Parfum richtig auftragen: So hält dein Duft länger

Mit diesen vier Tipps hält dein Duft den ganzen Tag!

Für die meisten von uns ist das Parfum ein unverzichtbarer Begleiter. Es unterstreicht unsere Persönlichkeit, umschmeichelt unsere Sinne und ist Teil unseres persönlichen Lifestyles. Wir wissen auch meist sehr genau, welche Düfte zu uns passen, und bleiben unserem Lieblingsparfum oft über Jahre treu. Doch eine Frage steht trotzdem fast immer im Raum: Wie sollte ich Parfum richtig auftragen, damit es sich am besten entfaltet und nicht so schnell verfliegt?

 

 

Die besten Tipps zum Auftragen deines Parfums

1) Weniger ist mehr - Dosiere dein Parfum richtig

Die altbekannte Redewendung "Weniger ist mehr" hat auch in diesem Fall ihre Berechtigung. Ein bis zwei Sprühstöße reichen bei einem guten Parfum aus, denn ansonsten besteht die Gefahr, dass der Duft zu aufdringlich und penetrant wirkt. 

2) Der perfekte Zeitpunkt um dein Parfum aufzutragen 

Da Duftmoleküle grundsätzlich nach oben steigen, solltest Du dein Parfum immer von unten und aus einer Entfernung von etwa 20 bis 30 Zentimetern aufsprühen. Besonders gut entfaltet sich ein Duft übrigens, wenn Du ihn direkt nach dem Duschen oder Baden aufträgst, da die Hautporen dann noch durch die Wärme geöffnet sind und die Moleküle besser aufnehmen. 

3) Die richtige unterstützende Hautpflege

Ganz wichtig ist auch eine hochwertige Hautpflege, denn gerade auf trockener Haut verflüchtigt sich Parfum sehr schnell. Verwende daher vor dem Auftragen am besten eine feuchtigkeitsspendende Bodylotion. Sie sollte entweder geruchsneutral sein oder aus der gleichen Linie wie dein Parfum stammen, damit sich die Düfte nicht gegenseitig aufheben oder beißen. Umgekehrt hält ein Duft auf von Natur aus fettiger Haut länger und wirkt intensiver: Hier kann es also sinnvoll sein, besonders sparsam zu dosieren!

4) Parfum nicht verreiben

Das Zerreiben deines Parfum - beispielsweise am Handgelenk, ist ein absolutes No-Go. Durch das Verreiben verliert das Parfum merklich an Intensität, da durch die entstehende Reibung die Duftmoleküle zerstört werden. Experten sprühen den Duft aus etwa 20 bis 30 Zentimeter Entfernung auf die Haut und lassen diesen kurz lufttrocknen.

Parfum wo auftragen: Diese Mythen sind längst überholt

Lange Zeit hieß es, dass Frauendüfte nur am Handgelenk so richtig zur Geltung kommen. Doch diese These ist falsch. Du kannst dein Parfum zwar überall dort auftragen, wo das Blut pulsiert, doch dabei handelt es sich beileibe nicht nur um die Innenseiten der Handgelenke. Mindestens genauso effektiv ist das Auftragen am Dekolleté und am Ohrläppchen, auf den Schläfen, in den Kniekehlen, am Hals und auf den Innenseiten der Arme. Die berühmte Schauspielerin Liv Tyler verriet einst in einem Interview, das sie ihr Parfum am Bauchnabel aufträgt. Dies ist auch tatsächlich sehr wirkungsvoll, aber nur dann, wenn der Nabel nicht durch mehrere Lagen Kleidung verdeckt ist. Ein sehr guter Duftträger ist auch das frisch gewaschene Haar.

Parfum sollte nach Möglichkeit nicht im Bad aufbewahrt werden, weil die Duftstoffe durch Wärme und Feuchtigkeit schneller zerfallen. Unbegrenzt haltbar sind Düfte übrigens auch nicht. Irgendwann verlieren sie an Intensität, verändern ihre Farbe oder riechen sogar unangenehm. Doch keine Sorge: Ein gutes Parfum hält bei trockener, kühler und dunkler Lagerung etwa zwei Jahre! 

Wie lange wirkt ein Parfum eigentlich?

Ein Duft kann durchaus einen halben oder sogar ganzen Tag wahrgenommen werden. Für eine besonders gleichmäßige Wirkung trägst Du dein Parfum am Morgen auf die untere Körperhälfte auf. Dadurch steigt der Duft im Laufe des Tages auf, so dass er sich nach und nach entfaltet. Für die sofortige und etwas intensivere Wirkung am Abend bieten sich obere Körperpartien wie Hals, Nacken und Haare an.

Ich habe fettige Haut, was kann ich dagegen tun?

Die wichtigsten Pflegeschritte bei fettiger Haut.

Immer mit der Ruhe, die Situation ist keineswegs aussichtslos! Wir zeigen, was bei fettiger Haut im Alltag hilft.

Fettige Haut glänzt, sieht schon früh am Morgen ölig aus und neigt zu Pickeln. Doch zum Glück musst du dich damit nicht abfinden, denn die richtige Pflege und eine gesunde Ernährung helfen dir dabei, das Hautproblem in den Griff zu bekommen. Zunächst klären wir jedoch die Frage, ob fettige Haut Ursachen hat oder zufällig entsteht.

Die Antwort: Es gibt sehr wohl Auslöser! Verantwortlich für den öligen Glanz ist nämlich eine zu starke Talgproduktion, die in vielen Fällen durch eine zu einseitige und unausgewogene Ernährung, Stress oder ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt verursacht wird. Bei einigen Menschen ist die verstärkte Talgproduktion aber auch erblich bedingt. Doch egal, ob du von Natur aus fettige Haut hast oder die Ursache vielleicht stressbedingt ist, die richtige Pflege ist auf jeden Fall unverzichtbar!

Was hilft gegen fettige Haut?

Ganz wichtig: Achte stets darauf, dass deine Gesichtspflege auf deinen Hauttyp abgestimmt ist, denn nur dann können die enthaltenen Inhaltsstoffe die gewünschte Wirkung erzielen. Zur Reinigung verwendest du am besten ein mildes und klärendes Gel für dein Gesicht. Es sollte sanft, aber gründlich reinigen und deine Haut von Make-up-Resten und Schmutz befreien. Für einen optimalen Reinigungseffekt trägst du ein- bis zweimal wöchentlich ein Peeling auf, das überschüssigen Talg und abgestorbene Hautschüppchen entfernt. Eine gelegentliche Gesichtsmaske für fettige Haut sorgt zusätzlich dafür, dass sich Dein Teint erholen und beruhigen kann. 

Übrigens: Auch ölige Haut braucht Feuchtigkeit! Mit einem Gel oder einer leichten Creme trägst du zur Feuchtigkeitsversorgung bei, ohne dass die Poren verstopfen. Die anschließende Foundation sollte nach Möglichkeit einen mattierenden Effekt haben, denn dadurch wird verhindert, dass Dein Teint schon kurz nach dem Auftragen wieder glänzt. 

 

1/ Haut tiefenwirksam reinigen

Wir können es gar nicht häufig genug wiederholen: Die Hautreinigung ist das A und O, bei fettiger Haut erst recht!
Ganz wichtig: Achte stets darauf, dass deine Gesichtspflege auf deinen Hauttyp abgestimmt ist, denn nur dann können die enthaltenen Inhaltsstoffe die gewünschte Wirkung erzielen.

Eine tägliche Reinigung, jeweils morgens und abends, ist unerlässlich. Vorsicht: die Haut nicht abscheuern! Verzichtet auf Produkte, die Alkohol enthalten. Wir empfehlen euch milde Produkte, denn wenn die Haut aggressiv gereinigt wird, produziert sie mehr Talg. Daher verwendet ihr am besten ein reinigendes Gel, zum Beispiel das Klärende Reinigungsgel. Mit seiner frischen Gel-Textur befreit es die Haut von überschüssigem Talg und entfernt Verunreinigungen und Make-up-Reste sanft.

2/ Peeling und Masken verwenden

Auf einer fettigen Haut sammeln sich wegen des Talgs schneller Verunreinigungen an. Wie kann ich das verhindern? Mit einem sanften Peeling ein- bis zweimal pro Woche, je nach Bedarf, könnt ihr eure Haut klären. Das zart schmelzende Klärende Peeling mit Bio-Pfefferminze reduziert überschüssigen Talg, verkleinert die Poren und beseitigt Verunreinigungen und Hautschüppchen, die sich an der Hautoberfläche angesammelt haben.

Eine gelegentliche Gesichtsmaske für fettige Haut sorgt zusätzlich dafür, dass sich dein Teint beruhigen kann. Nehmt euch ab und an Zeit für eine Gesichtsmaske, z. B. die Tonerde-Maske . Damit gönnt ihr eurem Gesicht eine Pause; die Gesichtshaut kann sich erholen und wird umfassend gereinigt.

3/ Feuchtigkeit spenden

Übrigens: Auch ölige Haut braucht Feuchtigkeit! Mit einem Gel oder einer leichten Creme trägst du zur Feuchtigkeitsversorgung bei, ohne dass die Poren verstopfen.
Wenn die Haut fettig ist, bedeutet dies nicht automatisch, dass sie auch mit Feuchtigkeit versorgt ist. Daher ist es wichtig, die Feuchtigkeitsversorgung nicht zu vernachlässigen. Ausgetrocknete Haut kann ihre Funktionen nicht mehr richtig wahrnehmen. Zusätzlich zur fettigen Haut fühlt sie sich unangenehm an und spannt.

Unsere Lösung für dieses Problem: Verwendet eine leichte, feuchtigkeitsspendende Creme oder ein Gel. Die Mattierende Gel-Creme von Sebo Végétal mit ihrer frischen und leichten Textur hat eine doppelte Wirkung: Sie geht wirksam gegen fettige Haut vor, weil sie die Poren verkleinert, die Haut mattiert und das Hautbild verfeinert. Gleichzeitig versorgt sie die Haut mit der nötigen Feuchtigkeit. Außerdem ist es natürlich wichtig, dass ihr den ganzen Tag lang regelmäßig Wasser trinkt.

4/ Geeignetes Make-up auswählen

Auch bei Make-up-Produkten ist es wesentlich, dass man den Hauttyp berücksichtigt. Wer fettige Haut hat, sollte Produkte meiden, welche die Poren verstopfen. Entscheidet euch lieber für Make-up, das überschüssigen Talg absorbiert und die Haut atmen lässt. Vor allem bei der Wahl der Foundation solltet ihr genau hinsehen. Wir raten euch, ein mattierendes Produkt zu verwenden, damit eure Haut nicht den ganzen Tag lang glänzt. Das Super Mat Foundation hilft euch, genau dies zu erreichen.

5/ Schöne Haut durch einen gesunden Lebensstil

Eine schöne Haut ist nicht zuletzt auch das Ergebnis eines gesunden Lebensstils.

Fast Food und süße Limonaden sind zwar lecker, deiner Haut tut eine solche Ernährung aber gar nicht gut. Unausgewogene Ernährung ist einer der Faktoren, die eine überschüssige Talgproduktion auslösen können. Daher raten wir euch, stark zucker- und fetthaltige Nahrungsmittel, die Pickel verursachen, zu meiden. Wählt stattdessen Lebensmittel, die viel Omega-3-Fettsäuren und Antioxydantien enthalten: Zitrusfrüchte, Karotten, Beeren, Fisch usw. Durch sie funktioniert die Sauerstoffversorgung unserer Zellen besser, was sich auch positiv auf die obere Hautschicht auswirkt. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind in der Lage, eine gute Feuchtigkeitsversorgung zu gewährleisten und sorgen für glatte und geschmeidige Haut. Ganz wichtig ist natürlich auch ausreichend Wasser zu trinken! Am besten Mineralwasser und ungesüßter Tee. 

Auch Stress kann für fettige Haut verantwortlich sein. Dagegen gibt es ein ganz einfaches Mittel: Sport! Körperliche Betätigung fördert die Durchblutung, ist der beste Weg, um Stress abzubauen und ermöglicht euch, entspannt und erholt durchs Leben zu gehen.

Sorgt für eure Haut und trefft die richtigen Beauty-Entscheidungen!

Die Agave: Der neue Star unserer Haarpflege-Produkte!

Die Agave ist gut für Dein Haar - alle Details über ihre Vorzüge!

Die Agaven-Pflanze aus Mexiko ist der ideale Wirkstoff für euer Haar – warum erklären wir euch in diesem Artikel.

Die Agave tequilana ist eine in Mexiko beheimatete Pflanze, die einen Durchmesser von bis zu zwei Metern erreichen kann. Wegen der Farbe ihrer Blätter wird sie auch „Blaue Agave“ genannt. Sie wird in der Ernährung, aber auch in der Kosmetik genutzt. Bei Yves Rocher verwenden wir den Wirkstoff der Agave unter anderem für die Haarpflege. Möchtet ihr mehr über diese Pflanze erfahren? Wir verraten euch, wie sie geerntet wird und noch einiges mehr.

Was ist "blaue Agave"?

Unsere Fructane der Agave stammen aus Mexiko, der ursprünglichen Heimat der Pflanze. Die Agave kann in trockenem und halbtrockenem Klima überleben, weil sie die Fähigkeit besitzt, Energie in ihrem fleischigen Kern zu speichern, und zwar in einer besonderen Zuckerform, den Fructanen. Bis zur Ernte vergehen acht bis zwölf Jahre. In dieser Zeit pflegen die Bauern die Pflanzen sorgfältig, um ihr Wachstum zu fördern. In ihrem „Pflanzenherz“ sammelt die Agave in dieser Phase langsam immer mehr Fructane an, die ihr helfen, sich zu entwickeln, weiter zu wachsen und den extremen klimatischen Bedingungen standzuhalten.

Sobald die Konzentration an Fructanen ihren Höchststand erreicht hat, werden die Blätter der Agave entfernt und das auch „Piña“ (spanisch für Ananas, weil es ähnlich aussieht wie die Frucht) genannte Herz wird geerntet, um die Fructane daraus zu gewinnen.

Wozu dient die Agave in der Kosmetik?

Unser Team für die Pflanzen-Kosmetik® hat die geheime Kraft der Agave tequilana entdeckt: ihren hohen Gehalt an Fructanen, welche die Pflanze mit Energie versorgen. Die Fructane der Agave als Wirkstoff in der Kosmetik sind eine Neuheit. Sie wirken in der Kopfhaut; genau dort, wo das Haar seine Kraft schöpft. Dadurch kann die Mikrozirkulation der Kopfhaut verdoppelt* und die Haarzwiebel besser mit Nährstoffen versorgt werden. So wird das Haar kräftiger und schöner. Ein Glück für euch: Dieser Wirkstoff ist in allen unseren Haarpflegeprodukten enthalten!

*Patent angemeldet für die Wirksamkeit der Fructane der Agave, welche die Mikrozirkulation verdoppeln. In-vitro Tests.

 

Wusstet ihr schon?

Die bekannteste und symbolträchtigste Verwendung dieser Pflanze ist für die Herstellung von Tequila. Die Pflanzen der Gattung Agave tequilana (für die Tequila-Herstellung) oder Agave angustifolia (für die Herstellung von Mezcal) werden nach rund zwölfjährigem Wachstum geerntet. Auch hier werden die fleischigen Blätter entfernt und nur das Herz (die „Piña“) wird genutzt. Nach einer mehrtägigen Dampfgarung wird das Herz ausgepresst und der so gewonnene Saft anschließend gegärt. Dieses alkoholhaltige Getränk nennt sich „Pulque“ oder „Maguey“ und wird destilliert, um daraus Tequila, den typischen mexikanischen Schnaps zu gewinnen.

Auch Agavendicksaft wird hauptsächlich aus Pflanzen der Gattung Agave tequilana gewonnen. Er entsteht durch einen langen Prozess, bei dem der Saft der Agave, das sogenannte Aguamiel, eingedickt wird. Der so entstandene Agavensirup enthält sehr viel Fructose und wird als Ersatz für Haushaltszucker eingesetzt.

Meine Yves Rocher-Story

Eine Auswahl eurer schönsten Storys mit Yves Rocher

Ob Kundin oder Mitarbeiterin – wir wissen genau, warum wir Yves Rocher lieben. Hier eine Auswahl der schönsten Storys.

Lucia, 30, Deutschland, arbeitet seit 2 Jahren und 5 Monaten bei Yves Rocher

„Ich war verblüfft, als ich von der Geschichte der Marke Yves Rocher und von ihren Ursprüngen in Frankreich erfuhr. Um ehrlich zu sein, wusste ich, bevor ich hier angefangen habe zu arbeiten nicht, dass Yves Rocher als Person wirklich existiert hat!

Umweltschutz und Respekt für die Menschen – das sind Dinge, die mir am Herzen liegen. Im Alltag versuche ich, meinen ökologischen Fußabdruck zu verringern, indem ich meinen Müll trenne und so oft wie möglich natürliche Produkte kaufe. Yves Rocher steht für mich genau dafür: für ein aktives Engagement für die Schönheit.“

 

Sofie, 34, Schweden, arbeitet seit 9 Jahren bei Yves Rocher

„Meine erste Begegnung mit Yves Rocher? Ein Volumen Mascara, den ich zu Weihnachten geschenkt gekriegt habe und der mich total überzeugt hat!

Genau wie Yves Rocher selbst liebe ich meine Arbeit. Mir ist es wichtig, dass die schwedischen Kundinnen unsere Produktphilosophie verstehen und von den Vorteilen der Pflanzen-Kosmetik profitieren können.

Hydra Végétal ist eindeutig meine Lieblings-Pflegelinie! Die Produkte versorgen meine Haut das ganze Jahr über mit Feuchtigkeit. Und wenn ich im Urlaub durch die Welt reise, habe ich stets eine Sonnenmilch LSF 50 im Koffer mit dabei!“

Marie-Pierre, 58, arbeitet seit 40 Jahren bei Yves Rocher

„Ich bin ziemlich umweltbewusst. Tierschutz, das Anpflanzen von Bäumen, die öko-konzipierten Produkte, die Umweltstiftung Yves Rocher und die zahlreichen Projekte, die sie unterstützt, sind mir sehr wichtig. Aber auch das Gefühl, Teil einer Familie zu sein, das in diesem Unternehmen sehr stark vermittelt wird, schätze ich in einer Welt, die sich unheimlich schnell verändert.“

 

Susanne-Vanessa, Kundin, Recklinghausen, Deutschland

"Ich kenne Yves Rocher durch meine Großmutter, die gegen Tierversuche war. Sie hat Ihre Produkte schon immer verwendet und auch weiterempfohlen. Ich bin seit 1988 eine treue Kundin!"

 

Gina, 30, Kanada, arbeitet seit 11 Jahren bei Yves Rocher

„Wichtig und inspirierend ist für mich der Gedanke, dass man sich über die Schönheit für die Umwelt engagiert.

Ich war beeindruckt, als ich zum ersten Mal nach La Gacilly kam: tief berührt von der Schönheit des Ortes, aber auch von der Leidenschaft der Menschen, die dort arbeiten. Ich hatte zwar schon vom Öko-Hotel gehört, aber ich war trotzdem begeistert, als ich mit eigenen Augen sah, dass alles bewusst gestaltet worden war, um die Artenvielfalt an diesem Ort zu erhalten. Jetzt rede ich nicht mehr nur über die Marke, sondern ich lebe sie richtiggehend!"

 

Marta, 27, Spanien, arbeitet seit 10 Monaten bei Yves Rocher

„Ich habe die Marke Yves Rocher bereits vor vielen Jahren kennengelernt und war am Anfang überrascht, als ich erfuhr, woher die Produkte stammten und dass sie auf Pflanzen- und Blumenbasis hergestellt werden. Mir gefällt sehr, dass Yves Rocher für die Produkte nur natürliche Inhaltsstoffe verwendet. Wichtig ist für mich aber auch das Engagement für die Frauen und die Natur.

Meine Lieblinge bei Yves Rocher sind die Gesichtsreinigungsprodukte, meine Haut fühlt sich nach einer solchen Reinigung einfach perfekt an! Eine Freundin hatte mir die Produkte empfohlen und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht! Ganz besonders gefällt mir das Reinigungsgel von Hydra Végétal.“

Zero Waste – 12 Tipps für mehr Nachhaltigkeit

Mit 12 praktischen Tipps zum umweltbewussteren Lebensstil

Das neue Jahr hat begonnen und die guten Vorsätze sind im Kopf noch ganz präsent, oder? 😉 Wir möchten euch zeigen, wie man dieses Jahr auch dazu nutzen kann, Verpackungen bewusst zu vermeiden und damit der Umwelt und sich selbst etwas Gutes zu tun.

Tipps haben wir uns dabei von unserer Kollegin Maryline aus dem Yves Rocher Newsletter Team eingeholt. Sie versucht seit einigen Jahren nach der Zero Waste Philosophie zu leben – also so wenig Abfall wie möglich zu produzieren und damit auch nachhaltiger zu konsumieren. Wichtig sind ihr die kleinen Schritte zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag, denn von heute auf morgen ganz ohne Verpackungen und sonstigen Müll zu leben ist kaum möglich. Wer sich mit Spaß und nicht zu viel Druck ausprobiert, kann schon mit wenigen Mitteln Gutes tun – probiert es einfach mal aus.

Hier kommen Marylines praktische 12 Tipps, mit denen sich der Zero Waste Ansatz Monat für Monat in den verschiedensten Lebensbereichen (Ernährung, Bildung, in der Wohnung, etc.) umsetzen lässt:

JANUAR – TIPP 1

Der erste Tipp ist super leicht umzusetzen und damit der perfekte Einstieg für alle Zero Waste Newbies. Maryline hat IMMER eine Stofftüte oder einen Jutebeutel dabei, mit dem sie auch spontan Einkäufe erledigen kann. Auch die Flasche Wasser (am besten aus Metall oder Glas) für unterwegs darf nie fehlen, denn so vermeidet sie durstige Spontankäufe. Die Einkäufe am Wochenende erledigt Maryline meist auf dem Wochenmarkt, wo sie sich viele Lebensmittel sogar in selbst mitgebrachte Tupperwaren füllen lassen kann. We like!

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FEBRUAR – TIPP 2

Wir bleiben beim Thema Getränke: Hier macht uns Leitungswasser das Leben einfacher! Dieses können wir –Stand heute – hierzulande bedenkenlos trinken, denn Leitungswasser ist das in Deutschland am besten kontrollierte Lebensmittel überhaupt. Ganz nebenbei spart man sich damit auch das lästige Flaschen-Schleppen. Und wer es sprudelig mag, kann auf praktische Hilfsmittel wie z.B. einen Sodastream (die Kartuschen sind austauschbar!) umsteigen.

MÄRZ – TIPP 3

In Sachen Ernährung versucht Maryline weniger mit Pasta und dafür mehr mit Kartoffeln oder Reis zu kochen. Warum? Diese sind einfacher unverpackt zu finden, da es sich um Naturprodukte (keine Industrieware) handelt. Und leckere Kartoffel- oder Reis-Gerichte gibt es schließlich jede Menge 😉

 

APRIL – TIPP 4

Auch bei Molkereiprodukten wie Milch, Joghurt, oder Sahne kann man recht einfach unnötiges Plastik vermeiden. Viele (Bio-) Supermärkte bieten solche Lebensmittel in Pfand-Glasflaschen an. Schaut beim nächsten Einkauf am besten in den Regalen nach – ihr werdet überrascht sein! Maryline versucht außerdem, so viele Lebensmittel wie möglich selbst herzustellen: Im Winter gibt es bei ihr z.B. leckeren frischgepressten Orangensaft – natürlich direkt im Glas und ganz ohne Verpackung.

MAI – TIPP 5

Für diesen Monat haben wir einen Tipp, der sich ebenfalls leicht in den Alltag integrieren lässt: Tschüss, Servietten und Papiertücher – Hallo, Lappen! Denn damit lassen sich Schmutz, Essensreste und Co. ebenso gut und dabei viel nachhaltiger beseitigen. Maryline verzichtet in der Küche außerdem auf Plastikfolie und nutzt zum Bedecken von Lebensmitteln ganz einfach Teller… Easy, oder?

JUNI – TIPP 6

Beim Wäschewaschen empfiehlt Maryline, auf Waschnüsse oder Bio-Waschmittel umzusteigen. Dieses kann man nach Möglichkeit auch in verpackungsfreien Supermärkten, wie dem Schüttgut in Stuttgart, nachfüllen lassen. Wir waren positiv überrascht, wie einfach das Einkaufen und Nachfüllen von Produkten dort funktioniert und sind vom Konzept begeistert. Hier findet ihr eine Liste der plastikfreien Läden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, vielleicht ist der nächste Supermarkt ja näher als ihr denkt?

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JULI – TIPP 8

Es ist Sommer und am liebsten würdet ihr im SALE alle neuen Modetrends shoppen? Schaut aber bitte vorher gut, ob Größe, Schnitt und Muster wirklich zu euch passen und aus „langlebigen“ Materialien (z.B. Baumwolle) sind. Außerdem lohnt es sich oft, kleine Mängel an älteren Kleidungsstücken selbst zu reparieren, um ihnen so ein neues Leben zu schenken ? Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, solltet ihr Kleidung auf jeden Fall richtig entsorgen bzw. spenden, sodass sie sich andere Menschen noch darüber freuen können – z.B. beim Roten Kreuz, der Heilsarmee oder auf Tausch-Flohmärkten.

AUGUST – TIPP 9

Wir sind – wie Maryline – absolute Coffee Lovers! Dieser Tipp kommt uns daher gerade recht. Kaffee kann man mittlerweile ganz einfach unverpackt direkt im Kaffeehandel oder mit etwas Glück beim Lieblings-Café kaufen. Der große Vorteil: Hier kann man den Mahlgrad, passend zur heimischen Kaffeemaschine, selbst auswählen. Apropos Kaffeemaschine: Am besten verwendet ihr eine ohne Filter (z.B. French Press, italienische Espresso-Maschine, etc.), um auch hier Abfall zu vermeiden. Tee kauft Maryline übrigens auch unverpackt im Teehandel und nutzt anstelle von Papierfiltern ein Teesieb.

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SEPTEMBER – TIPP 9

Diesen Monat knüpfen wir uns das Bad vor! Maryline verwendet bspw. eine biologisch abbaubare Bambus Zahnbürste und nachfüllbare Zahnseide – beides ist in vielen verpackungsfreien Supermärkten erhältlich.

OKTOBER – TIPP 10

Es wird draußen langsam kälter und wir verbringen wieder mehr Zeit in den eigenen vier Wänden. Wie wäre es hier mit natürlicher und nachhaltiger Deko? Super gut eignen sich bspw. Soliflore-Vasen, unverpackte Kerzen oder selbst gebastelte Herbarien. Wir haben euch hier erklärt, wie ihr in wenigen Schritten ein hübsches, ganz individuelles Herbarium für eure Wände zaubern könnt: https://www.yves-rocher.de/actbeautiful/de/de/herbarium-diy/

NOVEMBER – TIPP 11

Diesen Monat kommt ein ganz einfacher Tipp dazu: Maryline nutzt seit Langem schon aufladbare Batterien anstelle von Normalen. On top kauft sie häufig Elektronik, die mit einem USB-Kabel aufzuladen ist – z.B. Fahrradlampen.

 DEZEMBER – TIPP 12

Im Winter sind gemütliche Abende mit einem guten Buch genau das Richtige, oder? Auch hier kann man versuchen, so nachhaltig wie möglich zu konsumieren. Bücher findet ihr z.B. ganz einfach über Tauschbörsen, Flohmärkte oder zum Leihen in der nächsten Bibliothek. Bestimmt habt ihr eine in eurer Nähe… Viel Spaß beim Stöbern und Schmökern! ?

 

Habt ihr weitere Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag? Dann teilt sie mit uns auf Instagram unter dem Hashtag #actbeautiful und verlinkt unseren Account @yvesrocherdeutschland

Eine Entdeckungsreise nach La Gacilly

Begeben Sie sich auf eine Tour durch das bretonische Dorf La Gacilly!

Lernt das Dorf La Gacilly kennen – und mit ihm die prägendsten Orte für Yves Rocher, an denen seit rund sechzig Jahren unsere Geschichte geschrieben wird.

Im Herzen von La Gacilly, einem kleinen 3.000-Seelen-Dorf in der Bretagne, beginnt die Geschichte von Yves Rocher und seiner gleichnamigen Marke. Dieser malerische Ort zwischen Rennes und Vannes im Nordwesten Frankreichs ist nicht nur der Geburtsort von Yves Rocher und der Ort, an dem sein Abenteuer einst begann – es ist heute auch ein Ort, der jedes Jahr über 350.000 Besucherinnen und Besucher anlockt. Wir entführen euch in das Dorf La Gacilly, wo die Geschichte der Marke Yves Rocher vor sechzig Jahren ihren Anfang nahm. Hier entlang!

Der wunderschöne botanische Garten von Yves Rocher

Dieser 1977 in La Gacilly eingerichtete botanische Garten erstreckt sich auf rund zwei Hektar. Er ist ein richtiges Forschungslabor unter freiem Himmel: Mehr als 1.500 Pflanzenarten wachsen hier unter der wohlwollenden Beobachtung des Gärtner- und Botanikerteams. Dazu gehören auch Sammlungen von Nutz- und Heilpflanzen, exotischen Gewächsen, die nationale Sammlung der Beifuß-Arten, Duftpelargonien, Pflanzen, die für Kosmetik und in der Parfumherstellung verwendet werden, eine Baumschule und ein Bambuswäldchen.

Der außergewöhnliche Garten ist für die Öffentlichkeit zugänglich und man kann hier auch seltene und bedrohte Arten bewundern. Der botanische Garten ist eine wichtige Inspirationsquelle für das Forschungsteam der Yves Rocher Pflanzenkosmetik©.

Acht emblematische Pflanzen, angebaut nach den Grundsätzen der Agrarökologie

Sechzig Jahre … und in La Gacilly wachsen Blumen auf fast sechzig Hektar! Diese Zahl ist umso beeindruckender, als die Gesamtheit der Felder in zertifiziertem Bio-Landbau und nach den Grundsätzen der Agrarökologie bewirtschaftet wird: Unsere Botaniker und Agronomen beobachten und untersuchen die Natur, um im Einklang mit ihr unsere acht emblematischen Pflanzen (Echte und Römische Kamille, Arnika, Calendula, Kornblume, Malve, Edulis und Eiskraut) anzubauen.

So gewährleisten wir die Erhaltung und gar Verbesserung der Böden, schützen das Ökosystem und die Menschen und erhalten dank dieses Gleichgewichts robustere Pflanzen. Die acht emblematischen Pflanzen sind Teil der Formeln von mehr als 30% unserer Produkte.

 

Die Produktionsstätten von Yves Rocher: Made in Bretagne

Unsere Geschichte begann im Jahr 1959, als Yves Rocher auf dem Dachboden seines Elternhauses die erste Pflegecreme mit Feigwurz erfand. Sechzig Jahre später erfolgt die Herstellung der Produkte noch immer in Frankreich, genauer gesagt in der Bretagne, denn drei unserer Produktionsstätten wurden in nur wenigen Kilometern Entfernung voneinander errichtet: die erste in La-Croix-des-Archers (La Gacilly) und die beiden anderen in Rieux (Make-up) und in Ploërmel (Parfum). Als Pionier und Geschäftsmann beteiligte sich Yves Rocher aktiv an der wirtschaftlichen Entwicklung seiner Region und schuf Arbeitsplätze in seiner Heimat.

Heute arbeiten über 2.700 Mitarbeitende in der Bretagne, und mehr als 350 Millionen Produkte werden dort jedes Jahr hergestellt – 80% der Produktion von Yves Rocher sind somit „Made in Bretagne“. Außerdem sind 100% unserer bretonischen Produktionsstätten Schutzgebiete mit hohem Biodiversitätswert gemäß den Grundsätzen des französischen Vogelschutzvereins LPO (Ligue pour la Protection des Oiseaux).

 

 La Gacilly, eine Wiege der Artenvielfalt

Die Entdeckung von La Gacilly und der Heimat von Yves Rocher ist eine einzigartige Erfahrung, die einen in die Natur eintauchen lässt. Alle Produktionsstätten von Yves Rocher sind Schutzgebiete mit hohem Biodiversitätswert. Und das ist noch nicht alles: Yves Rocher engagiert sich auch für die Erhaltung und Aufwertung der natürlichen Lebensräume in La Gacilly, in Zusammenarbeit mit dem LPO.

Ein Besuch in der Heimat von Yves Rocher in La Gacilly lässt erkennen, was für einen weiten Weg der Gründer der Firma zurückgelegt hat und wie intensiv er sich immer für die Pflanzen und das Wohl der Tiere, die er stets verteidigte, engagiert hat. Für ein ganzheitliches Eintauchen und eine einzigartige Erfahrung in diesem kleinen Dorf im Herzen der Bretagne besitzt die Marke Yves Rocher auch ein Öko-Hotel in naturnaher Umgebung.

Das Öko-Hotel & Spa La Grée des Landes

Ein Leben in Harmonie mit der Natur ist heute kein Ding der Unmöglichkeit mehr. Jacques, der Sohn von Yves Rocher, entwickelte ein Öko-Hotel mitten in der Natur, umgeben von 10 ha Grünflächen. Diese wahre Oase des Friedens basiert auf einem einfachen Konzept: Der Mensch teilt seinen Lebensraum mit Tieren und Pflanzen, ohne sie zu stören.

Das gesamte Hotel fügt sich nahtlos in die Landschaft ein und wurde nachhaltig konzipiert – die Zimmer, das Baumhaus in einer hundertjährigen Zypresse, die drei Pflanzen-Suiten mitten im Grünen, aber auch der Spa- und Wellness-Bereich. Das Hotel verfügt zudem über ein Restaurant, in dem hochkarätige, mit Bio- und Lokalprodukten zubereitete Mahlzeiten serviert werden: Les Jardins Sauvages. Die Zutaten stammen entweder von örtlichen Produzenten oder aus dem eigenen Gemüsegarten.

Der Spa-Bereich bietet eine Auszeit mit „Natural Slow Life“, damit die Gäste auftanken können, um anschließend den nahegelegenen Wald oder das Dorf La Gacilly und sein Foto-Festival zu erkunden!

Das Foto-Festival von La Gacilly

Das seit 2004 jährlich stattfindende Foto-Festival von La Gacilly schmückt seit 15 Jahren im Rahmen einer der größten Open-Air-Fotoausstellungen Europas Mauern, Gärten und Hausfassaden der Gebäude in La Gacilly.

Die Marke Yves Rocher ist wichtigster Mäzen dieser vom Engagement für die Natur geprägten Kunst-Veranstaltung, denn das Festival bietet eine einzigartige Möglichkeit, die Öffentlichkeit auf Umweltanliegen aufmerksam zu machen. 2017 kamen nahezu 400.000 Personen nach La Gacilly, um das Dorf zu entdecken und die ausgestellten Fotografien anzuschauen. Weitere Informationen über das Foto-Festival von La Gacilly finden Sie hier.

Yves Rocher-Museum

Das im September 2017 eröffnete „Maison Yves Rocher“ ist ein interaktives Museum, in dem die Besucherinnen und Besucher in 45 Minuten in 5 unterschiedliche Welten eintauchen und die Marke Yves Rocher mit allen ihren Sinnen erleben können. Die erstaunliche Szenografie zeichnet die außerordentliche Geschichte eines Naturliebhabers aus der Bretagne nach, dem es als Visionär gelang, eine Idee in eine internationale Kosmetik-Marke zu verwandeln.

Das im Herzen des Dorfes gelegene „Maison Yves Rocher“ umfasst zudem das Restaurant „Le Végétarium“ voller Natur und Gemütlichkeit sowie einen Yves Rocher-Shop mit Kosmetik-Institut.

 

Eine Zeitreise zu den Yves Rocher Lieblingsprodukten

Lass dich inspirieren von den Yves Rocher Lieblingsprodukten!

Yves Rocher gibt es schon seit 60 Jahren – könnt ihr euch vorstellen, wie viele Produkte da zusammenkommen? Wir nehmen euch mit auf eine Zeitreise und präsentieren euch unsere bekanntesten Produkte.

53 Jahre Kamille mit der Pure Calmille Pflegecreme Gesicht & Körper

Diese 1965 geschaffene Pflegelinie hat einen wahren Kultstatus erlangt, jedes Jahr werden über 6 Millionen Produkte verkauft! Grundlage ist die Kamille, die auf den Bio-Feldern von La Gacilly angebaut wird. Das bekannteste Produkt, die Pflegecreme Gesicht & Körper, wurde bereits über eine Million Mal verkauft!

Gigitte – „Super wirksam“

Ich bin seit 35 Jahren eine treue Kundin und kann euch versichern, dass diese Creme ganz besonders wirksam ist. Sie spendet Feuchtigkeit und macht die Haut unheimlich zart. Ich verwende sie hauptsächlich für den Körper und finde sie toll.

45 Jahre verwöhnende Öle in den Produkten der Linie Riche Crème

Ein Muss unter den Yves Rocher-Produkten und seit 45 Jahren ein Bestseller! Jedes Jahr werden 6 Millionen Produkte der Linie Riche Crème verkauft.

ChristelleT „Für mich gibt‘s nur Riche Crème

Ich kaufe diese Tagescreme seit 1984; eine Tante hatte mir dazu geraten, denn sie war mit dem Produkt – zu Recht – sehr zufrieden. Ich bin froh, dass ich ihrem Rat gefolgt bin, denn diese Creme ist sehr angenehm und höchst wirksam, sie verzögert das Auftreten von Falten und macht die Haut zart. Ich verwende die Tages- und die Nachtcreme.

25 Jahre pflanzliche Sinnlichkeit mit Plaisirs Nature

Bourbon-Vanille, Kokosnuss, Mango-Koriander, Himbeere-Pfefferminze … Plaisirs Nature ist die 1993 eingeführte Linie mit verführerischen Düften, die eure Dusche zu einem wahrhaft sinnlichen Moment werden lässt. Alle 5 Sekunden werden 3 Duschbäder verkauft!

Lolo06 – „Wie eine Reise, eingefangen in der Flasche“

Der Kokosnuss Duft weckt ein richtiges Urlaubs-Feeling. Es steht für eine belebende Frische und entführt einen weit weg aus dem Badezimmer in eine traumhafte Landschaft.

30 Jahre Monoï de Tahiti

Diese Pflegelinie mit echtem Monoï de Tahiti war von Anfang an eine Einladung, dem Alltag zu entfliehen. Sie wurde im März 1988 lanciert – und auch nach 30 Jahren haben wir den Flacon mit Monoï-Öl noch in unserem Angebot! Alle 10 Sekunden wird weltweit ein Produkt dieser Linie verkauft.

LaurenceL – „Perfekt“

Ich kaufe dieses Tiaré-Öl seit Jahren! Mit seinem Duft und der sanften Textur macht es richtig Spaß, es auf dem Körper und in die Haare einzumassieren. Der Duft entführt mich bei jedem Auftragen in den Urlaub.

60 JAHRE YVES ROCHER

Entdecke mit uns 60 Jahre Schönheit und Engagement

Entdecke mit uns 60 Jahre Schönheit und Engagement

Unsere Geschichte

1959 kreierte Monsieur Yves Rocher auf dem Dachboden seines Elternhauses in La Gacilly in der Bretagne seine Marke für Pflanzen-Kosmetik und damit ein innovatives Schönheitskonzept, das seine Inhaltsstoffe aus der Natur gewinnt und sie mit den besten Erkenntnissen der Wissenschaft verbindet.

Das war vor 60 Jahren. Alles hat sich seither verändert, und doch hat sich nichts geändert. Unsere Werte und Überzeugungen sind gleich geblieben und wir werden auch weiterhin das tun, was wir schon immer getan haben:
Die Schönheit der Frauen in Szene setzen, ohne dabei die Natur
in den Schatten zu stellen.

Die Familie Rocher

Vor 60 Jahren erschuf Monsieur Yves Rocher die Pflanzen-Kosmetik in seinem Heimatdorf La Gacilly in der Bretagne. Ein wegweisendes Modell der Schönheit, geboren aus seiner Leidenschaft für die Natur und gewidmet der Schönheit der Frauen.

Seit jeher stehen wir für eine engagierte, wahre, natürliche, nachhaltige und großzügige Art von Schönheit, wie Yves Rocher sie sich erträumt hatte. Heute wird seine Vision von Generation zu Generation weitergetragen, von seinem Sohn Jacques und seinem Enkel Bris.
Getreu unserer Herkunft, möchten wir auch heute die Schönheit aller Frauen zeigen, indem wir erschwingliche Produkte anbieten, die die Haut und die Umwelt respektieren.

Unsere Produkte

Seit 60 Jahren arbeiten wir kontinuierlich an der Weiterentwicklung unseres Know-hows und unserer wissenschaftlichen Expertise für eine hochwirksame und innovative Pflanzen-Kosmetik. Stetig hinterfragen wir, entwickeln bestehende Produktformeln weiter und kreieren völlig neue Produktinnovationen. Wir erweitern unser Wissen und unseren Horizont stetig, um den Frauen mit unseren Schönheitsprodukten nur das Beste aus der Natur bieten zu können. 

Wichtigster Inhaltsstoff jeder Produktformel von Yves Rocher ist jeweils der pflanzliche Hauptwirkstoff. Hierbei handelt es sich um den Extrakt einer einheimischen oder exotischen Pflanze, den wir aufgrund seiner kosmetischen Wirkung einsetzen, um die Haut optimal zu pflegen: So spendet etwa Edulis Feuchtigkeit und Aphloia verfügt über entgiftende Eigenschaften. Weil das Wirkpotenzial dieser Pflanzen sehr umfangreich ist, benötigen wir keine großen Mengen davon. Die Produkte enthalten optimal dosierte Wirkstoffe.

La Gacilly

Am Anfang der Geschichte von Yves Rocher steht das Versprechen eines Einheimischen, dem Dorf La Gacilly wieder zu neuer Blüte zu verhelfen. Heute ist daraus ein erfolgreiches Wirtschaftsmodell entstanden, das sich immer weiter entwickelt und auf ein großes Versprechen aufbaut: die Erhaltung der ursprünglichen Produktionsstätten und des Hauptteils der Geschäftstätigkeit in Frankreich.

In La Gacilly arbeiten unsere Expertinnen und Experten für Botanik und Agrar im Einklang mit der Natur, gestützt auf die Grundsätze der Agrarökologie. Sie beobachten die Natur, untersuchen ihre Abläufe und nehmen sich an ihr ein Beispiel, um so die besten Synergien zu entwickeln.

Um diesen Ansatz noch weiterzuverfolgen, bieten wir im Öko-Hotel & Spa Yves Rocher – La Grée des Landes**** unseren Gästen die Möglichkeit, zu sich selbst zurückzufinden. Jedes Jahr erleben dort mehr als 20.000 Personen, was Natural Slow Life konkret bedeutet. Das Hotel wurde mit dem französischen Öko-Label „Haute Qualité Environnementale“ für Gebäude ausgezeichnet, verfügt über die Green Globe Zertifizierung für Nachhaltigkeit und das EU-Ecolabel

 

Unser Engagement

Wir hinterfragen unser Handeln jeden Tag von Neuem, holen engagierte Partner an unsere Seite und unterstützen Akteure, die sich für eine intakte Natur einsetzen und diese schützen, um unseren ökologischen Fußabdruck zu verbessern. Wie erreichen wir dies? Indem wir uns auf allen Ebenen des Produktlebenszyklus engagieren.

Seit 1991 ist Yves Rocher Hauptförderer der Umweltstiftung "Fondation Yves Rocher". Wir sind auch über unsere Geschäftstätigkeit hinaus aktiv und unterstützen die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ beim Pflanzen von Bäumen, um die Artenvielfalt zu erhalten, und bei der Förderung von Frauen, die sich für Umweltprojekte engagieren. Und für 2020? Wir werden auch in Zukunft die ehrgeizigen Ziele der „Fondation Yves Rocher“ unterstützen. Ziel ist die Pflanzung von 100 Millionen Bäumen und die Auszeichnung von Frauen, die die Welt verändern, im Rahmen des Umweltpreises „Trophée de Femmes“.

Hier erfahrt ihr mehr über unser Umweltengagement.

Meine Geschichte mit Yves Rocher

Jasmin, Autorin des TEA&TWIGS-Blogs, erzählt ihre Geschichte mit Yves Rocher.

Influencerin Jasmin vom Blog TEA&TWIGS ist hier als Gastautorin und berichtet über ihre Geschichte zu unserer Marke.

 

,,Als Blogger- und Beautyliebhaber kommt man mit vielen Marken in Berührung. Es gibt unzählige neue Trends, Produkte & Brands, die sich mit den Themen Pflege, Kosmetik & Co befassen. Manchmal ist es schwierig, in diesem Dschungel neue Favoriten zu finden oder Dinge, die wirklich halten was sie versprechen. Deswegen vertraue ich gerne genau den Marken, bei denen ich auch bereits vor meinem Blogger Dasein gekauft und gestöbert habe. Erinnert ihr euch noch an euer erstes Lieblingsprodukt? Ganz fernab vom Influencer-Hype, sondern einfach nur zu 100 % euer Geschmack?

Im heutigen Beitrag möchte ich gemeinsam mit Yves Rocher auf eine kleine Zeitreise gehen. Die Marke wird nämlich 60 Jahre alt und feiert dies mit ein paar tollen Produkten voller Pflanzenkraft. Anlässlich zu diesem Jubiläum möchte ich auch hinter die Kulissen von TEA&TWIGS blicken und ich zeige euch ein paar Impressionen der letzten Jahre, in denen Yves Rocher mich intensiv begleitet hat. Einer meiner liebsten Blogger Trips gehört dazu, die wohl schönsten Fotos die ich je machte (Oh ja!) und vieles mehr. Natürlich verrate ich euch auch, welches mein erstes Produkt von Yves Rocher war (und ob das auch immer noch einen Platz in meinem Beautytäschchen verdient hat).

 

Meine ganz persönliche Reise mit Yves Rocher

Als Privatperson habe ich schon immer gerne bei Yves Rocher gestöbert – dazu aber später mehr! Nun möchte ich euch ein paar Lieblingsmomente aus der Vergangenheit präsentieren – Yves Rocher und ich arbeiten bereits seit einigen Jahren eng zusammen und ich freue mich besonders, dieses Jahr noch intensiver in die Marke einzutauchen. Ich habe viele unterschiedliche Produktreihen getestet und mich in den letzten Jahren vor allem gerne auf das Thema Hautpflege (zum Beispiel die Anti Pollution-Reihe, mehr hier) spezialisiert.

Mein absolutes Highlight war jedoch die Reise nach La Gacilly im Jahr 2017. Ich weiß noch genau, dass ich zu diesem Zeitpunkt (auch heute noch) kaum mehr Pressereisen angenommen habe. Nur noch ganz selten, wenn das Ziel schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf meiner Bucket List stand oder mir das Thema einfach zu sehr unter den Nägeln brannte. Bei der gemeinsamen Pressereise sollte es vor allem um das gesamtheitliche Markenerlebnis „Yves Rocher„ gehen, den Ursprung des Unternehmens – ganz wortwörtlich und das fängt bei den Produkten an. Wir durften die Fehler besichtigen (und begehen, natürlich im Blumenmädchen-Look), die Pflanzen anfassen, pflücken, riechen, schmecken – die Natur erleben und damit die Inspiration für all die tollen Produkte verstehen lernen. Aber bevor ich mich wiederhole – einen #MyCupofTea-Post zur Reise und ein paar Worte zum Thema „Slow living“ gibt es hier.

Die Reise nach La Gacilly hat noch aus vielen anderen Gründen Spuren hinterlassen. 2017 war für mich nämlich auch das Jahr, indem ich mich vermehrt mit Nachhaltigkeit und Ernährung auseinandergesetzt habe. Das Eco-Hotel „La Grée Des Landes„ von Yves Rocher verfolgt hier einen gesamtheitlichen Ansatz: Zur Anlage gehört sogar ein Garten und das Essen ist saisonal, regional und es kommt einfach nichts auf den Teller, was nicht in seiner ursprünglichen Form wenige Meter weiter gedeiht und wächst. Außerdem steht die Förderung von lokalen Produzenten, Produkten und Aktionen im Vordergrund – aber nicht nur für das Hotel, sondern auch für Yves Rocher selbst. Sie engagieren sich nach wie vor für ihren Heimatort – sei mit der Unterstützung des Fotofestivals oder mit der Absicherung der Arbeitsplätze für die Mitarbeiter in der Bretagne. Das war übrigens das historische Versprechen von Yves Rocher – umso schöner und wichtiger, dass es auch in der heutigen Zeit geehrt wird.

Jedes Jahr werden mehr als 350 Millionen Produkte, „Made in Bretagne“ hergestellt – 80 % der gesamten Produktion! Die bleibenden 20 % sind Produkte, die in Mexiko und in Russland für den örtlichen Markt hergestellt werden (zur Verringerung der Umweltbelastung durch den Transport), sowie gewisse Produkte, für die ein spezifisches Know-how erforderlich ist, das nur bestimmte Partner besitzen, aber auch diese unterliegen strengen Anforderungen hinsichtlich Qualität und Sicherheit. Das verringert den ökologischen Fußabdruck von Yves Rocher und das ist nur einer der Gründe, warum ich vor allem alles was hinter den Kulissen geschieht, so inspirierend finde.

 

Aber abseits von Grün & Co: Die Reise war auch für mein Selbstwertgefühl und mein Verständnis von „Slow Living“ sehr prägend. Yves Rocher arbeitet immer wieder mit tollen Künstlern und Fotografen zusammen und so hatten wir die sympathische Marina als Fotografin dabei. Sie hat die wohl schönsten Bilder überhaupt von mir gemacht und mir ist es noch nie so einfach gefallen, mich vor einer Kamera zu bewegen. Denn auch nach mehr als 12 Jahren bloggen mag mir das manchmal gar nicht so easy gelingen – mal sehen, vielleicht kommt das bei mir ja mit dem nächsten Jubiläum (oder wenn Marina wieder dabei ist).

Die letzten Monate habe ich gemeinsam mit Yves Rocher einige IGTV Videos produziert und es hat mir sehr viel Spaß gemacht dieses neue Medium zu erforschen. Und damit zeigt die Marke auch, dass sie keine Angst vor neuen Plattformen und Inhalten hat. Falls ihr die Videos noch nicht gesehen habt, müsst ihr unbedingt mal hier vorbeischauen. Mein Liebling ist definitiv das, mit den nachhaltigen Geschenkverpackungen. Ich habe das deutsche Team übrigens auch schon in ihrem Headquarter besucht und möchte mich an dieser Stelle auch bedanken – für euer Vertrauen und all die tollen Möglichkeiten um gemeinsam zu wachsen und zu inspirieren.

Das erste Mal...

Nun verrate ich euch auch endlich, was mein erstes Produkt von Yves Rocher war. Seid ihr bereit? Ich war magisch angezogen von den damals sehr fruchtigen und vielfältigen Düften, die es in kleinen Größen in den Yves Rocher-Shops gab. Mein absoluter Favorit war der Kokosduft „Noix de Coco„ und ich wüsste nur zu gerne, ob sich irgendwo in den Umzugskartons in meinem alten Zimmer bei meinen Eltern noch das ein oder andere Fläschchen verbirgt. Ich glaube, dieser Duft war sogar der erste, den ich mir gekauft habe. Was für eine schöne Erinnerung! Ich habe schon öfter darüber geschrieben, aber Düfte sind meine persönlichen Zeitkapseln. Sie schaffen es für mich am ehesten, eine Erinnerung zu konservieren oder mir diese (quasi „durch die Nase„) wieder ins Gedächtnis zu rufen – unglaublich! Deswegen habe ich mich auch besonders gefreut, als ich das letzte Päckchen von Yves Rocher aufgemacht habe und dort ein Kokosduft enthalten war – der mich verdammt an meine Jugend erinnert. Sprüht ihn mal im Laden oder schaut ihn euch hier an. Machen Düfte das Gleiche mit euch?

An dieser Stelle würde mich natürlich ganz besonders interessieren, ob ihr euch noch an euer erstes Produkt von Yves Rocher erinnern könnt? Wenn ja, welches ist in euren Einkaufskorb gewandert und würdet ihr es heute noch benutzen (oder gibt es das Produkt vielleicht gar nicht mehr)?

Und ein kleiner Geistesblitz zum Schluss: Ich wäre ja ein großer Fan einer kleinen Retro-Limited Edition, aber das lasse ich hier nun einfach mal so stehen."

 

Umweltbewusste Beauty-Rituale im Alltag

Beauty-Rituale, die meinem Engagement für die Umwelt gerecht werden!

Im Badezimmer häufen sich immer mehr Produkte an – und wir wissen bald nicht mehr, wohin damit! Heute recyclen wir und entscheiden uns für umweltbewusstes Handeln, aus Respekt für die Natur.

Sich umweltbewusst Abschminken

Wusstet ihr, dass Wattepads zum Abschminken desaströse Auswirkungen auf die Umwelt haben? Sie bestehen aus Baumwollfasern und ihre Herstellung erfordert Unmengen an Wasser und viel Platz. In einigen Ländern mit sehr warmem Klima hat man Wasser aus Quellen umgeleitet, um Baumwolle anbauen zu können; und es wurden ganze Wälder abgeholzt, um der steigenden Nachfrage zu genügen.

Was könnt ihr tun, um diese negativen Folgen für die Umwelt zu verringern? Ihr habt drei Möglichkeiten:

  1. Benutzt wiederverwendbare Abschmink-Pads, die ihr waschen könnt.
  2. Verwendet den Gesichtsreinigungs-Handschuh, dessen Mikrofasern Make-up-Partikel aufnehmen und so die Haut sanft reinigen.
  3. Benutzt ganz einfach ein Huile micellaire-Reinigungsöl zum Abschminken, das direkt mit den Fingern aufgetragen wird.
Damit spart ihr nicht nur Geld, sondern auch mehrere hundert Liter Wasser pro Monat. Die Natur wird euch dankbar sein! 

Der Konjac-Schwamm, euer neuer Begleiter im Badezimmer

Dieser rein aus pflanzlichen Fasern hergestellte Schwamm belebt eure Haut und verengt die Poren. Er reinigt effizient und sinnlich – sorgsam mit der Haut und gut für die Natur!

Er ist angenehm, praktisch und leicht zu benutzen – einfach mit Wasser oder einem Reinigungsgel anfeuchten. Der Schwamm kann gewaschen und bei täglichem Gebrauch bis zu drei Monate lang verwendet werden.

Entscheidet euch für Produkte in Konzentrat-Form

Ein sorgsamer Umgang mit euch und eurer Schönheit, aber auch mit der Natur sind für uns bei Yves Rocher wichtig. Deshalb haben wir unsere Shampoo- und Duschgel-Konzentrate entwickelt: Die gesamte Wirkung einer 400-ml-Flasche in nur 100 ml, dank einer konzentrierten Formel für bis zu 40 Dosen pro Flasche.

Unser Duschgel und Shampoo sind aber nicht nur deswegen ideal; auch die Verpackung ist ökologisch konzipiert. Die recycelbaren Flaschen bestehen aus wiederverwertetem Kunststoff und enthalten nur halb so viel Material wie ihre Schwestern im großen Format. Es sind also nicht nur Wohlfühl-Produkte, sondern sie sind auch noch praktisch und benötigen weniger Platz in den Lkws für den Transport und in eurem Badezimmer.

 

Und was unternehmt ihr, um eure tägliche Routine ökologischer zu gestalten?

Erzählt es uns in den Kommentaren!

Boreal-Tee, der neue Wirkstoff der Linie Sebo Végétal

Entdeckt den Boreal-Tee, der neue Wirkstoff der Linie Sebo Végétal.

Kennt ihr Boreal-Tee, unseren neuen pflanzlichen Wirkstoff mit vielseitigen Eigenschaften?

Boreal-Tee, auch Grönländischer Porst genannt, stammt aus Kanada und ist eine Pflanze mit unzähligen positiven Eigenschaften für unsere Haut. Begleitet uns auf Entdeckungsreise!

Der kleine Strauch des Boreal-Tees wächst im borealen Nadelwald Kanadas. Seine Blätter werden in den Schwarz-Fichtenwäldern von Quebec gepflückt, wo die Pflanze in der Natur in hoher Dichte wächst.

Die Blätter werden im Sommer mit Hilfe einer Sichel geerntet und verfügen über vielseitige heilende, reinigende und wohlriechende Eigenschaften. Die Genialität dieser Pflanze liegt darin, dass sie sich perfekt in ihre Umgebung integriert und die einzigartige Fähigkeit besitzt, ausgleichend auf sie einzuwirken. Ein erstaunlicher Inhaltsstoff, der in der Welt der Beauty-Produkte bisher noch nie eingesetzt wurde! 

 

Yves Rocher hat diesen exklusiven, auf dem Markt bislang unbekannten pflanzlichen Wirkstoff von A bis Z selbst entwickelt – von der Auswahl der hochwertigen Blätter bis zur Gewinnung des Extrakts. Für seine Wirkung gegen fettige Haut haben wir in Frankreich ein Patent angemeldet. Der ultimative Wirkstoff für eure Haut! Die Hautbildverfeinernde Gel-Creme der Pflegelinie Sebo Végétal ist der Beweis dafür: eine Formel natürlichen Ursprungs in einer Gel-Creme mit leichter Textur, die sofort einzieht! Ergebnis: Die ausgleichende Wirkung agiert bis in die Tiefen der Haut und mattiert glänzende Stellen. An der Oberfläche werden Unreinheiten reduziert und das Hautbild wird verfeinert.

Boreal-Teepuder ist der neue Hauptwirkstoff der Pflegelinie Sebo Végétal – vom Peeling über die Maske und die Serum-Essenz bis zu vielen weiteren Produktformen. Lasst euch diese Neuheiten nicht entgehen!

Teilt uns gleich mit, welches euer Lieblingsprodukt der Linie ist!

Meine Geschichte mit Yves Rocher

Marie, Autorin des Blogs marie's, erzählt ihre Geschichte mit Yves Rocher.

Influencerin Marie vom Blog marie's ist hier als Gastautorin und berichtet über ihre Geschichte zu unserer Marke.

,, Happy Birthday Yves Rocher! Dieses Jahr feiert eine meiner liebsten Brands in Sachen Kosmetik runden Geburtstag: vor 60 Jahren erschuf Monsieur Yves Rocher aus seiner Leidenschaft für die Natur die pflanzliche Kosmetik Marke und widmete sie der Schönheit der Frauen. Eine gute Idee, wie sich herausstellen sollte. Denn was im bretonischen Dorf La Gacilly seinen Anfang nahm und schnell in die europäische Metropole des guten Geschmacks einzog, ist auch für mich persönlich seit Jahren ein ständiger Begleiter.

So entwickelte sich eine nunmehr langjährige Partnerschaft, über die ich sehr glücklich bin, erlebte ich gemeinsam mit Yves Rocher bereits einige spannende und inspirierende Momente. In diesen drei Jahren konnte ich bereits tolle Produkt-Launches, wie zum Beispiel die der Pop Exotic Limited EditionCouleur Végétale Eyeshadow RangeVégétal Eco-Produktreihe und I Love My Planet: Eco-Douche Produkte begleiten.

Dabei konnte ich nicht nur miterleben, wie Yves Rocher immer wieder neue innovative Ideen entwickelt, sondern habe auch eine starke Verbundenheit zu der Brand selbst aufgebaut. Ich freue mich auf viele weitere Jahre voller gemeinsamer Projekte und möchte heute in einem kleinen Recap meine schönsten Erlebnisse der vergangenen Jahre mit euch zelebrieren!

 

 

Der Ort La Gacilly ist der Ursprung von Yves Rocher und hat daher eine ganz besondere Bedeutung für die Marke. Für mich zählt die Reise in die Bretagne zu einem der schönsten Erlebnisse, da es wahnsinnig spannend war, einen Blick auf die Produktion, die Herkunft der Markenphilosophie und die Geschichte von Yves Rocher werfen zu können!

Die endlos weiten Blütenfelder, das Eco Hotel La Grée des Landes, der wunderschöne Botanische Garten… Wenn ich an den Trip zurück denke, komme ich direkt wieder ins Träumen. Ich habe mich der Natur selten so verbunden gefühlt wie an diesem Ort, weshalb ich mich schon jetzt unglaublich darauf freue diesen Sommer wieder dort zu sein! Den kompletten Artikel zur Reise findet ihr übrigens hier.

 

July 2017: Welcome To La Gacilly

Der Ort La Gacilly ist der Ursprung von Yves Rocher und hat daher eine ganz besondere Bedeutung für die Marke. Für mich zählt die Reise in die Bretagne zu einem der schönsten Erlebnisse, da es wahnsinnig spannend war, einen Blick auf die Produktion, die Herkunft der Markenphilosophie und die Geschichte von Yves Rocher werfen zu können!

Die endlos weiten Blütenfelder, das Eco Hotel La Grée des Landes, der wunderschöne Botanische Garten… Wenn ich an den Trip zurück denke, komme ich direkt wieder ins Träumen. Ich habe mich der Natur selten so verbunden gefühlt wie an diesem Ort, weshalb ich mich schon jetzt unglaublich darauf freue diesen Sommer wieder dort zu sein! Den kompletten Artikel zur Reise findet ihr übrigens hier.

 
November 2017: Urban Detox With Yves Rocher

Zur Ruhe kommen, abschalten und eine Auszeit vom Berliner Hauptstadttrubel nehmen. Den Herbst 2017 widmete ich zusammen mit Yves Rocher und der Elixir Jeunesse Produktreihe den Themen Wohlbefinden, Selbstreflexion und Entschleunigung.

Der ideale Auftakt dazu war unser Urlaub auf Rhodos im Oktober, wo ich mit Leni’s Hilfe übrigens auch die Fotos für diesen Beitrag geschossen habe! Urban Detox war genau das was ich zu dieser Zeit brauchte, um wieder mehr bei mir anzukommen und die vergangenen Reisen und den Festival Sommer Revue passieren zu lassen.

Ich bin immer wieder dankbar Teil solcher Kampagnen sein zu können, die sich nicht nur um ein bestimmtes Produkt drehen, sondern eine tolle Story erzählen und so zum Nach- und Überdenken anregen!

July 2018: Botanical City Break Paris

Dass eine Auszeit in der Stadt allerdings auch möglich ist, hat mir Yves Rocher letzten Sommer während des Botanical City Breaks in Paris gezeigt! Für mich haben die gängigen Großstadtklischees in der französischen Hauptstadt allerdings eigentliche keine Gültigkeit, da Paris durch den gewissen Charme, der die Stadt umgibt, beinah automatisch entschleunigend wirkt. Yves Rocher hätte daher wohl keinen besseren Ort für dieses Event wählen können!

Yoga am Saint-Lambert Square, eine Radtour durch die Stadt, Picknick an der Seine und eine Rooftop Party über den Dächern von Paris… Ich glaube ich muss gar nicht mehr sagen – es war ein rundum wundervoller Trip, an den ich immer wieder gern zurück denke!

Happy Birthday Yves Rocher: Die 60 Jahre Klassiker

Ich bin unglaublich stolz und dankbar Yves Rocher nun bereits mehrere Jahre als Partner an meiner Seite zu haben. Es ist toll zu sehen, wie es eine Brand schafft, sich immer wieder neu zu erfinden und innovative Ideen umzusetzen, ohne dabei den Bezug zum Ursprung der Marke zu verlieren.

Übrigens: anlässlich des Jubiläums findet ihr bei Yves Rocher aktuell die 60 Jahre Klassiker! Dazu zählt die feuchtigkeitsspendende Handcreme (mein Favorit!), die Pflegecreme für Gesicht und Körper und das pflanzliche Pflege-Set made in La Gacilly. Habt ihr die Produkte im limitierten Design bereits entdeckt?

Make-up Tutorial: Matter Glam-Look

Glamouröser Hingucker: Kreiere deinen matten Glam-Look!

Deine Schritt-für-Schritt-Anleitung für einen glamourösen Party-Look mit intensiv roten Lippen. Mit diesem Klassiker in der 100% matten Version liegst du immer richtig, vom Teint bis zu den Lippen!

DIY: Weihnachtskugeln in 3 Schritten selbst gestalten

Weihnachtskugeln im Handumdrehen selbst gestalten!

Versüße dir die Adventszeit mit einem Weihnachtsdeko-DIY. Wir zeigen dir, wie du ganz einfach aus Glaskugeln und Zweigen kreativen Weihnachtsschmuck zauberst. Ob als Geschenk für deine Liebsten oder zum Eigennutz, die individuellen Kugeln sind definitiv ein Hingucker!

Unser Tipp: Mische unter deine selbst gestalteten Glaskugeln, weitere Weihnachtskugeln in einer Farbe deiner Wahl. Auch Tannenzweige an einem dünnen Faden lockern das Gesamtbild auf und machen noch mehr her! Und nun ab damit an dein Fenster. Spanne das Band mit den Kugeln von einem Fensterrahmen zum anderen und befestige es in den Ecken mit einem Nagel. Wir wünschen weihnachtliche Aussichten!

Praxis-Guide für vegane Kosmetik

Sie wollen mehr über vegane Kosmetik wissen? Dann mal los!

Vegetarisch & vegan - zwei Worte, die derzeit in aller Munde sind! Doch was genau steckt dahinter und was bedeutet das für Kosmetik? Diese und weitere interessante Infos findest du in diesem Artikel

Schön und gut, doch vegan, vegetarisch - was bedeutet das eigentlich?

„Ich bin Veganer/in“, was bedeutet das?

Zunächst einmal handelt es sich um eine Ernährungsweise, Veganismus genannt, bei der man auf Tierprodukte (Fleisch, Fisch) und Produkte tierischer Herkunft (wie Milchprodukte, Eier oder auch Honig) verzichtet und basiert auf einer Philosophie, die Grausamkeit gegenüber Tieren ablehnt. Veganismus stellt heute einen richtigen Lifestyle dar, der über reine Essgewohnheiten hinausgeht. Er betrifft sämtliche Bereiche des Alltags und vegan zu leben, bedeutet für viele Menschen, ethische (Konsum-) Entscheidungen zu treffen, zum Beispiel beim Kauf von Kosmetik oder die Mode.  Vegane Kosmetik enthält beispielsweise kein Keratin oder Collagen, da dies  meist aus Tieren gewonnen wird. Mode- und Lifestyle-Produkte aus Wolle oder Leder sind ebenfalls tabu. Alles in allem: Veganer/in zu sein, bedeutet vegan zu essen UND nach den gleichen Prinzipien zu leben.

Wie unterscheidet sich Vegetarismus? 

Wer Vegetarier ist, verzehrt keine tierischen Produkte oder Nahrungsmittel (Fleisch, Fisch, …). Produkte, die von lebenden Tieren stammen, wie Honig, Eier, Bienenwachs etc., können verzehrt werden. 

Und bei Yves Rocher?

Unsere Produkte sind zu 100% vegetarisch und mehr als 600 unserer Produktformeln sind zudem vegan und enthalten keinerlei tierische Bestandteile.

Wenn keine ausreichend gute Alternative vorhanden ist, greifen wir jedoch auf gewisse natürliche Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs zurück, deren Ernte die Integrität der entsprechenden Tiere nicht beeinträchtigt. Dabei handelt es sich um natürliche Sekrete wie Honig oder Bienenwachs. Diese Derivate werden dazu eingesetzt, die Wirksamkeit der Produktformeln und den Pflegekomfort für die VerbraucherInnen zu verbessern.

Wir haben schon vor Jahren einen großen Schritt in diese Richtung gemacht:
Wir verzichten auf ein Pigment, das in der Kosmetikindustrie sehr häufig für Lidschatten, Lippenstifte oder Nagellacke verwendet wird und zwar auf das Karmesin der Schildlaus. Die Schildlaus ist ein kleines Insekt, das Karminsäure produziert. Diese Säure ist „karmesinrot“, die Farbe soll die Laus vor Angreifern schützen. Deswegen findest du bei uns auch keine dekorativen Produkte in der Farbe „Karmesinrot“, da man diesen Farbstoff nicht einfach ersetzen kann.

Und was ist mit Tierversuchen?

Wir testen unsere Endprodukte nicht an Tieren. Yves Rocher hat bereits früh begonnen, sich gegen Tierversuche zu engagieren. Schon 1989 haben wir als Vorreiter vorgeschlagen, Tierversuche durch Alternativmethoden zu ersetzen. Yves Rocher konnte dafür viele Akteure des Wirtschaftslebens gewinnen. Im Jahre 1992 hat uns die S.P.A (französische Gesellschaft für den Schutz von Tieren) die Goldmedaille für unser Engagement zugunsten der Tiere verliehen.

Wir hoffen, wir konnten ein wenig Licht in das Thema vegane Kosmetik bringen.