ein spezifisches Know-how erforderlich ist, das nur bestimmte Partner besitzen, aber auch diese unterliegen strengen Anforderungen hinsichtlich Qualität und Sicherheit. Das verringert den ökologischen Fußabdruck von Yves Rocher und das ist nur einer der Gründe, warum ich vor allem alles was hinter den Kulissen geschieht, so inspirierend finde.

 

Aber abseits von Grün & Co: Die Reise war auch für mein Selbstwertgefühl und mein Verständnis von „Slow Living“ sehr prägend. Yves Rocher arbeitet immer wieder mit tollen Künstlern und Fotografen zusammen und so hatten wir die sympathische Marina als Fotografin dabei. Sie hat die wohl schönsten Bilder überhaupt von mir gemacht und mir ist es noch nie so einfach gefallen, mich vor einer Kamera zu bewegen. Denn auch nach mehr als 12 Jahren bloggen mag mir das manchmal gar nicht so easy gelingen – mal sehen, vielleicht kommt das bei mir ja mit dem nächsten Jubiläum (oder wenn Marina wieder dabei ist).

Die letzten Monate habe ich gemeinsam mit Yves Rocher einige IGTV Videos produziert und es hat mir sehr viel Spaß gemacht dieses neue Medium zu erforschen. Und damit zeigt die Marke auch, dass sie keine Angst vor neuen Plattformen und Inhalten hat. Falls ihr die Videos noch nicht gesehen habt, müsst ihr unbedingt mal hier vorbeischauen. Mein Liebling ist definitiv das, mit den nachhaltigen Geschenkverpackungen. Ich habe das deutsche Team übrigens auch schon in ihrem Headquarter besucht und möchte mich an dieser Stelle auch bedanken – für euer Vertrauen und all die tollen Möglichkeiten um gemeinsam zu wachsen und zu inspirieren.

Das erste Mal...

Nun verrate ich euch auch endlich, was mein erstes Produkt von Yves Rocher war. Seid ihr bereit? Ich war magisch angezogen von den damals sehr fruchtigen und vielfältigen Düften, die es in kleinen Größen in den Yves Rocher-Shops gab. Mein absoluter Favorit war der Kokosduft „Noix de Coco„ und ich wüsste nur zu gerne, ob sich irgendwo in den Umzugskartons in meinem alten Zimmer bei meinen Eltern noch das ein oder andere Fläschchen verbirgt. Ich glaube, dieser Duft war sogar der erste, den ich mir gekauft habe. Was für eine schöne Erinnerung! Ich habe schon öfter darüber geschrieben, aber Düfte sind meine persönlichen Zeitkapseln. Sie schaffen es für mich am ehesten, eine Erinnerung zu konservieren oder mir diese (quasi „durch die Nase„) wieder ins Gedächtnis zu rufen – unglaublich! Deswegen habe ich mich auch besonders gefreut, als ich das letzte Päckchen von Yves Rocher aufgemacht habe und dort ein Kokosduft enthalten war – der mich verdammt an meine Jugend erinnert. Sprüht ihn mal im Laden oder schaut ihn euch hier an. Machen Düfte das Gleiche mit euch?

An dieser Stelle würde mich natürlich ganz besonders interessieren, ob ihr euch noch an euer erstes Produkt von Yves Rocher erinnern könnt? Wenn ja, welches ist in euren Einkaufskorb gewandert und würdet ihr es heute noch benutzen (oder gibt es das Produkt vielleicht gar nicht mehr)?

Und ein kleiner Geistesblitz zum Schluss: Ich wäre ja ein großer Fan einer kleinen Retro-Limited Edition, aber das lasse ich hier nun einfach mal so stehen."

 

Umweltbewusste Beauty-Rituale im Alltag

Beauty-Rituale, die meinem Engagement für die Umwelt gerecht werden!

Im Badezimmer häufen sich immer mehr Produkte an – und wir wissen bald nicht mehr, wohin damit! Heute recyclen wir und entscheiden uns für umweltbewusstes Handeln, aus Respekt für die Natur.

Sich umweltbewusst Abschminken

Wusstet ihr, dass Wattepads zum Abschminken desaströse Auswirkungen auf die Umwelt haben? Sie bestehen aus Baumwollfasern und ihre Herstellung erfordert Unmengen an Wasser und viel Platz. In einigen Ländern mit sehr warmem Klima hat man Wasser aus Quellen umgeleitet, um Baumwolle anbauen zu können; und es wurden ganze Wälder abgeholzt, um der steigenden Nachfrage zu genügen.

Was könnt ihr tun, um diese negativen Folgen für die Umwelt zu verringern? Ihr habt drei Möglichkeiten:

  1. Benutzt wiederverwendbare Abschmink-Pads, die ihr waschen könnt.
  2. Verwendet den Gesichtsreinigungs-Handschuh, dessen Mikrofasern Make-up-Partikel aufnehmen und so die Haut sanft reinigen.
  3. Benutzt ganz einfach ein Huile micellaire-Reinigungsöl zum Abschminken, das direkt mit den Fingern aufgetragen wird.
Damit spart ihr nicht nur Geld, sondern auch mehrere hundert Liter Wasser pro Monat. Die Natur wird euch dankbar sein! 

Der Konjac-Schwamm, euer neuer Begleiter im Badezimmer

Dieser rein aus pflanzlichen Fasern hergestellte Schwamm belebt eure Haut und verengt die Poren. Er reinigt effizient und sinnlich – sorgsam mit der Haut und gut für die Natur!

Er ist angenehm, praktisch und leicht zu benutzen – einfach mit Wasser oder einem Reinigungsgel anfeuchten. Der Schwamm kann gewaschen und bei täglichem Gebrauch bis zu drei Monate lang verwendet werden.

Entscheidet euch für Produkte in Konzentrat-Form

Ein sorgsamer Umgang mit euch und eurer Schönheit, aber auch mit der Natur sind für uns bei Yves Rocher wichtig. Deshalb haben wir unsere Shampoo- und Duschgel-Konzentrate entwickelt: Die gesamte Wirkung einer 400-ml-Flasche in nur 100 ml, dank einer konzentrierten Formel für bis zu 40 Dosen pro Flasche.

Unser Duschgel und Shampoo sind aber nicht nur deswegen ideal; auch die Verpackung ist ökologisch konzipiert. Die recycelbaren Flaschen bestehen aus wiederverwertetem Kunststoff und enthalten nur halb so viel Material wie ihre Schwestern im großen Format. Es sind also nicht nur Wohlfühl-Produkte, sondern sie sind auch noch praktisch und benötigen weniger Platz in den Lkws für den Transport und in eurem Badezimmer.

 

Und was unternehmt ihr, um eure tägliche Routine ökologischer zu gestalten?

Erzählt es uns in den Kommentaren!

Boreal-Tee, der neue Wirkstoff der Linie Sebo Végétal

Entdeckt den Boreal-Tee, der neue Wirkstoff der Linie Sebo Végétal.

Kennt ihr Boreal-Tee, unseren neuen pflanzlichen Wirkstoff mit vielseitigen Eigenschaften?

Boreal-Tee, auch Grönländischer Porst genannt, stammt aus Kanada und ist eine Pflanze mit unzähligen positiven Eigenschaften für unsere Haut. Begleitet uns auf Entdeckungsreise!

Der kleine Strauch des Boreal-Tees wächst im borealen Nadelwald Kanadas. Seine Blätter werden in den Schwarz-Fichtenwäldern von Quebec gepflückt, wo die Pflanze in der Natur in hoher Dichte wächst.

Die Blätter werden im Sommer mit Hilfe einer Sichel geerntet und verfügen über vielseitige heilende, reinigende und wohlriechende Eigenschaften. Die Genialität dieser Pflanze liegt darin, dass sie sich perfekt in ihre Umgebung integriert und die einzigartige Fähigkeit besitzt, ausgleichend auf sie einzuwirken. Ein erstaunlicher Inhaltsstoff, der in der Welt der Beauty-Produkte bisher noch nie eingesetzt wurde! 

 

Yves Rocher hat diesen exklusiven, auf dem Markt bislang unbekannten pflanzlichen Wirkstoff von A bis Z selbst entwickelt – von der Auswahl der hochwertigen Blätter bis zur Gewinnung des Extrakts. Für seine Wirkung gegen fettige Haut haben wir in Frankreich ein Patent angemeldet. Der ultimative Wirkstoff für eure Haut! Die Hautbildverfeinernde Gel-Creme der Pflegelinie Sebo Végétal ist der Beweis dafür: eine Formel natürlichen Ursprungs in einer Gel-Creme mit leichter Textur, die sofort einzieht! Ergebnis: Die ausgleichende Wirkung agiert bis in die Tiefen der Haut und mattiert glänzende Stellen. An der Oberfläche werden Unreinheiten reduziert und das Hautbild wird verfeinert.

Boreal-Teepuder ist der neue Hauptwirkstoff der Pflegelinie Sebo Végétal – vom Peeling über die Maske und die Serum-Essenz bis zu vielen weiteren Produktformen. Lasst euch diese Neuheiten nicht entgehen!

Teilt uns gleich mit, welches euer Lieblingsprodukt der Linie ist!

Meine Geschichte mit Yves Rocher

Marie, Autorin des Blogs marie's, erzählt ihre Geschichte mit Yves Rocher.

Influencerin Marie vom Blog marie's ist hier als Gastautorin und berichtet über ihre Geschichte zu unserer Marke.

,, Happy Birthday Yves Rocher! Dieses Jahr feiert eine meiner liebsten Brands in Sachen Kosmetik runden Geburtstag: vor 60 Jahren erschuf Monsieur Yves Rocher aus seiner Leidenschaft für die Natur die pflanzliche Kosmetik Marke und widmete sie der Schönheit der Frauen. Eine gute Idee, wie sich herausstellen sollte. Denn was im bretonischen Dorf La Gacilly seinen Anfang nahm und schnell in die europäische Metropole des guten Geschmacks einzog, ist auch für mich persönlich seit Jahren ein ständiger Begleiter.

So entwickelte sich eine nunmehr langjährige Partnerschaft, über die ich sehr glücklich bin, erlebte ich gemeinsam mit Yves Rocher bereits einige spannende und inspirierende Momente. In diesen drei Jahren konnte ich bereits tolle Produkt-Launches, wie zum Beispiel die der Pop Exotic Limited EditionCouleur Végétale Eyeshadow RangeVégétal Eco-Produktreihe und I Love My Planet: Eco-Douche Produkte begleiten.

Dabei konnte ich nicht nur miterleben, wie Yves Rocher immer wieder neue innovative Ideen entwickelt, sondern habe auch eine starke Verbundenheit zu der Brand selbst aufgebaut. Ich freue mich auf viele weitere Jahre voller gemeinsamer Projekte und möchte heute in einem kleinen Recap meine schönsten Erlebnisse der vergangenen Jahre mit euch zelebrieren!

 

 

Der Ort La Gacilly ist der Ursprung von Yves Rocher und hat daher eine ganz besondere Bedeutung für die Marke. Für mich zählt die Reise in die Bretagne zu einem der schönsten Erlebnisse, da es wahnsinnig spannend war, einen Blick auf die Produktion, die Herkunft der Markenphilosophie und die Geschichte von Yves Rocher werfen zu können!

Die endlos weiten Blütenfelder, das Eco Hotel La Grée des Landes, der wunderschöne Botanische Garten… Wenn ich an den Trip zurück denke, komme ich direkt wieder ins Träumen. Ich habe mich der Natur selten so verbunden gefühlt wie an diesem Ort, weshalb ich mich schon jetzt unglaublich darauf freue diesen Sommer wieder dort zu sein! Den kompletten Artikel zur Reise findet ihr übrigens hier.

 

July 2017: Welcome To La Gacilly

Der Ort La Gacilly ist der Ursprung von Yves Rocher und hat daher eine ganz besondere Bedeutung für die Marke. Für mich zählt die Reise in die Bretagne zu einem der schönsten Erlebnisse, da es wahnsinnig spannend war, einen Blick auf die Produktion, die Herkunft der Markenphilosophie und die Geschichte von Yves Rocher werfen zu können!

Die endlos weiten Blütenfelder, das Eco Hotel La Grée des Landes, der wunderschöne Botanische Garten… Wenn ich an den Trip zurück denke, komme ich direkt wieder ins Träumen. Ich habe mich der Natur selten so verbunden gefühlt wie an diesem Ort, weshalb ich mich schon jetzt unglaublich darauf freue diesen Sommer wieder dort zu sein! Den kompletten Artikel zur Reise findet ihr übrigens hier.

 
November 2017: Urban Detox With Yves Rocher

Zur Ruhe kommen, abschalten und eine Auszeit vom Berliner Hauptstadttrubel nehmen. Den Herbst 2017 widmete ich zusammen mit Yves Rocher und der Elixir Jeunesse Produktreihe den Themen Wohlbefinden, Selbstreflexion und Entschleunigung.

Der ideale Auftakt dazu war unser Urlaub auf Rhodos im Oktober, wo ich mit Leni’s Hilfe übrigens auch die Fotos für diesen Beitrag geschossen habe! Urban Detox war genau das was ich zu dieser Zeit brauchte, um wieder mehr bei mir anzukommen und die vergangenen Reisen und den Festival Sommer Revue passieren zu lassen.

Ich bin immer wieder dankbar Teil solcher Kampagnen sein zu können, die sich nicht nur um ein bestimmtes Produkt drehen, sondern eine tolle Story erzählen und so zum Nach- und Überdenken anregen!

July 2018: Botanical City Break Paris

Dass eine Auszeit in der Stadt allerdings auch möglich ist, hat mir Yves Rocher letzten Sommer während des Botanical City Breaks in Paris gezeigt! Für mich haben die gängigen Großstadtklischees in der französischen Hauptstadt allerdings eigentliche keine Gültigkeit, da Paris durch den gewissen Charme, der die Stadt umgibt, beinah automatisch entschleunigend wirkt. Yves Rocher hätte daher wohl keinen besseren Ort für dieses Event wählen können!

Yoga am Saint-Lambert Square, eine Radtour durch die Stadt, Picknick an der Seine und eine Rooftop Party über den Dächern von Paris… Ich glaube ich muss gar nicht mehr sagen – es war ein rundum wundervoller Trip, an den ich immer wieder gern zurück denke!

Happy Birthday Yves Rocher: Die 60 Jahre Klassiker

Ich bin unglaublich stolz und dankbar Yves Rocher nun bereits mehrere Jahre als Partner an meiner Seite zu haben. Es ist toll zu sehen, wie es eine Brand schafft, sich immer wieder neu zu erfinden und innovative Ideen umzusetzen, ohne dabei den Bezug zum Ursprung der Marke zu verlieren.

Übrigens: anlässlich des Jubiläums findet ihr bei Yves Rocher aktuell die 60 Jahre Klassiker! Dazu zählt die feuchtigkeitsspendende Handcreme (mein Favorit!), die Pflegecreme für Gesicht und Körper und das pflanzliche Pflege-Set made in La Gacilly. Habt ihr die Produkte im limitierten Design bereits entdeckt?