Smokey Eyes für dein Silvester Make-Up

Marie Schöniger zeigt dir Step-by-Step ihren Silverster-Look!

Gastbeitrag der Bloggerin Marie Schöniger

Let’s celebrate! Hier kommt direkt der nächste Festtagslook: Ein glamouröses Silvester Make-up, ideal für eine lange Partynacht!

Stichwort: Smokey-Eyes. Auch wenn diese kein neuer Trend sind, sondern eher ein Klassiker, war der Look für mich eine kleine Challenge, da ich mein Make-up für gewöhnlich lieber natürlicher halte… Ob ich den Silvester Look gemeistert habe? Seht selbst:

In 9 Schritten zum perfekten Silvester Make-Up

Step 1: Flawless Foundation

Damit der Look auch am Neujahrsmorgen genauso toll aussieht wie zu Beginn des Abends, ist eine gute Foundation unverzichtbar! Hierfür schminke ich mich mit einer Foundation in der Farbe Beige. Die Textur hat die ideale Deckkraft für einen ebenmäßigen Teint, ohne dabei maskenhaft zu wirken.

Step 2: Keine Unreinheiten

Unser Concealer ist der ideale Begleiter für die Silvesternacht! Er lässt Augenringe und Unreinheiten im Nu verschwinden und passt auch dank Stiftform in die kleinste Handtasche. Mit der abgeschrägten Spitze lässt er sich gleichmäßig und präzise auftragen und die angenehme Textur mit Kornblume wirkt besonders pflegend.

 

Step 3: Extra Portion Glow

Für eine Portion extra Glow sorgt das Highlighter Duo! Das Puder-Duo kombiniert einen schimmernden Perlmuttton und einen strahlenden Bronzeton. Ich habe beide Nuancen gemischt und damit Highlights auf den Wangen, oberhalb des Lippenbogens und auf der Nasenspitze gesetzt.

Step 4: Perfekte Augenbrauen

Als nächstes widme ich mich den Augenbrauen! Hier benutze ich den praktischen Augenbrauenstift  in der Farbe 01 Cendré. Mit dem Bürstchen bringe ich zunächst meine Brauen in Form. Anschließend intensiviere ich die Kontur mit der feinen Spitze an der unteren Seite und fülle meine Augenbrauen sanft auf. Für ein natürliches Ergebnis verblende ich die Textur mit dem Bürstchen anschließend leicht.

Step 5: Silvester Augen-Make-up

Kommen wir zum spannendsten Teil unseres Silvester Make-up Tutorials – den Smokey Eyes! Als Basis habe ich den Lidschatten-Stick in der Farbe Brun Mat verwendet. Die Lidschatten-Sticks lassen sich super easy auftragen, ebenso einfach verblenden und halten dank der wasserfesten Textur die ganze Nacht. Zuerst habe ich den matten Braunton auf dem gesamten beweglichen Lid aufgetragen, mit den Fingern etwas verwischt und leicht nach oben ausgeblendet. Für einen perfekten Übergang habe ich anschließend zur Lidschatten-Palette in der Farbe Nude gegriffen. Hier habe Ich die Farben 6, Beige Apricot, und 10, Terre Brûlée Mat, gemischt. Die Mischung der zwei Farbtöne habe ich abschließend entlang des unteren Wimpernkranzes aufgetragen.

Step 6: Goldene Highlights

Für das Silvester Make-up setze ich mit dem Lidschatten-Stick in Gold ein paar funkelnde Highlights im Augeninnenwinkel und unter dem Brauenbogen. Das lockert den düsteren Look auf und lässt den Blick strahlen!

Step 7: Dramatischer Lidstrich

Was wäre ein Smokey-Eyes Look ohne einen dramatischen Lidstrich? Zugegeben, hierfür benötigt man ein wenig Übung, sonst muss man noch einmal ganz von vorne anfangen… Mit dem Eyeliner Noir Matt sollte das aber kein Problem sein! Mit der flexiblen Spitze des flüssigen Eyeliners lassen sich ganz einfach sowohl natürliche Lidstriche, als auch Katzenaugen schminken.

Ich setze für meinen Lidstrich am liebsten in der Mitte des Auges an und ziehe sozusagen nur einen halben Strich entlang des Lids. Den Wing ziehe ich eher horizontal, weil ich finde, dass dies meinen Augen am meisten schmeichelt. Probiert es einfach aus und findet heraus was euch am besten gefällt und steht. Glaubt mir: es gibt für jede Augenform den passenden Lidstrich!

Step 8: Voluminöser Augenaufschlag

Lange Wimpern und ein voluminöser Augenaufschlag machen das Silvester Augen-Make-up perfekt! Diesen bekommt ihr dank der Mascara Metamorphose. Die Mascara enthält nährendes Rizinusöl und sanftes Kornblumenwasser und ist auch geeignet für empfindliche Augen und Kontaktlinsenträger/innen. Hilfreiche Tipps und Tricks zum Thema Mascara auftragen findet ihr übrigens hier.

Step 9: Zarter Lippenstift

Last but not least – kommen wir zu den Lippen! Um den Fokus beim Augen-Make-up zu belassen, habe ich mich beim Lippenstift für einen zurückhaltenden, zarten Roséton entschieden. Meine Wahl fiel auf den Grand Rouge Elixir Lippenstift in der Farbe Rose Blush. Der Liquid Lipstick pflegt die Lippen mit regenerierendem Kamelienöl, wodurch diese nicht austrocknen. Die ultra-pigmentierte Farbe mit samtig mattem Finish sorgt für ein gleichmäßiges Ergebnis beim Auftragen und für einen besonders langen Halt.

 

Na, wie findet ihr den Look? Meiner Meinung nach beweist dieses Silvester Make-up, dass pflanzliche Kosmetik nicht nur für natürliche Looks perfekt geeignet ist, sondern auch beim Femme Fatal Look schminken super performt! Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren, eine fantastische Silvesterparty und ein frohes neues Jahr!

So bastelst Du eine nachhaltige Geschenkverpackung

Hier findest eine tolle Anleitung für deine individuelle Geschenkverpackung!

Wir alle freuen uns über liebevoll eingepackte Geschenke zu Weihnachten. Doch ganz ehrlich: Das Geschenkpapier wird nach dem Auspacken doch meist achtlos beiseite gelegt und landet kurz darauf im Müll. Schade, denn dadurch wachsen die Berge an Verpackungsmüll unermüdlich weiter. Wie wäre es denn, wenn Du Familie und Freunde in diesem Jahr mit einer nachhaltigen Geschenkverpackung DIY überraschst? Upcycling liegt voll im Trend. Aus etwas Altem, nicht mehr Gebrauchtem, etwas Neues zu machen schont Ressourcen und schützt die Umwelt. Die selbstgebastelten Unikate sind leicht gemacht, sehen toll aus, sind nachhaltig und sorgen so für ein gutes Gewissen. Lass Dich von unseren Ideen für nachhaltige Geschenkverpackungen inspirieren und werde kreativ!

 

Selbstgemachte, nachhaltige Geschenkverpackung: Kleiner Aufwand mit umwerfender Wirkung

Du möchtest der Umwelt etwas Gutes tun und zeitgleich gutaussehende Geschenke verschenken? Kein Problem! Dafür musst Du Dich einfach nur zu Hause nach den passenden Utensilien umschauen. Stoffreste eignen sich am besten: Handtücher vielleicht, aber auch Bettbezüge und -laken sowie Tischdecken. Auch ausgediente Produktschachteln und kleinere Kartons lassen sich gut wiederverwerten. 

Außerdem brauchst Du eine Bastelschere, Garn (beispielsweise Naturband oder Bast), einen Permanent Marker, einen Bleistift und ein paar hübsche Etiketten, die Du ganz leicht aus Tonpapier oder Pappe basteln kannst. Du hast alle Utensilien bereitgelegt? Prima, dann schau Dir nun unsere Ideen für deine nachhaltige Geschenkverpackung an!

 

 

Mit Fantasie und Liebe nachhaltig Geschenke verpacken

 

Weitere Ideen für deine DIY Geschenkverpackung

Keine Sorge, es gibt auch Alternativen zu Stoffresten und ausgedienten Schachteln! So ist gebrauchtes Packpapier beispielsweise perfekt, um nachhaltig Geschenke zu verpacken. Ist Dir das braune Papier optisch zu langweilig, verzierst Du es mit bunten Stiften oder versiehst es mit einer netten handgeschriebenen Weihnachtsbotschaft. 

Oder wie wäre es denn mal wieder mit dem guten alten Kartoffeldruck? Selbst Backpapier lässt sich gut verwenden, sofern es noch keine allzu großen Gebrauchsspuren aufweist. Du kannst diese Geschenkverpackung DIY sehr gut mit einem kleinen Tannenzweig, einem Zapfen oder anderen Fundstücken aus dem Wald verschönern. Selbst Zeitungspapier wird im Handumdrehen zu einer tollen Upcycling Geschenkverpackung, wenn Du es mit einigen weihnachtlichen Stempeln, ausgeschnittenen Motiven aus einer Zeitschrift oder Buchstaben aus Tonpapier versiehst. 

Du siehst also: Es ist gar nicht schwer, nachhaltig Geschenke zu verpacken! Wir wünschen Dir ganz viel Spaß beim Gestalten und Einpacken!

Die richtige Pflege für trockene Hände

Du ärgerst dich über trockene Hände? Befolge einfach unsere Pflege-Tipps!

Du ärgerst Dich bei Kälte und im Winter über trockene oder sogar rissige Hände? Dann haben wir eine gute Nachricht für Dich: Mit der richtigen Pflege werden deine Hände schnell wieder streichelzart!

Was sind die Ursachen für trockene Hände?

Bei Temperaturen von weniger als acht Grad Celsius läuft unser Stoffwechsel auf Sparflamme und auch die Talgdrüsen produzieren weniger Fett. Dadurch wird leider auch die hauteigene Schutzbarriere durchlässiger und angreifbarer. Die trockene Heizungsluft in Innenräumen und die niedrige Luftfeuchtigkeit bei klirrender Kälte entziehen der Haut zusätzlich wertvolle Feuchtigkeit. Und da die Hände diesen Einflüssen ungeschützt ausgesetzt sind, leiden sie im Winter besonders. Die Haut spannt, wird spröde, juckt, schuppt sich und manchmal kommt es sogar zu schmerzhaften Einrissen. Häufiges Händewaschen fördert die Symptome noch, denn dadurch weicht die äußere Schutzhülle auf und Bakterien oder Viren können ungehindert eindringen. Umso wichtiger ist es, trockene Hände zu pflegen und zu verwöhnen.

 

Was hilft gegen trockene Hände?

Natürlich sollst Du deine Hände regelmäßig und gründlich waschen, denn damit beugst Du Erkältungen und Infektionen vor. Heißes Wasser und aggressive Seifen sind jedoch tabu, stattdessen wäschst Du deine Hände lieber mit lauwarmem Wasser und einer milden, pH-neutralen und idealerweise ölhaltigen Seife. Gönne Ihnen auch ruhig hin und wieder ein Ölbad. Dafür füllst Du einfach ein Schälchen mit lauwarmem Wasser oder Milch und gibst einige Esslöffel Olivenöl hinzu. Alternativ kannst Du auch Mandel-, Kokos- oder Jojobaöl verwenden. Bade deine Hände für etwa zehn Minuten darin. Anschließend tupfst Du sie sanft trocken: Auf keinen Fall solltest Du stark rubbeln oder reiben. Zum Schluss noch eine gute Handcreme auftragen und einziehen lassen. Besonders empfehlenswert sind übrigens Produkte mit dem pflanzlichen Wirkstoff Arnika. Yves Rocher empfiehlt speziell für trockene Hände die Produktlinie Pur Arnica. Die Pflanze ist für ihre schützenden und wohltuenden Eigenschaften bekannt: Du wirst sofort merken, dass sich deine Hände deutlich zarter anfühlen.

Außerdem solltest Du Dir ein Paar warme Handschuhe zulegen. Achte dabei unbedingt auf atmungsaktive Materialien: Baumwolle ist gut geeignet, reine Wolle wärmt jedoch deutlich besser. Übrigens sind Handschuhe nicht nur draußen empfehlenswert. Bei der Hausarbeit sorgen spezielle Handschuhe dafür, dass trockene Hände nicht noch mehr in Mitleidenschaft gezogen werden.

Möchtest Du der Haut eine Extraportion Pflege gönnen, verwöhnst Du sie ab und zu mit einem Handpeeling. Es löst abgestorbene Hautschüppchen und macht deine Hände quasi im Handumdrehen geschmeidig. Ein solches Peeling kannst Du auch ganz leicht selbst herstellen: Vermische fünf Esslöffel Meersalz mit fünf Esslöffeln Olivenöl in einer Schüssel. Reibe deine Hände mit der Paste ein und lass alles etwa zehn Minuten einwirken. Anschließend mit lauwarmem Wasser und einer pH-neutralen Seife abwaschen und die Hände gut eincremen. 

 

Diese Pflegeprodukte sind eine Wohltat für trockene Hände

Eine gute Creme speziell für trockene Haut ist für Hände eine wahre Wohltat. Yves Rocher hat sich die Kraft der Pflanzen zunutze gemacht und exklusive Handpflegeprodukte entwickelt, mit denen Du deine Hände sanft pflegen kannst. Im Mittelpunkt steht dabei einer der unumstrittenen "Superstars" unter den Pflanzen: die Arnika. Sie wurde von der Natur sehr großzügig mit Polyphenolen ausgestattet, diese wertvolle Substanz wehrt äußere Angriffe effektiv ab. Und genau wie die Polyphenole die Pflanze vor Angriffen bewahren, schützen sie auch deine Hände. 

Für die Produktlinie Pur Arnica verwendet Yves Rocher die biologisch angebaute Art Arnica Chamissonis, die auf ausgedehnten Feldern unter der Sonne Frankreichs gedeiht. Wir empfehlen bei extremer Winterkälte deine Hände mit dem Yves Rocher Pur Arnica Kälteschutz-Handbalsam zu pflegen. Eine regelmäßige Behandlung mit dem Pur Arnica Peelingöl ist ebenso empfehlenswert um raue Stellen zu entfernen und deine Hände zart und geschmeidig werden zu lassen. 

Möchtest Du deinen Händen jeden Tag etwas Gutes gönnen, verwöhne sie mit der aufbauenden Handcreme aus der gleichen Linie, die Spannungsgefühle mildert und die trockene Haut mit Aufbaustoffen versorgt. Einen tollen Doppeleffekt hat dagegen die "Pur Arnica Pflegende Handcreme", denn sie tut auch deinen Nägeln und der Nagelhaut gut.

 

DIY-Bastelideen für einen nachhaltigen Adventskalender

Sichere dir jetzt Bastelideen für deinen nachhaltigen Adventskalender!

So gelingt dir ein nachhaltiger DIY-Adventskalender

Die Vorweihnachtszeit ohne Adventskalender? Ein No-Go! Wir lieben es einfach, jeden Tag ein Türchen zu öffnen und uns dabei immer wieder aufs Neue überraschen zu lassen. Leider sorgt dieser schöne Brauch aber auch für jede Menge Müllberge – man denke nur an die teilweise riesigen Plastikverpackungen! Zum Glück geht es auch anders, denn schließlich kann ein Adventskalender auch nachhaltig sein. Wie das funktioniert, erfährst du hier bei Yves Rocher. Wir zeigen dir, dass es gar nicht so schwer ist, einen traumhaft schönen Zero Waste DIY-Adventskalender zu basteln. Bist du dabei?

 

Ohne Plastik und Verpackungsmüll einen Adventskalender selber machen

Dein Adventskalender kommt ohne Plastikverpackungen aus und unterstützt eindrucksvoll den Zero Waste Gedanken. Die Stoffreste und Schachteln können im nächsten Jahr problemlos wiederverwendet werden.

Trotzdem ist der Überraschungseffekt natürlich riesig, denn jeden Tag wartet ein neues zauberhaftes Beauty-Produkt auf den Beschenkten.

Wir wünschen dir auf jeden Fall eine besinnliche und stimmungsvolle Adventszeit und Frohe Weihnachten!

 

Umweltbewusste Weihnachten bei Yves Rocher

Unsere Versprechen für Verpackungen und Schaufenster

Natur und Umwelt standen für uns schon immer im Mittelpunkt. Und an Weihnachten werden wir unser Engagement bestimmt nicht vernachlässigen, ganz im Gegenteil!

Hier erfahrt ihr, wie wir uns bei Yves Rocher für nachhaltige Weihnachten einsetzen.

Umweltfreundliche Verpackungen und Produkte

Bei unseren Star-Produkten für Weihnachten lösen wir all unsere Verpackungsversprechen voll und ganz ein: Recycelbare Flacons aus wiederverwertetem Kunststoff für unsere limitierten Editionen, Kartonverpackungen aus nachhaltiger Forstwirtschaft für unsere Geschenk-Sets und sogar unsere Parfum-Boxen bestehen aus unseren eigenen recycelten Verpackungen.

Besonders stolz sind wir auf unseren Adventskalender: Er kommt ganz ohne Kunststoff aus und besteht aus wiederverwendbaren und zu 100% recycelbaren Schachteln. Ein ideales Geschenk an sich selbst oder einen lieben Menschen, ganz ohne schlechtes Gewissen!

Ökologisch gestaltete Schaufenster

Wenn ihr in der Weihnachtszeit an einem Yves Rocher-Shop vorbeigeht, wird euch direkt ein wunderschönes Schaufenster aus Ästen und Zweigen mit einer funkelnden Schneeflocke in der Mitte ins Auge stechen. Die Dekorations-Elemente werden durch moderne LED-Technik vollständig autonom mit Energie versorgt und benötigen keinen Strom für die Beleuchtung. Ein echter Winterzauber!

Diese Schaufenster-Dekoration wird in 3000 Geschäften in über 70 Ländern installiert. Um sicher zu stellen, dass die Dekorations-Sets bei der Anlieferung in möglichst wenige Einzelpakete passen, wurde der Inhalt entsprechend optimiert. Dadurch sind weniger LKW-Fahrten notwendig und wir sparen CO2-Emissionen ein.

 

Hammam selber machen: Das Wellness-Ritual für zuhause

Sanfte Körperreinigung mit betörenden Düften

Sanfte Körperreinigung mit betörenden Düften, dazu wohltuende Massagen und Peelings: Das ist ein Hammam. Wir zeigen Dir, wie die Bade-Zeremonie auch zu Hause gelingt.

Was ist Hammam eigentlich?

Hammam (auch als Türkisches Bad oder Hamam bekannt) ist im arabisch-orientalischen und türkischen Raum ein fester Bestandteil der Kultur. Das Ritual bietet Dir die pure Entspannung und bringt Körper und Seele in Einklang, gleichzeitig dient es aber auch der Schönheitspflege. Im Mittelpunkt stehen warmes Wasser, Dampf, pflegende Öle sowie verschiedene Körperanwendungen. Dazu gehören sanfte Massagen, Pflegemasken, aber auch hoch wirksame Peelings.

 

 

 

 

So ist beim Hammam der Ablauf

Der klassische Hammam Ablauf beginnt stets mit einer Dusche, um den Körper von Schweiß zu befreien. Anschließend begibst Du Dich zum Schwitzen ins Dampfbad. In dem Raum aus Marmor befinden sich Sitznischen mit Waschbecken und sprudelnden Wasserhähnen. Hier füllst Du die vorgesehenen Schälchen immer wieder mit Wasser (warm bis heiß, je nach individueller Befindlichkeit) und übergießt Deinen Körper damit. Zwischendurch kühlst Du Dich bei Bedarf mit kaltem Wasser ab. In einem traditionellen Badehaus übernimmt diese Prozedur meist ein speziell ausgebildeter Bademeister ("Tellak"). Mittelpunkt des Raumes ist jedoch ein großer beheizter Marmorstein. Du wickelst Dich nach dem Dampfbad in ein Hammamtuch und legst Dich auf den Stein. Hier können Deine Muskeln perfekt entspannen, der Geist kommt zur Ruhe und die Poren öffnen sich. Deine Haut ist nun perfekt auf wirksame Schönheitsbehandlungen vorbereitet. Die folgenden Peelings und Massagen werden ebenfalls von einem Bademeister durchgeführt. Zum Schluss suchst Du zum Entspannen und Teetrinken einen Ruheraum auf. 

Du findest, das hört sich verlockend an? Diese himmlische Portion Wellness kannst Du Dir auch im heimischen Bad gönnen! Wir zeigen Dir, wie Du Hammam selber machen kannst.

 

Hammam selber machen: So schaffst Du Dir Deine persönliche Wohlfühloase

Hammam Zuhause? Wie soll das bloß gehen? Das ist im Prinzip gar nicht schwer! Wichtig ist, dass Du genau solche Körper- und Dusch-Produkte verwendest, deren Inhaltsstoffe auch im orientalischen Raum Verwendung finden. Und genau die haben wir für Dich ausgesucht! Die edle Damaszener Rose und der Arganbaum stammen schließlich aus Marokko, wo sie biologisch angebaut werden. Marokkanische Frauen stellen das Rosenwasser und das Arganöl noch immer auf traditionelle Weise her. Dieser Aspekt ist uns sehr wichtig, da wir auf Nachhaltigkeit und Solidarität großen Wert legen. Um Hammam selber zu machen, brauchst Du also lediglich ausreichend Zeit, eine ruhige Atmosphäre, schöne Kerzen im Bad und unsere verwöhnenden Produkte der Linie Arganöl-Rosenwasser. Noch ein Körperpeeling dazu und fertig ist Dein ganz persönliches Baderitual! 

Der Hammam Ablauf bei Dir zu Hause

Beginne die Zeremonie mit einer heißen Dusche und verwende hierbei unseren Peeling-Handschuh Körper. Durch eine sanfte Massage werden alle losen Hautschüppchen entfernt. Nach dem Abspülen trägst Du das Dusch-Öl Arganöl-Rosenwasser auf. Schnell wirst Du feststellen, dass es sich auf Deiner Haut in einen wunderbar zarten und leicht milchigen Schaum verwandelt. Für das passende Ambiente sorgen echte Rosenblätter im Flacon sowie ein unvergleichlicher Duft, der Dich in eine ganz andere Welt entführt. Nach diesem Dusch-Erlebnis trägst Du die exklusive Körpermilch Arganöl-Rosenwasser auf, die nicht nur wertvolle Feuchtigkeit spendet, sondern auch noch mit traumhaften orientalischen Aromen verzaubert. Zur Abrundung jetzt vielleicht ganz stilecht einen Pfefferminztee? Dazu brauchst Du einfach nur ein paar getrocknete Pfefferminzblätter und heißes Wasser. Und wenn Du Dir auch zwischendurch einen Hauch Orient-Feeling gönnen möchtest, verwöhnst Du Deine Hände mit unserer Handcreme Hamam Arganöl-Rosenwasser. Sie duftet wie 1001 Nacht und pflegt Deine Hände streichelzart.

Die richtige Pflege für empfindliche Haut

Deine Haut reagiert häufig mit Irritationen, Spannungsgefühlen und Rötungen? Dann ist sie vermutlich besonders empfindlich. Mit unseren Pflegetipps lässt sie sich ganz einfach beruhigen!

Was bedeutet eigentlich „empfindliche Haut“?

Empfindliche Haut zeichnet sich durch bestimmte klinische Merkmale aus und geht mit einem allgemeinen Gefühl des Unwohlseins in der eigenen Haut einher. Die Haut spannt, ist gerötet, juckt – all dies, weil ihre biologischen Prozesse aus dem Gleichgewicht geraten sind und die natürliche Hautabwehr beeinträchtigt ist.

Die Gründe für empfindliche Haut können in ihrer natürlichen Beschaffenheit (sie kann von Natur aus anfälliger sein) oder in verschiedenen externen Faktoren liegen: Temperaturschwankungen, Luftverschmutzung, Stress usw. In einem immer urbaneren Umfeld ist unsere Haut jeden Tag diesen äußeren Stressfaktoren ausgesetzt. Unser Lebensstil hat ebenfalls einen Einfluss auf die Haut: Übertriebene Hygiene zum Beispiel schadet der Hautflora, die normalerweise dazu beiträgt, das natürliche Gleichgewicht unserer Haut zu erhalten.

Wir raten euch deshalb, eure Körperpflege entsprechend anzupassen, damit die Haut nicht täglich einem solchen Stress ausgesetzt ist.

 

Darum braucht empfindliche Haut besondere Pflege

Die oben beschriebenen Symptome sind für empfindliche Haut ganz typisch. Vielleicht hast Du auch schon festgestellt, dass Deine Haut insgesamt eher fleckig wirkt. Häufig juckt sie und teilweise bilden sich sogar kleine Pickelchen. In schlimmen Fällen bilden sich manchmal auch schmerzhafte Risse. All diese Anzeichen weisen auf den Hauttyp "Empfindliche Haut" hin. Die Ursachen sind vielfältig. Manchmal steckt eine Allergie oder einfach erbliche Veranlagung dahinter. Oft sind es aber auch äußere Einflüsse wie UV-Strahlung, Stress, Umweltverschmutzung wie Staub oder Autoabgase, sowie Kälte. 

Auch Kosmetikprodukte mit Duft- und Konservierungsmitteln und zu aggressive Reinigungsprodukte können die Haut irritieren. Doch unabhängig vom Auslöser steht fest, dass empfindliche Haut besondere Pflege braucht. Mit einer sorgfältig ausgewählten Pflegelinie, die perfekt zu diesem speziellen Hautzustand passt, sorgst Du dafür, dass sich Deine irritierte Haut wieder beruhigen kann. Gleichzeitig trägst Du mit der richtigen Pflege dazu bei, dass sie künftig vor übermäßigem Stress optimal geschützt ist.

 

So findest Du die richtige Kosmetik für empfindliche Haut

In den meisten Fällen handelt es sich bei empfindlicher Haut auch gleichzeitig um trockene Haut. Das Ziel Deiner Pflege sollte also sein, Feuchtigkeit zu spenden und die natürliche Hautschutzbarriere wieder zu stärken. Achte bei der Auswahl Deiner Kosmetikprodukte darauf, dass sie möglichst natürliche Inhaltsstoffe, wenige Duftstoffe und keinen Alkohol enthalten. Hier gilt die Faustregel: je weniger Inhaltsstoffe, desto besser. Schau Dir also ruhig die INCI-Listen der jeweiligen Pflegeprodukte an. 

Milde, leichte und parfümfreie Produkte, die speziell für empfindliche Haut entwickelt wurden, eignen sich am besten. Auch die Reinigung für empfindliche Haut will gut bedacht sein. Im Idealfall entscheidest Du Dich für ein Produkt, das zwar gründlich, aber trotzdem auch sehr sanft reinigt und die Haut dabei nicht reizt. Ganz wichtig ist eine regelmäßige Reinigung, verzichte aber in jedem Fall auf eine zu übertriebene Hygiene, da sie für Deine Haut eine zusätzliche Belastung bedeutet. 

Darüber hinaus solltest Du bei empfindlicher Haut stets einen guten Sonnenschutz ohne Duftstoffe und Parabene wählen. Wichtig ist auch ein hoher Lichtschutzfaktor: am besten LSF 50 beziehungsweise ein Sunblocker. 

Sollte Deine Haut im Akutfall extrem spannen oder jucken, gönne ihr eine SOS-Behandlung mit kalten Umschlägen aus schwarzem Tee. Lass den Tee dafür gut ziehen und dann im Kühlschrank abkühlen. Die im schwarzen Tee enthaltenen Gerbstoffe beruhigen die Haut und reduzieren einen möglichen Bakterienbefall.

Linie Hamamelis: Es gibt Neues!

Wenn ihr unsere Pflegelinie für empfindliche Haut, Hamamelis, bereits kennt, dürft ihr euch freuen: Sie wurde neu aufgelegt! Die Aufmachung ändert sich zwar, aber die Idee dahinter bleibt dieselbe: Mit diesen Produkten pflegt und beruhigt ihr eure empfindliche Haut am ganzen Körper.

Die neue Körperpflegelinie von Yves Rocher enthält Hamamelis-Extrakt. Dieser pflanzliche Wirkstoff wurde von der Yves Rocher Forschung für Pflanzen-Kosmetik ausgewählt, weil er die Haut besänftigt und geschmeidig macht. Er verbessert die natürliche Barrierefunktion der Haut, indem er die Synthese von Lipiden, den wesentlichen Bestandteilen des Hydrolipidfilms, stimuliert. Der Vorteil? Hamamelis bewahrt die Hautflora und vermittelt so zusätzlichen Komfort für empfindliche Haut. Deshalb ist dieser Wirkstoff in den Hauptprodukten unserer neuen Linie enthalten: Duschgel und Körpermilch.

Unsere Pflegeprodukte für empfindliche Haut

Um optimal auf die Bedürfnisse eurer Haut einzugehen, solltet ihr die richtige Pflege wählen, aber nicht nur: Zusätzlich empfehlen wir die Verwendung von reinigenden Produkten, die das Gleichgewicht der Haut erhalten.

Du kannst beispielsweise Deine Haut schon beim Duschen besänftigen: mit dem milden Duschgel Hamamelis, das ohne sulfathaltige Tenside auskommt und einen zuverlässigen Schutz vor dem Austrocknen bietet. Anschließend kannst Du für Gesicht und Körper die besänftigende Pflegemilch Hamamelis verwenden. Sie beruhigt die Haut sofort, versorgt sie optimal mit Feuchtigkeit und stärkt das Gleichgewicht Deiner Hautflora. Die Pflegemilch ist auch bei empfindlicher Haut für die tägliche Anwendung geeignet ... und so sanft, dass sie sogar schon von Kindern ab drei Jahren verwendet werden darf!

Dein Gesicht spannt nach der morgendlichen und abendlichen Reinigung? Mit dem beruhigenden Eau Micellaire 2in1 reinigst Du Deine Haut nicht nur sehr schonend, sondern Du belebst sie auch. Anschließend ist Dein Teint perfekt auf die Aufnahme Deiner Pflegeprodukte vorbereitet. Das Eau Micellaire 2in1 enthält weder Alkohol noch Duftstoffe und ist somit eine Wohltat für empfindliche Haut.

Einzigartige Augenblicke: Eyeliner richtig auftragen

Mit unseren Tipps zu einem perfekten Lidstrich!

Ein perfekt gezogener Lidstrich gilt selbst unter Beauty-Expertinnen als Meisterdisziplin. Doch keine Angst: Mit etwas Geduld und dem richtigen Eyeliner gelingt er auch Dir!

Eyeliner auftragen ohne Stress und Frust

Vielleicht hast Du die ersten Versuche mit dem Eyeliner schon hinter Dir und entnervt aufgegeben. Vielleicht bist Du in Sachen Lidstrich aber auch ein Neuling und wünschst Dir für die Zukunft den perfekten Augenaufschlag. Wie auch immer, in jedem Fall solltest Du ein wenig Zeit einplanen und Dir ein ruhiges Plätzchen suchen. Hektik und Zeitdruck lassen Dich nämlich schnell nervös werden und dann ist die Enttäuschung schon vorprogrammiert. Wenn Du Eyeliner richtig auftragen willst, lauten die ersten Schritte daher immer: durchatmen und entspannt hinsetzen. Wendest Du dann unsere Eyeliner Tipps an, kannst Du Dich schon bald über wunderschöne ausdrucksvolle Augen freuen.

Schminktipps für den Eyeliner: So machen es auch die Stars!

 

1. Im Sitzen geht es viel besser

Im Stehen kann ein Lidstrich nicht perfekt gelingen, denn dann hast Du einfach keine ruhige Hand. Setz Dich daher an einen Tisch, so dass Du die Ellbogen aufstützen kannst. Ein Kosmetikspiegel mit integrierter Vergrößerungsfunktion ist das optimale Hilfsmittel, wenn Du den Eyeliner auftragen willst.

 

2. Die optimale Basis schaffen

Nun bereitest Du Deine Augen auf den Lidstrich vor. Dazu grundierst Du das gesamte Lid mit einem möglichst hellen Lidschatten. Die Grundierung sorgt dafür, dass der Lidstrich länger hält und Du ihn nicht so schnell nachziehen musst.

 

3. Mach es wie die Profis

Erledigt? Prima, dann kannst Du jetzt den Eyeliner auftragen! Doch aufgepasst: Verzichte besser darauf, einen komplett durchgehenden Lidstrich aufzumalen. Selbst erfahrene Profis setzen zunächst kleine Pünktchen an den Rand der Wimpern. Diese Punkte verbindest Du anschließend ganz einfach. Achte jedoch darauf, den Lidstrich beim Verbinden bis zum äußeren Augenwinkel durchzuziehen. Damit dies ganz exakt und präzise gelingt, kannst Du die Hand, in der du den Eyeliner hältst, mit der anderen Hand etwas stützen.

4. Achte auf die Lücken

Damit Dein Look natürlich und professionell wirkt, achte beim Auftragen des Eyeliners darauf, dass zwischen Lidstrich und Wimpernkranz keine Lücke ist. Falls Dir dies nicht gelingt, kannst Du den Lidstrich zu den Wimpern hin leicht verwischen. Gehe dabei sehr vorsichtig vor, damit Du später keine "Waschbären-Augen" hast!

5. Verleihe deinem Look das gewisse Etwas

Für einen besonders verführerischen Blick ziehst Du den Lidstrich über den äußeren Augenwinkel hinaus. Die Linie sollte absolut gerade sein: Dafür gibt es zum Glück den ultimativen Trick! Leg an der entsprechenden Stelle einfach ein Stück Papier oder Pappe an, das quasi als "Lineal" fungiert!

Welche Eyeliner-Arten gibt es überhaupt?

Grundsätzlich wird zwischen einem Khol- oder Kajalstift, einem flüssigen Eyeliner und einem Eyeliner-Stift unterschieden. Welche Eigenschaften welche Variante mitbringt, erklären wir Dir hier.

 

Der Kajal- oder Khol-Stift: Er verzeiht auch Schminkfehler

Er ist auch für Anfängerinnen und Ungeübte ideal, denn kleine Fehler lassen sich prima verblenden. Aufgrund seiner stiftähnlichen Beschaffenheit erzeugt er jedoch einen eher weichen Lidstrich, außerdem wird die Linie nicht ganz so präzise wie mit flüssigem Eyeliner. Wer den Smokey-Eyes-Look liebt, kommt um den Kajalstift aber nicht herum, denn mit ihm erzielst Du atemberaubende Effekte. Wichtig ist, dass Du den Khol-Stift regelmäßig anspitzt. Je spitzer er ist, desto feiner kannst Du auch den Eyeliner auftragen.

 

Der flüssige Eyeliner für höchste Präzision

Mit flüssigem Eyeliner kannst Du einen sehr präzisen Lidstrich mit einer eher harten Linie ziehen. Perfekt für einen süßen Rehaugen-Look! Er schenkt Dir einen verführerischen Blick und hält relativ lange. Anders als der Kajalstift verzeiht er jedoch keine Fehler. Falls Dir der Lidstrich also zunächst nicht gelingt, musst Du ihn komplett entfernen und neu beginnen. Außerdem sollten Deine Hände nach Möglichkeit nicht zittern. Mit unseren oben genannten Eyeliner Tipps sollten das Auftragen jedoch kein Problem sein! 

 

 

Der wasserfeste Augenkonturen-Stift für besonders kreative Looks

Du liebst beim Eyeliner Auftragen die Abwechslung? Dann ist der wasserfeste Augenkonturen-Stift für Dich goldrichtig! Mit ihm kannst Du feine und breitere Linie ziehen und tolle kreative Looks ausprobieren. Doch er hat noch einen weiteren großen Vorteil, denn er trocknet nach dem Auftragen sofort. Das heißt: kein Abfärben auf das Lid nach dem Blinzeln! Aus diesem Grund eignet er sich auch immer dann hervorragend, wenn Du es eilig hast.

 

 

Unser Anpassungsgenie: Das Eiskraut

Hier verraten wir dir alles über einen faszinierenden Pflanzen-Wirkstoff.

Hier verraten wir dir alles über einen faszinierenden Pflanzen-Wirkstoff, der in unserer Produktlinie Filler Végétal zum Einsatz kommt.

Das Pflanzengenie des Eiskrauts

Das aus den Wüstengebieten im südlichen Afrika stammende Eiskraut kann sich sehr gut an extreme Bedingungen anpassen. So hat sie sich im Laufe der Jahrhunderte bis nach Australien, an die Küsten der USA und in den Mittelmeerraum ausgebreitet.

Im Gegensatz zu anderen Pflanzen, die im Durchschnitt zwei Chromosomensätze tragen, besitzt das Eiskraut bis zu 128! Sie verfügt über einen so umfassenden genetischen Kartensatz, dass sie die Fähigkeit hat, sich an alle Witterungsbedingungen anzupassen. Diese außergewöhnliche Eigenschaft hat im Laufe der Zeit ihre "Ultra-Anpassung" sowohl auf metabolischer, physiologischer als auch auf morphologischer Ebene erleichtert. Sie ist widerstandsfähig, überlebt und lebt. Sie ist die Pflanze des Lebens.

Der Ursprung des Eiskrauts bei Yves Rocher

Als anpassungsfähige Pflanze kann das Eiskraut in allen Breitengraden wachsen. Deshalb bauen wir die Pflanze einfach auf unseren eigenen Feldern in unserer Heimat La Gacilly in der Bretagne an.

Seit 2008 führen wir diverse Studien durch, um die besten Anbaubedingungen (Bewässerung, Saatdichte, Besandung...) und die optimale Erntezeit zu ermitteln. Das Ergebnis: Das Eiskraut wird im Frühjahr gesät und nach 10 bis 13 Wochen Anbauzeit etwa im Juli geerntet.

Wir haben ein exklusives Verfahren zur natürlichen Extraktion des Eiskrauts entwickelt und patentiert: die sogenannte enzymatische Cryo-Extraktion. Dabei wird die Pflanze bei -70°C zerkleinert, um ihre aktiven Moleküle zu erhalten.

Straffere Haut durch Eiskraut

Unsere Linie Filler Végétal, die als pflanzlichen Wirkstoff das Eiskraut enthält, ist eine Anti-Falten Pflege. Doch wie genau wirkt unser "Serum des Lebens" eigentlich gegen Falten? Durch seine Wirkung auf das mTOR-Protein. Dieses Protein ist ein biologisches Kontrollzentrum, das die Mechanismen und Funktionen der Hautzellen reguliert: Schutz, Verteidigung, Regeneration ... und Verjüngung!

Der von uns entwickelte Extrakt aus dem Eiskraut hat in vitro gezeigt, dass er das mTOR-Protein signifikant stimuliert. In unserer Produktreihe Filler Végétal sorgt das pflanzliche Konzentrat des Eiskrauts zusammen mit Hyaluronsäure also dafür, dass die Haut mit Feuchtigkeit versorgt, aufgepolstert und geglättet wird.

Sommerroutine: Haare pflegen & stylen ohne Hitze

Entdecke Jasmins Haarroutine im Sommer

 

Gehört ihr auch zu den Menschen, die ihre Routine passend zur jeweiligen Jahreszeit anpassen? Noch nie einen Gedanken daran verschwendet?

Das ging mir auch lange so – aber eigentlich ist es ganz logisch. Natürlich fängt das nicht bei den Haaren an, sondern lässt sich auf euren ganzen Körper übertragen. Im Sommer hat man so viele andere Bedürfnisse, man wacht eventuell früher auf, ernährt sich anders, ist aktiver und schwitzt meistens mehr. Demzufolge duschen wir auch öfter und waschen unsere Haare meist mehr und was kann man dabei meistens gar nicht gebrauchen? Richtig: Überflüssige Hitze! Wer einen Pony trägt oder lange Haare hat, so wie ich, verflucht die Mähne manchmal leise in den Sommermonaten. Föhnhitze oder Stylingtools können unsere Haare manchmal noch mehr belasten oder sogar brüchig machen – eine weitere Belastung zum vermehrten Waschen, die man möglichst klein halten sollte.

Gemeinsam mit Yves Rocher zeige ich euch heute meine Haarroutine ganz ohne Hitze sowie die Produktreihe, die sprödes und sehr langes Haare gleichermaßen sanft pflegt und geschmeidig hält. Außerdem verrate ich euch, wie ich meinen Pony ohne Hitze style – mehr dazu nach dem Sprung.

 

Haare waschen & Wellness als fester Bestandteil deiner Wochenplanung

Mein erster Tipp für möglichst schonende Haarpflege im Sommer: die richtige Planung! Bedenke bei der Planung deiner Workouts auch deine Haare! Wie lange sieht deine Mähne ohne Wäsche gut aus? Generell sollte man seine Haare nämlich nur so oft waschen, wie es wirklich nötig ist – und das ist im Sommer doppelt schwer. Generell schwitzt man mehr und gleichzeitig ist eine kalte Dusche inklusive Haarwäsche so wunderbar erfrischend. Trotzdem ist es wichtig hier die richtige Balance zu finden. Also bedenke stets folgende Faktoren: Deinen persönlichen Haarwaschzyklus, wichtige Termine die einen „Good Hair Day“ verlangen und deine Workouts. Klingt komplizierter, als es ist und am Ende sind verbindlich geplante Workout Termine auch eine gute Erinnerung für den „inneren Schweinehund“.

Auf die Bedürfnisse der Haare eingehen

Jeder Mensch ist anders und das Gleiche gilt auch für das Haar. Der eine hat eventuell super langes Haar und eine lockige Struktur, andere eher kürzeres Haar, welches schnell mal fettig wird. Nicht jeder braucht das gleiche Shampoo oder die gleichen Pflegeprodukte. Schau dir deine Haare ganz genau an und suche dementsprechend Shampoo, Conditioner & Co aus. Oft konzentrieren wir uns zu sehr auf das, was wir gerne hätten und suchen damit nicht die richtigen Produkte für unsere Problemzonen heraus. Und bei Haaren will man ja oft genau das Gegenteil von dem, was man tatsächlich hat – und damit landet man dann oft bei Mittelchen & Haarprodukten, die gar nichts für uns sind.

Bei Yves Rocher findet ihr für jeden Haartypen die passende Serie und viele Produkte sind sogar multifunktional einsetzbar. Damit spart man Platz im Badezimmer und natürlich auch Verpackung. Ich habe die „Repair“-Reihe getestet, die besonders für strapaziertes Haar geeignet ist. Sie verschafft dem Haar mehr Widerstandsfähigkeit und gleicht kleine Schäden aus. Dadurch sieht mein langes Haar definitiv glänzender und gepflegter aus – auch ohne Hitze und Stylingprodukte! Die folgenden Produkte nutze ich im Sommer besonders gerne, wenn bei mir Haare waschen angesagt ist:

Das Shampoo mit Jojobaöl (und ohne Silikone & Sulfate!) gibt der Haarfaser neue Substanz, restrukturiert sie und gleicht erste Haarschäden schonend aus. Und da schönes Haar mit einer gesunden Kopfhaut beginnt, hat Yves Rocher in jeder Formel Fructane der Agave integriert. Dieser Wirkstoff verdoppelt die Mikrozirkulation, das heißt, das Haar kann kräftiger und schöner wachsen. Ergebnis: 92 % weniger Haarbruch!

Die Spülung ist besonders pflegend und die reparierende Balsam-Textur reduziert Haarbruch um 95 %. Noch mehr Fakten? 99 % der Inhaltsstoffe entspringen natürlichen Ursprungs und die Agave kommt natürlich aus einem Bio-Anbau! Die reparierende Maske ist ein 2in1-Produkt, das vor oder nach der Haarwäsche angewendet werden kann, auf trockenem oder feuchtem Haar. Besonders erwähnenswert? 20-mal widerstandsfähigeres Haar und eine Öko-Tube mit 25 % weniger Kunststoff als die Standardtube. Ich wende die Kur am liebsten einmal die Woche auf trockenem Haar an und sehe damit persönlich den größten Effekt! Das pflegende Blütenöl benutze ich im unteren Drittel meiner Mähne. Trockenes Haar glänzt so automatisch mehr und sieht gleich sehr gepflegt aus. Auch dieses Produkt kann man vor oder nach dem Waschen anwenden – mit oder ohne Ausspülen!

 

 

 

Meine Routine

Im Sommer wasche ich meine Haare meistens ca. 3-4 Mal die Woche. Wie bereits erwähnt, versuche ich die Zeit zwischen den Wäschen so lang wie möglich zu halten und plane deshalb auch meine Workouts und „Rest Days“ dementsprechend ein. Wenn ich einen Home Office Day habe, nehme ich auch mal einen Bad Hair Day in Kauf, um meinen Haaren eine Pause zu gönnen. Bei jeder Wäsche nutze ich das Shampoo und den Conditoner – anders könnte ich meine Haare vermutlich auch gar nicht gut durchkämmen. Ich achte jedoch immer darauf, dass ich bereits mit entwirrten Haaren unter die Dusche springe – damit verhindere ich, dass ich meine Haare im sehr nassen (& porösen Zustand) durchkämmen muss.

Je nachdem wie oft ich tatsächlich wasche, mache ich gerne 1-2 mal die Woche eine Kur für mehr Feuchtigkeit. Dafür nehme ich entweder die 2in1 Maske her und gebe sie vor dem Waschen ins trockene Haar und lasse sie eine Weile einwirken. Das könnte man zum Beispiel auch super während einem entspannten Bad machen – aber das ist im Sommer einfach nicht mein Ding. Wenn meine Spitzen besonders viel Pflege brauchen, nehme ich gerne das Blütenöl und gebe es entweder bereits über Nacht in die trockenen Haarlängen oder während eines Workouts. Danach flechte ich die Haare oder drehe sie zu einem Dutt – das fällt gar nicht auf und ihr gönnt euren Haaren eine extra lange Einwirkzeit. Sobald ich alles ausgespült habe, lasse ich meine Haare an der Luft antrocknen.

Pony ohne Hitze stylen

Das Einzige, was ich im nassen Zustand kämme, ist tatsächlich mein Pony. Ich habe einen Wirbel an einer Stelle, der es mir erschwert meinen Pony ohne Hitze zu stylen – aber inzwischen habe ich einen Weg gefunden. Wenn ich aus der Dusche komme, tupfe ich meine Haare vorsichtig mit einem Handtuch „trocken“ – ich versuche sie dabei nicht komplett durcheinander zu bringen, denn meine langen Haare verfangen sich schnell und die Längen sollen wirklich erst ganz am Ende gekämmt werden. Dann teile ich meinen Pony ab und kämme ihn so grade wie möglich – am besten mit einem Kamm. So lasse ich ihn dann erst einmal antrocknen. Man merkt auf diese Art und Weise auch ganz schnell, wenn der gute Pony mal wieder (gefühlt) über Nacht zu lang geworden ist und kann selber nachschneiden (oder eben einen Termin beim Friseur machen). Während der Pony trocknet, kämme ich immer mal wieder vorsichtig drüber und falls sich Lücken gebildet haben, kämme ich die äußeren Teile für einen Moment nach innen – das gleicht zumindest meinen Wirbel immer ganz gut aus. Inzwischen kann ich das sogar ohne Spiegel, aber vermutlich ist es einfach Übungssache und ohne Wirbel ohnehin easy!

Ihr werdet merken, dass der Pony als erstes trocken ist. Meine restlichen Haare kämme ich ebenso ganz glatt, wenn sie fast trocken sind und wiederhole das ein paar Mal. Als letztes gebe ich etwas Öl in der Spitzen und drehe sie leicht ein – dadurch fallen sie später schöner!

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Mit positiven Gedanken durch den Alltag

Entdeckt unsere Tipps!

Miracle Morning, positives Denken, Sport … Entdeckt unsere Tipps für sonnigere, heitere Tage, bei denen die düstere Stimmung wie weggeblasen ist. Versucht die Welt positiv zu sehen!

1. Das Morgenritual

Alles beginnt mit dem Aufstehen

Nehmt euch am Morgen jeweils 30 bis 45 Minuten Zeit nur für euch. Lasst euch Zeit, verwöhnt euch mit einem richtigen Frühstück oder einem heißen Getränk. Hört auf die Stille und lasst euren Gedanken freien Lauf. Dadurch schenkt ihr eurem Körper und eurem Geist die fünf bis zehn meditativen Minuten, die er braucht, um langsam wach zu werden, ohne gleich gestresst zu sein. Für besonders Mutige und Motivierte empfehlen wir auch den Selbstversuch mit der Technik des „Miracle Morning“.

2. Seid dankbar

Nehmt euch jeden Abend vor dem Schlafengehen einen Moment Zeit, um den Tag Revue passieren zu lassen und fünf Dinge aufzuschreiben, für die ihr dankbar seid. Natürlich gibt es Tage, an denen das einfacher ist, aber eigentlich findet man immer Gründe, dankbar zu sein: eine Mittagspause mit der Lieblingskollegin, ein richtig gutes Essen, Zeit für die Lieblingsserie im Fernsehen, ein nettes Telefonat, ein Glas Wein mit Freunden oder ganz einfach die Tatsache, dass ihr gesund seid.

Wenn ihr euch darin übt, die positiven Dinge in eurem Leben wahrzunehmen, werden sie euch mit der Zeit schon dann bewusst werden, wenn sie geschehen. Und ihr werdet sehen: Es gibt unzählige Gründe, dankbar zu sein!

3. Verjagt negative Gedanken: Die Kraft des positiven Denkens

Auch die schwierigste Situation hat positive Seiten. Deshalb solltet ihr euch auf das konzentrieren, was funktioniert, anstatt auf die Schwierigkeiten, mit denen ihr konfrontiert seid. Das gelingt am besten durch eine bewusst positive Einstellung. Wer in unangenehmen Situationen Trost finden und die positive Seite der Dinge erkennen kann, kommt voran. Das mag banal klingen, aber vergesst nicht: Die Kraft der Gedanken und des Geistes ist enorm und wirkt sich heute und in Zukunft auf unseren Gemütszustand aus. Man sagt oft: Wenn man sich immer nur das Schlimmste ausmalt, passiert dies am Ende auch. Unser Gehirn unterscheidet nicht zwischen dem, was wir uns nur vorstellen und dem, was tatsächlich passiert. Wenn ihr euch gedanklich eine düstere Realität ausmalt, ist sie es daher auch. Stellt ihr euch hingegen eine lebensfrohe und positive Realität vor, wird sie genauso auch werden. 

Ihr habt eine Panne auf der Autobahn? Zumindest habt ihr keinen Unfall gehabt und es geht euch gut! Die U-Bahn fährt viel zu langsam? Dafür könnt ihr länger in eurem Buch lesen oder habt Zeit, um eurer besten Freundin eine Nachricht schreiben.

Wusstet ihr, dass unser Gehirn nicht zwischen „richtigem“ und gekünsteltem Lachen unterscheiden kann? Es setzt bei jedem Lachen Glückshormone frei, durch die wir uns besser fühlen und positiver eingestellt sind. Probiert es mal aus! Zwingt euch einige Sekunden lang, aus vollem Hals zu lachen, und beobachtet, was passiert. Und lächelt euch wenn möglich gar vor einem Spiegel selbst zu; dann spürt ihr die „positive Vibes“ gleich doppelt. Das klingt vielleicht seltsam, tut aber wirklich gut!

4. Blickt zurück auf bereits Erreichtes anstatt auf den Berg vor euch

Manchmal verliert man bei seinen Vorhaben den Mut und sieht nur noch das, was in einer bestimmten Situation alles nicht klappt: „Ich bin unfähig“, „ich habe es nicht geschafft, meine Ziele zu erreichen“, „das dauert viel zu lange“ usw.

Doch anstatt euch auf die Schwierigkeiten zu konzentrieren, wendet euch vielmehr dem zu, was ihr bereits erreicht habt. Blickt zurück und macht euch bewusst, wo ihr angefangen habt und wie weit ihr schon gekommen seid.

Ist das nicht ein erstaunliches Stück Weg, das ihr schon zurückgelegt habt? Wenn ihr das geschafft habt, wird es euch bestimmt auch gelingen, weiter voranzukommen.

5. Werdet euch eurer natürlichen Schönheit bewusst und hebt sie hervor

Manchmal reicht ein wenig Eyeliner oder ein bisschen Lippenstift, das Lieblingskleid oder ein Termin beim Frisör aus, um sich besser und schöner zu fühlen und das eigene Selbstvertrauen zurückzugewinnen.

Das körperliche Wohlbefinden kann eine positive Wirkung auf unsere Stimmung haben. Gönnt euch deshalb kleine Freuden und nehmt euch Zeit dafür. Es mag euch belanglos und oberflächlich erscheinen, ist aber für eure Gesundheit unerlässlich.

6. Erstellt eine „Good Vibes“-Playlist

Stellt eine Playlist zusammen, bei deren erstem Song ihr sofort Lust bekommt, mitzusingen, zu tanzen und in die Luft zu springen. Es gibt nichts Besseres als mitreißende Klänge, um eure Stimmung zu heben und neue Energie zu schöpfen!

7. Sport treiben: You go Girl!

Ein banaler Tipp, das stimmt, aber Sport ist unglaublich wirkungsvoll, um wieder Energie zu tanken und angesammelten Stress abzubauen. Keine Zeit dafür? Eine kleine Radtour oder 20 Minuten Yoga online liegen bestimmt drin! Und bei schönem Wetter könnt ihr eine Haltestelle früher aus- oder später einsteigen, um ein Stück des Weges zu Fuß an der Sonne zurückzulegen und dabei zum Beispiel euren Lieblingspodcast zu hören! So schlagt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe und sorgt für Bewegung und Vitamin-D-Zufuhr.

 

 

Warum ein Mittagsschläfchen gut für euch ist

Alles über die Siesta - eine echte Lebenskunst!

Verspürt auch ihr an heißen Tagen manchmal das Bedürfnis, euch einen kleinen Mittagsschlaf zu gönnen? Im Alltag mag das zwar schwierig umzusetzen sein, doch für die Gesundheit ist es sehr gut.

Entdeckt mit uns die positiven Effekte der Siesta!

Es ist Urlaubszeit: ideal also, um euch ein wenig Zeit für euch selbst zu nehmen. Nutzt die freie Zeit, um fehlenden Schlaf nachzuholen, euch ganz allgemein zu erholen und vor allem dafür zu sorgen, dass ihr wieder gesund und ausgeruht ausseht.

Die positiven Effekte einer Siesta

Man sieht euch Stress und Schlafmangel richtig an? Zum Glück gibt es Urlaub, um sich zu erholen und zu entspannen. Wie das am besten geht? Versucht es mal mit einem Mittagsschlaf, denn der hat zahlreiche positive Effekte:

  • Er bringt das Nervensystem ins Gleichgewicht und reduziert so Angstzustände und Stress.
  • Er verbessert das Gedächtnis und die Konzentration.
  • Er macht kreativer.
  • Er ermöglicht euch, die Müdigkeit durch mangelnden oder schlechten Schlaf (zum Beispiel bei unregelmäßigen Arbeitszeiten) wettzumachen.

Auch wenn ihr keinen Urlaub machen könnt, gönnt euch ein Mittagsschläfchen! Das geht fast immer und so ziemlich überall: in der Mittagspause im Park, in den öffentlichen Verkehrsmitteln (stellt euren Wecker, wir wollen nicht schuld sein, wenn ihr eure Haltestelle verpasst!) oder am Wochenende.

 

Wann ist es Zeit für einen Mittagsschlaf und wie lang sollte er sein? 

Nicht alle können auf Knopfdruck mal schnell einschlafen. Aber auch wenn ihr die Augen nur ein paar Minuten schließt, reicht das schon aus, um euch zu entspannen. So kann euer Körper wieder neue Energie schöpfen.

Es wird empfohlen, den Mittagsschlaf dann zu beginnen, wenn der Körper langsam müde wird, am Anfang des Nachmittags, in der Verdauungsphase. Aber Vorsicht: Für einen erholsamen Mittagsschlaf solltet ihr mindestens 8 und höchstens 30 Minuten schlafen. Dauert die Siesta länger, kann es sein, dass sich ihre Wirkung ins Gegenteil verkehrt und ihr beim Aufwachen müder seid als vorher. Zudem könnt ihr dann am Abend möglicherweise nicht einschlafen.

Nehmt eine bequeme Position ein – sitzend, liegend, gegen eine Mauer gelehnt –, entspannt eure Muskeln und lasst euch in den Schlaf gleiten.

 

Ihr könnt unmöglich ein Mittagsschläfchen halten, möchtet aber trotzdem erfrischt aussehen?

Kein Problem, wir haben auch für euch ein paar Tipps, mit denen ihr jeden täuschen könnt! Damit erweckt ihr den Eindruck, ihr hättet super gut geschlafen und eure Augenringe seien wie durch ein Wunder verschwunden.

Versorgt eure Haut abends mit der Nachtcreme Sleeping Care Nacht mit viel Feuchtigkeit. Dadurch ist die Haut am Morgen repariert und erholt.

Verwendet zusätzlich das Roll-on Anti-Müdigkeit. Mit jedem neuen Auftragen hilft es, Augenringe zu reduzieren und den Blick neu zu beleben.

 

Frischer Teint

Damit euer Teint den ganzen Tag lang frisch bleibt, könnt ihr den Make-up Primer strahlend einsetzen.

Mit dem Concealer strahlende Jugendlichkeit könnt ihr außerdem kleine Lichtreflexe auf eure Haut zaubern und falls nötig Unreinheiten kaschieren.

Und Augenringe verschwinden mit dem Korrekturstift perfekte Haut Anti-Augenringe.

So seht ihr bestimmt erholt aus!

Hilfe, was für eine Hitze!

Müde Beine, Schlafprobleme und Make-up, das verläuft? Lest unsere Tipps dazu!

Jeden Sommer dasselbe: Es ist schon wieder so heiß, wie schrecklich! Was kann ich nur dagegen tun? Mit unseren Tipps übersteht ihr auch die heißesten Temperaturen!

Perfekter Teint an heißen Tagen 

Mit den steigenden Temperaturen hält unser Make-up oft nur schwer den ganzen Tag. Für einen perfekten Teint empfehlen wir euch deshalb, zunächst mit dem Zero Shine Mattierenden Fluid die Haut ebenmäßiger zu machen und dann ein wenig Sonnenpuder aufzutragen, um dem Gesicht mehr Kontur zu verleihen.

Damit das Augen-Make-up nicht verläuft, könnt ihr unsere Tipps für wasserfestes Make-up ausprobieren oder für einen verführerischen Blick den Lidschatten-Stick Lifeproof und die wasserfeste Volumen Mascara 360° verwenden.

Hinweis: In diesem Artikel erklären wir euch, wie ihr eure Bräune erhalten könnt. Aber denkt daran, euch stets angemessen vor der Sonne zu schützen!

 

Parfums im Sommer

Vergesst eines nicht: Parfums enthalten Alkohol und Alkohol und Sonne sind kein gutes Zweigespann. Wenn Parfum und Sonneneinstrahlung aufeinandertreffen, kann dies die Lichtempfindlichkeit eurer Haut erhöhen. Dadurch treten möglicherweise Flecken oder Rötungen auf und eure Haut nimmt Schaden. Seid also vorsichtig!

Wir empfehlen euch, ein Eau de Toilette oder ein Eau Fraîche zu wählen, denn bei diesen ist die Duftstoff-Konzentration weniger hoch als bei Eau de Parfum. Sprüht dieses auf Teile eures Körpers, die der Sonne weniger ausgesetzt sind, oder tragt es auf eure Kleidung auf.

Was tun gegen müde Beine? 

Im Sommer kommt es häufig vor, dass unsere Beine anschwellen und sich müde und schwer anfühlen. Sie werden schlaff, was richtig unangenehm sein kann. Um dies zu verhindern, raten wir euch, ausreichend zu trinken, damit sich kein Wasser in den Beinen anstaut und die Blutzirkulation gefördert wird. Gegen schwere Beine helfen außerdem Nahrungsmittel, die viele Antioxidantien enthalten (Erdbeeren, bestimmte Ölsaaten, Tomaten usw.). Und schon bei den ersten Anzeichen von Müdigkeit in den Beinen könnt ihr das Frische-Gel leichte Beine auftragen und dabei eure Beine massieren, damit sie sich wieder leichter anfühlen.

Damit bringt ihr schwere, müde Beine wieder in Schwung und sie fühlen sich wieder leicht und fest an.

Erholsamer Schlaf bei heißen Temperaturen

Habt ihr Schlafprobleme bei heißem Wetter? Das liegt daran, dass euer Gehirn zum Einschlafen eine geringere Temperatur als während des Tages haben muss.

Unsere Tipps, um euch abzukühlen:

  • Duscht euch kalt ab, insbesondere die Beine, die im Sommer anschwellen können.
  • Meidet helles Licht und vor allem das künstliche Licht der Bildschirme von elektronischen Geräten.
  • Sorgt für einen Luftzug.
  • Ernährt euch etwas leichter und mit frischen Zutaten.
  • Trinkt vor dem Zubettgehen ein Glas Wasser, damit der Körper auch während der Nacht mit Feuchtigkeit versorgt ist.

 

Gesundes und schönes Haar? So geht’s!

Wie viel wisst ihr wirklich über die optimale Pflege für euer Haar?

Wie häufig sollte ich meine Haare waschen? Wie pflege ich coloriertes Haar? Wie kann ich Spliss verhindern? Wir verraten euch, mit welchen Pflegeroutinen euer Haar gesund bleibt!

1. Sind 2in1-Produkte genauso wirksam wie zwei getrennte Produkte?

Mit 2in1-Produkten spart ihr Zeit, weil sie die Haarwäsche und -pflege in einem Schritt ermöglichen. Das ist zum Beispiel äußerst praktisch, weil ihr im Koffer Platz sparen könnt, wenn ihr wegfahrt, oder ganz allgemein wenn ihr nur wenig Zeit für euch habt, weil sich das Leben immer stärker beschleunigt.

Für eine möglichst gute Wirkung solltet ihr gezielt wirkende Produkte verwenden. Jede Produktformel ist auf die Verwendung des entsprechenden Produktes abgestimmt: So verfügt ein Shampoo über eine optimale, schnelle Waschwirkung (kein Einwirken nötig), während Spülungen und Pflegekuren nährender sind und länger mit dem Haar in Kontakt sein müssen, um ihre Wirkung richtig entfalten zu können.

Unsere Antwort: Wie bei der Haut gibt es auch beim Haar unterschiedliche Typen. Wenn ihr euch schönes Haar wünscht, gibt es eine einfache Lösung: Nehmt euch Zeit und pflegt euer Haar mit geeigneten Produkten. Für ein optimales Ergebnis solltet ihr also eher zwei getrennte Produkte verwenden, damit jede Formel ihre maximale Wirkung entfalten und eurem Haar mehr Schönheit verleihen kann!

 

 

4. Was ist der Unterschied zwischen einer Pflegespülung und einer Haarmaske? 

Beides sind Pflegeprodukte, jedoch mit unterschiedlichen Funktionen. Spülungen oder Conditioner werden eingesetzt, um das Haar leichter kämmbar zu machen, während Masken, die vom Aufbau her reichhaltiger sind (Pflegeformel mit Pflanzenölen und -butter), eine intensivere Pflegewirkung entfalten.

Unsere Antwort: Eine Spülung kann nach jeder Haarwäsche eingesetzt werden. Die reichhaltigere Maske hingegen sollte nur 1- bis 2-mal pro Woche aufgetragen werden, um das Haar nicht zu beschweren.

 

5. Wie pflege ich getöntes oder coloriertes Haar und verhindere, dass die Farbe verblasst? 

Wasser hilft euch zwar, euer Haar von Verunreinigungen zu befreien, doch es ist auch einer der Hauptfaktoren, die Tönung und Coloration zum Verblassen bringen. Die Farbe verändert sich mit jeder Haarwäsche und verliert immer mehr an Strahlkraft. Bei einer dauerhaften Coloration wird die Haarfaser chemisch verändert, wodurch das Haar poröser und möglicherweise geschwächt wird. Daher benötigt ihr ein mildes Shampoo, damit die Haarfaser nicht noch stärker angegriffen wird. Speziell für die Bedürfnisse von strapaziertem Haar haben wir milde Shampoos ohne Sulfate entwickelt. Wenn ihr euer Haar kräftigen und die Farbe schützen wollt, empfehlen wir euch außerdem, die Haarpflege mit einem auf die Bedürfnisse von coloriertem Haar abgestimmten Pflegeprodukt abzuschließen.

Unsere Antwort: Achtet unbedingt darauf, die Haare nicht zu häufig zu waschen, weil dadurch die Farbe schneller verblasst. Benutzt milde Shampoos und pflegt die Haarfaser, damit sie gestärkt wird. Der Einsatz natürlicher Produkte, welche sich um das Haar legen, ist ebenfalls von Vorteil: Sie bilden einen Schutzfilm, der dem Verblassen der Farbe entgegenwirkt.

 

 

8. Wann sollte ich das Shampoo wechseln?

Wichtig ist vor allem, dass ihr ein Shampoo auswählt, das eurem Haartyp entspricht: strapaziertes, feines, dickes, glattes, gelocktes, fettiges, trockenes Haar usw. Ist euer Haar:

- naturbelassen (nicht gefärbt)? Wählt ein Shampoo, das euer Haar gesund hält oder ihm neue Schönheit verleiht.

- oft den Umwelteinflüssen einer Stadt ausgesetzt? Bevorzugt eine Detox-Linie, die euer Haar vor Umweltverschmutzung schützt.

- fein und ohne Volumen? Meidet zu reichhaltige Produkte; sie können euer Haar beschweren und es fettig erscheinen lassen.

- trocken und strapaziert? Wählt ein nährendes oder ein reparierendes Shampoo.

- glanzlos, aber nicht beschädigt? Dann sind Glanz- und Detox-Shampoos genau das Richtige für euch!

Es gibt mehrere Gründe, die einen Wechsel des Shampoos erforderlich machen können: Der Jahreszeitenwechsel oder Hormonschwankungen können zum Beispiel die Talgproduktion in der Kopfhaut beeinflussen. Auch Luftverschmutzung als äußerer Faktor kann das Haar glanzlos erscheinen lassen.

Unsere Antwort: Wechselt das Shampoo, wenn ihr feststellt, dass euer Haar an Glanz verloren hat oder schwer wirkt.

10. Wie häufig sollte ich mein Haar waschen?

Zu einem gewissen Teil bestimmt euer Haartyp, wie oft ihr euer Haar waschen müsst. Bei feinem Haar zum Beispiel wird der Talg besser im Haar verteilt; es wirkt dadurch schneller fettig. Wenn ihr lockiges, dickes Haar habt, erreicht der Talg die Spitzen weniger leicht. Er sammelt sich eher auf der Kopfhaut an und das Haar ist zu den Spitzen hin trockener.

Je häufiger ihr euer Haar wascht, desto stärker wird der Lipidfilm an der Oberfläche der Haarfaser beschädigt. Das Haar fühlt sich dadurch spröder an. Wir empfehlen euch daher, ein mildes Shampoo zu verwenden, wenn ihr euer Haar täglich wascht.

Unsere Antwort: Die wichtigste Regel lautet: Wählt die passenden Produkte für euren Haartyp! Und wascht euer Haar so, dass es sich für euch gut anfühlt. Wählt ein Shampoo, mit dem ihr eure Haare möglichst wenig waschen müsst.

 

12. Darf ich mit nassem Haar aus dem Haus gehen?

Gesundes Haar verfügt über einen wasserabstoßenden Lipidfilm an der Oberfläche. Die Haarschuppen, also die äußerste Keratinschicht der Haarfaser, auch Cuticula genannt, sind geschlossen.

Im Kontakt mit Wasser öffnet sich die Schuppenschicht. Die Haarfaser schwillt an, wird poröser und somit anfälliger für negative Umwelteinwirkungen. Feuchtes Haar ist deshalb äußeren Einflüssen stärker ausgesetzt.

Unsere Antwort: Startet wenn möglich mit trockenem Haar in den Tag!

 

 

2. Ich treibe mehrmals pro Woche Sport oder gehe häufig ins Schwimmbad, wie kann ich mein Haar schützen? 

Eine Badekappe beim Schwimmen ist die einzige Möglichkeit, den Kontakt mit dem für das Haar aggressiven Chlorwasser zu begrenzen. Wer viel Sport treibt oder schwimmen geht, wäscht sein Haar oft, daher empfehlen wir euch in solchen Fällen, ein mildes Shampoo zu verwenden und nicht zu heiß zu duschen, weil das Haar sonst seinen Glanz verliert.

Antwort: Eine Badekappe ist eine gute Lösung, um die negativen Auswirkungen von Chlorwasser auf euer Haar möglichst gering zu halten. Denkt außerdem daran, euer Haar nach dem Sport oder dem Schwimmen mit einem milden Shampoo zu waschen.

 

3. Welche Unterschiede gibt es zwischen der Pflege von kurzem bzw. langem Haar? 

Langes Haar wird bei der Pflege, der Haarwäsche, beim Trocknen und durch Reibung stärker beansprucht als kurzes Haar. Daher ist es wichtig, das Haar zu schützen, Pflegespülungen aufzutragen, um Haarbruch zu verhindern, und reparierende Pflege, um die Spitzen zu stärken, den Lipidfilm an der Oberfläche wiederherzustellen und die Haarschuppen zu glätten.

Kurzes Haar verdient aber genauso eure Aufmerksamkeit. Eine Haarwäsche mit einem milden Shampoo und ein Schutz durch eine Spülung oder eine Maske 1- bis 2-mal pro Woche tut auch kurzem Haar gut!

Unsere Antwort: Langes Haar benötigt selbstverständlich mehr Pflege als kurzes Haar, weil es im Alltag stärker beansprucht wird. Vernachlässigt aber die Haarpflege auch bei kurzem Haar nicht: Die passenden Pflegeprodukte verleihen ihm noch mehr Schönheit!

 

 

6. Ist es sinnvoll, mein Haar vor dem Zubettgehen mit einem Tuch zu umwickeln?

Allgemein wird die Haarfaser durch die mechanische Reibung (Kontakt mit Kleidern und Schals) geschwächt. Aber unser Haar reagiert je nach Haartyp unterschiedlich auf diese Beanspruchungen. Wenn ihr trockenes und brüchiges Haar habt, solltet ihr versuchen, die bereits anfällige Haarfaser möglichst vor weiterer Reibung zu schützen.

Ein Seidenschal kann hier Abhilfe schaffen, denn der sanfte Stoff bleibt weniger an der Haarfaser hängen als andere Stoffarten, und die Reibung des Haars mit dem Kopfkissen wird so reduziert.

Unsere Antwort: Wenn ihr brüchiges Haar habt, könnt ihr es in einen Seidenschal einwickeln, damit es in der Nacht nicht beschädigt wird.

 

7. Was kann ich gegen Haarspliss tun, ohne gleich zum Frisör gehen zu müssen?

Gegen Spliss könnt ihr Pflegeprodukte mit viel pflanzlichen Ölen oder Pflanzenbutter verwenden, um die Beschädigung der Faser zu mildern: So nährt ihr die Haarfaser an der Oberfläche, der Lipidfilm wird wieder aufgebaut und die Porosität der Faser verringert. Denkt daran: Euer Haar benötigt regelmäßige Pflege, genau wie euer Körper. Verwendet nährende Masken als Ergänzung zu eurer üblichen Haarpflege.

Antwort: Um das Haar zu stärken und ihm die nötigen Nährstoffe zu geben, tragt nach der Haarwäsche reichhaltige Pflege mit Pflanzenöl und -butter auf.

 

 

9. Wie wirkt sich kalkhaltiges Wasser auf mein Haar aus?

Leitungswasser ist oft kalkhaltig, was dazu führt, dass unser Haar seinen Glanz verliert. Dagegen können Produkte wie Essigspülungen helfen, weil sie den Kalk auflösen.

Unsere Antwort: Eine Essigspülung entfernt die Kalkablagerungen in eurem Haar und verleiht ihm neuen Glanz.

 

11. Wie kann ich mein Haar vor Hitze schützen?

Wiederholte Hitzeeinwirkung beim Trocknen (Föhn, Glätteisen) sind einer der Faktoren, die die Haarfaser am stärksten strapazieren.

Durch hohe Temperaturen verdampft das Wasser schneller, wodurch die Haarfaser möglicherweise beschädigt und poröser wird. Zudem schadet die Hitze auch der inneren Struktur der Faser und schwächt ihre Widerstandsfähigkeit. Abhilfe schafft hier ein Anti-Haarbruchserum. Dieses könnt ihr vor dem Einsatz eines Gerätes mit Hitzeeinwirkung auftragen. So beugt ihr möglichen Dauerschäden des Haares vor.

Antwort: Zu intensive Hitze ist für euer Haar gar nicht gut, insbesondere bei regelmäßiger Anwendung. Schützt und stärkt euer Haar deshalb mit einem geeigneten Anti-Haarbruchserum!

 

Auch im Urlaub achte ich auf die Umwelt!

Unsere Öko-Tipps für umweltfreundlichen Urlaub!

Urlaub machen ja, aber ohne dabei die Natur zu zerstören! Wir erklären euch, wie ihr euren ökologischen Fußabdruck verringern und trotzdem einen tollen Urlaub verbringen könnt.

Man spricht heute oft von „Slow Travel“ oder auch nachhaltigem Tourismus und meint damit eine neue Art des Reisens. Es ist ein Trend, bei dem man mit einer anderen Grundeinstellung reist. Wir verraten euch, wie ihr euren Urlaub ein wenig nachhaltiger gestalten und durch das Befolgen einiger einfacher Tipps etwas bewirken könnt.

Wie wähle ich ein nachhaltiges Reiseziel aus?

Das ist die erste Frage, die es zu beantworten gilt. Ihr träumt davon, dem Alltag zu entfliehen und exotische Strände zu entdecken, doch wenn ihr nicht zufälligerweise ganz viel Zeit zur Verfügung habt, könnt ihr nicht aufs Fliegen verzichten, um das zu erreichen. Und Fliegen schadet der Umwelt. Wusstet ihr, dass bei einer Flugreise mehr als doppelt so viel CO2 ausgestoßen wird wie bei einer Autofahrt und mehr als 30 mal so viel wie für dieselbe Strecke mit dem Zug? Ein Beispiel: Für die Strecke Paris – Lyon (466 km) benötigt ein Zug zwei Stunden und stößt dabei 1,49 kg CO2 aus. Ein Flugzeug legt dieselbe Strecke in einer Stunde zurück, jedoch mit Emissionen von 96,6 kg CO2, wie die französische Agentur für Umwelt und Energie ADEME (ademe.fr) ausgerechnet hat.

Nachhaltiges Reisen bedeutet daher im Idealfall: Wählt ein Urlaubsziel, das in eurer Nähe liegt und mit dem Zug erreichbar ist. Wenn ihr trotzdem beschließt, zu fliegen, weil es viel schneller ist oder vielleicht die einzige Möglichkeit, eure Urlaubsdestination zu erreichen (das kann man ja verstehen), hier einige Tipps:

 

Verbringt mehrere Tage vor Ort. So könnt ihr euer Reiseziel besser kennenlernen und euer CO2-Fußabdruck lohnt sich eher.

Legt auch im Urlaub eure guten Gewohnheiten nicht ab: Benutzt vor Ort öffentliche Verkehrsmittel, ein Fahrrad oder geht auch mal zu Fuß.

Einige Reisebüros bieten die Möglichkeit an, die mit eurer Reise verbundenen CO2-Emissionen zu kompensieren. Ein gutes Mittel, um ans andere Ende der Welt zu reisen, ohne dem Planeten zu schaden!

Wie kann ich meinen CO2-Fußabdruck verringern?

Einwegtüten aus Plastik, Strohhalme, Wasserflaschen, Zigarettenstummel … Wenn ihr nicht aufpasst, hinterlässt ihr auch im Urlaub viel Abfall! Doch mit ein bisschen Vorausplanung könnt ihr vieles vermeiden.

Nehmt eure eigene Trinkflasche mit, wenn man das Leitungswasser am Urlaubsort trinken kann, oder kauft eine Flasche mit einem Wasserfilter, die ihr überall auf der Welt auffüllen könnt. Dadurch vermeidet ihr viel Müll durch leere PET-Flaschen.

Sammelt euren Müll ein und entsorgt ihn anschließend im Mülleimer. Werft am Strand keine Zigarettenstummel weg (es dauert ganze zwei Jahre, bis ein Zigarettenstummel zersetzt ist!).

Nehmt einen Stoffbeutel für eure Strandsachen und zum Einkaufen mit. Wir können es nicht oft genug wiederholen: Verzichtet bitte unbedingt auf Plastiktüten! Bis sie vollständig zersetzt sind, dauert es 400 Jahre, und zudem stellt Plastik eine große Gefahr für die Meerestiere dar.

 

Denkt bei der Cocktail-Bestellung im Hotel oder Restaurant daran, darauf hinzuweisen, dass ihr keinen Strohhalm benötigt. Ihr meint, ein Drink ohne Strohhalm sei unvorstellbar? Dann bringt euren eigenen Trinkhalm mit, aus Metall oder Bambus!

Ihr wollt konkrete Zahlen? Plastik-Trinkhalme sind zu klein, um recycelt zu werden. Laut der Organisation Seas at Risk werden in der EU jedes Jahr 36,4 Milliarden Strohhalme verwendet. In Frankreich landen allein in der Fastfood-Industrie täglich 8,8 Millionen Trinkhalme im Müll.

Wenn ihr wandern geht, achtet auf die Umwelt. Werft keine Zigarettenstummel weg und entfacht keine Lagerfeuer, diese könnten einen Waldbrand verursachen. Tiere und Pflanzen sind möglicherweise geschützt, bleibt also auf den gekennzeichneten Pfaden, um euch selbst und die Natur nicht zu gefährden.

 

Unterkunft vor Ort

Im Hotel: Bittet darum, dass man eure Bettwäsche und Handtücher nicht täglich wechselt und duscht, anstatt ein Bad zu nehmen, damit spart ihr viel Wasser!

Mietunterkunft: Wenn ihr über längere Zeit eine Unterkunft mietet, sei es von Privatpersonen oder in einem Bed&Breakfast, könnt ihr eure Recycling-Gewohnheiten beibehalten und Lebensmittel aus der Region einkaufen. Als weitere Alternativen kommen Jugendherbergen oder die Miete eines Bungalows als Gruppe in Frage.

Denkt aber auch an weniger bekannte, naturnahe Optionen: Camping auf dem Bauernhof, Aufenthalt im Bauwagen usw. Ihr findet bestimmt eine Unterkunft, die zu euch passt!

 

Und was packe ich in meinen Kulturbeutel?

Um keine Wattepads, Duschgel- und Shampoo-Flaschen im Müll zurückzulassen, empfehlen wir euch, einen Gesichtsreinigungs-Handschuh sowie Duschgel und Shampoo im praktischen Öko-Format mitzunehmen.

Souvenirs aus dem Urlaub

Wir alle möchten aus dem Urlaub gerne ein Souvenir mit nach Hause nehmen. Dazu gilt es jedoch, einige Grundregeln zu beachten, um auch hier die Natur zu schützen.

Sand, Muscheln, Kieselsteine: An einigen Orten ist es verboten, diese mitzunehmen. Gegenstände aus der Natur sollten ganz allgemein besser in ihrer natürlichen Umgebung belassen werden.

Pflanzen und Tiere: Informiert euch gut, bevor ihr etwas kauft, ihr könntet, ohne es zu wissen, zum Aussterben einer Art beitragen.

Durch den Kauf von Produkten aus der Region unterstützt ihr hingegen die Wirtschaft vor Ort, das ist also sicher eine gute Idee!

Selbst wenn ihr schöne Erinnerungen sammeln möchtet, solltet ihr gegenüber Besuchen und Ausflügen mit Tieren, die normalerweise in freier Wildbahn leben, misstrauisch sein. Bei solchen Aktivitäten werden die Tiere nicht immer unter guten Bedingungen gehalten und die Ausflüge entpuppen sich oft als „Touristenfallen“ (Fotos mit einem Tiger-Baby, Elefantenritte usw.).

Wir raten euch, euch gut über die Misshandlung von Tieren zu informieren, bevor ihr eine Aktivität bucht. Es gibt respektvollere Optionen (zum Beispiel die Mithilfe in einer Auffangstation für Wildtiere), bei denen ihr außerdem mit den Einheimischen in Kontakt kommt und einzigartige Erfahrungen machen könnt.