Gesundes und schönes Haar? So geht’s!

Wie viel wisst ihr wirklich über die optimale Pflege für euer Haar?

Wie häufig sollte ich meine Haare waschen? Wie pflege ich coloriertes Haar? Wie kann ich Spliss verhindern? Wir verraten euch, mit welchen Pflegeroutinen euer Haar gesund bleibt!

1. Sind 2in1-Produkte genauso wirksam wie zwei getrennte Produkte?

Mit 2in1-Produkten spart ihr Zeit, weil sie die Haarwäsche und -pflege in einem Schritt ermöglichen. Das ist zum Beispiel äußerst praktisch, weil ihr im Koffer Platz sparen könnt, wenn ihr wegfahrt, oder ganz allgemein wenn ihr nur wenig Zeit für euch habt, weil sich das Leben immer stärker beschleunigt.

Für eine möglichst gute Wirkung solltet ihr gezielt wirkende Produkte verwenden. Jede Produktformel ist auf die Verwendung des entsprechenden Produktes abgestimmt: So verfügt ein Shampoo über eine optimale, schnelle Waschwirkung (kein Einwirken nötig), während Spülungen und Pflegekuren nährender sind und länger mit dem Haar in Kontakt sein müssen, um ihre Wirkung richtig entfalten zu können.

Unsere Antwort: Wie bei der Haut gibt es auch beim Haar unterschiedliche Typen. Wenn ihr euch schönes Haar wünscht, gibt es eine einfache Lösung: Nehmt euch Zeit und pflegt euer Haar mit geeigneten Produkten. Für ein optimales Ergebnis solltet ihr also eher zwei getrennte Produkte verwenden, damit jede Formel ihre maximale Wirkung entfalten und eurem Haar mehr Schönheit verleihen kann!

 

 

4. Was ist der Unterschied zwischen einer Pflegespülung und einer Haarmaske? 

Beides sind Pflegeprodukte, jedoch mit unterschiedlichen Funktionen. Spülungen oder Conditioner werden eingesetzt, um das Haar leichter kämmbar zu machen, während Masken, die vom Aufbau her reichhaltiger sind (Pflegeformel mit Pflanzenölen und -butter), eine intensivere Pflegewirkung entfalten.

Unsere Antwort: Eine Spülung kann nach jeder Haarwäsche eingesetzt werden. Die reichhaltigere Maske hingegen sollte nur 1- bis 2-mal pro Woche aufgetragen werden, um das Haar nicht zu beschweren.

 

5. Wie pflege ich getöntes oder coloriertes Haar und verhindere, dass die Farbe verblasst? 

Wasser hilft euch zwar, euer Haar von Verunreinigungen zu befreien, doch es ist auch einer der Hauptfaktoren, die Tönung und Coloration zum Verblassen bringen. Die Farbe verändert sich mit jeder Haarwäsche und verliert immer mehr an Strahlkraft. Bei einer dauerhaften Coloration wird die Haarfaser chemisch verändert, wodurch das Haar poröser und möglicherweise geschwächt wird. Daher benötigt ihr ein mildes Shampoo, damit die Haarfaser nicht noch stärker angegriffen wird. Speziell für die Bedürfnisse von strapaziertem Haar haben wir milde Shampoos ohne Sulfate entwickelt. Wenn ihr euer Haar kräftigen und die Farbe schützen wollt, empfehlen wir euch außerdem, die Haarpflege mit einem auf die Bedürfnisse von coloriertem Haar abgestimmten Pflegeprodukt abzuschließen.

Unsere Antwort: Achtet unbedingt darauf, die Haare nicht zu häufig zu waschen, weil dadurch die Farbe schneller verblasst. Benutzt milde Shampoos und pflegt die Haarfaser, damit sie gestärkt wird. Der Einsatz natürlicher Produkte, welche sich um das Haar legen, ist ebenfalls von Vorteil: Sie bilden einen Schutzfilm, der dem Verblassen der Farbe entgegenwirkt.

 

 

8. Wann sollte ich das Shampoo wechseln?

Wichtig ist vor allem, dass ihr ein Shampoo auswählt, das eurem Haartyp entspricht: strapaziertes, feines, dickes, glattes, gelocktes, fettiges, trockenes Haar usw. Ist euer Haar:

- naturbelassen (nicht gefärbt)? Wählt ein Shampoo, das euer Haar gesund hält oder ihm neue Schönheit verleiht.

- oft den Umwelteinflüssen einer Stadt ausgesetzt? Bevorzugt eine Detox-Linie, die euer Haar vor Umweltverschmutzung schützt.

- fein und ohne Volumen? Meidet zu reichhaltige Produkte; sie können euer Haar beschweren und es fettig erscheinen lassen.

- trocken und strapaziert? Wählt ein nährendes oder ein reparierendes Shampoo.

- glanzlos, aber nicht beschädigt? Dann sind Glanz- und Detox-Shampoos genau das Richtige für euch!

Es gibt mehrere Gründe, die einen Wechsel des Shampoos erforderlich machen können: Der Jahreszeitenwechsel oder Hormonschwankungen können zum Beispiel die Talgproduktion in der Kopfhaut beeinflussen. Auch Luftverschmutzung als äußerer Faktor kann das Haar glanzlos erscheinen lassen.

Unsere Antwort: Wechselt das Shampoo, wenn ihr feststellt, dass euer Haar an Glanz verloren hat oder schwer wirkt.

10. Wie häufig sollte ich mein Haar waschen?

Zu einem gewissen Teil bestimmt euer Haartyp, wie oft ihr euer Haar waschen müsst. Bei feinem Haar zum Beispiel wird der Talg besser im Haar verteilt; es wirkt dadurch schneller fettig. Wenn ihr lockiges, dickes Haar habt, erreicht der Talg die Spitzen weniger leicht. Er sammelt sich eher auf der Kopfhaut an und das Haar ist zu den Spitzen hin trockener.

Je häufiger ihr euer Haar wascht, desto stärker wird der Lipidfilm an der Oberfläche der Haarfaser beschädigt. Das Haar fühlt sich dadurch spröder an. Wir empfehlen euch daher, ein mildes Shampoo zu verwenden, wenn ihr euer Haar täglich wascht.

Unsere Antwort: Die wichtigste Regel lautet: Wählt die passenden Produkte für euren Haartyp! Und wascht euer Haar so, dass es sich für euch gut anfühlt. Wählt ein Shampoo, mit dem ihr eure Haare möglichst wenig waschen müsst.

 

12. Darf ich mit nassem Haar aus dem Haus gehen?

Gesundes Haar verfügt über einen wasserabstoßenden Lipidfilm an der Oberfläche. Die Haarschuppen, also die äußerste Keratinschicht der Haarfaser, auch Cuticula genannt, sind geschlossen.

Im Kontakt mit Wasser öffnet sich die Schuppenschicht. Die Haarfaser schwillt an, wird poröser und somit anfälliger für negative Umwelteinwirkungen. Feuchtes Haar ist deshalb äußeren Einflüssen stärker ausgesetzt.

Unsere Antwort: Startet wenn möglich mit trockenem Haar in den Tag!

 

 

2. Ich treibe mehrmals pro Woche Sport oder gehe häufig ins Schwimmbad, wie kann ich mein Haar schützen? 

Eine Badekappe beim Schwimmen ist die einzige Möglichkeit, den Kontakt mit dem für das Haar aggressiven Chlorwasser zu begrenzen. Wer viel Sport treibt oder schwimmen geht, wäscht sein Haar oft, daher empfehlen wir euch in solchen Fällen, ein mildes Shampoo zu verwenden und nicht zu heiß zu duschen, weil das Haar sonst seinen Glanz verliert.

Antwort: Eine Badekappe ist eine gute Lösung, um die negativen Auswirkungen von Chlorwasser auf euer Haar möglichst gering zu halten. Denkt außerdem daran, euer Haar nach dem Sport oder dem Schwimmen mit einem milden Shampoo zu waschen.

 

3. Welche Unterschiede gibt es zwischen der Pflege von kurzem bzw. langem Haar? 

Langes Haar wird bei der Pflege, der Haarwäsche, beim Trocknen und durch Reibung stärker beansprucht als kurzes Haar. Daher ist es wichtig, das Haar zu schützen, Pflegespülungen aufzutragen, um Haarbruch zu verhindern, und reparierende Pflege, um die Spitzen zu stärken, den Lipidfilm an der Oberfläche wiederherzustellen und die Haarschuppen zu glätten.

Kurzes Haar verdient aber genauso eure Aufmerksamkeit. Eine Haarwäsche mit einem milden Shampoo und ein Schutz durch eine Spülung oder eine Maske 1- bis 2-mal pro Woche tut auch kurzem Haar gut!

Unsere Antwort: Langes Haar benötigt selbstverständlich mehr Pflege als kurzes Haar, weil es im Alltag stärker beansprucht wird. Vernachlässigt aber die Haarpflege auch bei kurzem Haar nicht: Die passenden Pflegeprodukte verleihen ihm noch mehr Schönheit!

 

 

6. Ist es sinnvoll, mein Haar vor dem Zubettgehen mit einem Tuch zu umwickeln?

Allgemein wird die Haarfaser durch die mechanische Reibung (Kontakt mit Kleidern und Schals) geschwächt. Aber unser Haar reagiert je nach Haartyp unterschiedlich auf diese Beanspruchungen. Wenn ihr trockenes und brüchiges Haar habt, solltet ihr versuchen, die bereits anfällige Haarfaser möglichst vor weiterer Reibung zu schützen.

Ein Seidenschal kann hier Abhilfe schaffen, denn der sanfte Stoff bleibt weniger an der Haarfaser hängen als andere Stoffarten, und die Reibung des Haars mit dem Kopfkissen wird so reduziert.

Unsere Antwort: Wenn ihr brüchiges Haar habt, könnt ihr es in einen Seidenschal einwickeln, damit es in der Nacht nicht beschädigt wird.

 

7. Was kann ich gegen Haarspliss tun, ohne gleich zum Frisör gehen zu müssen?

Gegen Spliss könnt ihr Pflegeprodukte mit viel pflanzlichen Ölen oder Pflanzenbutter verwenden, um die Beschädigung der Faser zu mildern: So nährt ihr die Haarfaser an der Oberfläche, der Lipidfilm wird wieder aufgebaut und die Porosität der Faser verringert. Denkt daran: Euer Haar benötigt regelmäßige Pflege, genau wie euer Körper. Verwendet nährende Masken als Ergänzung zu eurer üblichen Haarpflege.

Antwort: Um das Haar zu stärken und ihm die nötigen Nährstoffe zu geben, tragt nach der Haarwäsche reichhaltige Pflege mit Pflanzenöl und -butter auf.

 

 

9. Wie wirkt sich kalkhaltiges Wasser auf mein Haar aus?

Leitungswasser ist oft kalkhaltig, was dazu führt, dass unser Haar seinen Glanz verliert. Dagegen können Produkte wie Essigspülungen helfen, weil sie den Kalk auflösen.

Unsere Antwort: Eine Essigspülung entfernt die Kalkablagerungen in eurem Haar und verleiht ihm neuen Glanz.

 

11. Wie kann ich mein Haar vor Hitze schützen?

Wiederholte Hitzeeinwirkung beim Trocknen (Föhn, Glätteisen) sind einer der Faktoren, die die Haarfaser am stärksten strapazieren.

Durch hohe Temperaturen verdampft das Wasser schneller, wodurch die Haarfaser möglicherweise beschädigt und poröser wird. Zudem schadet die Hitze auch der inneren Struktur der Faser und schwächt ihre Widerstandsfähigkeit. Abhilfe schafft hier ein Anti-Haarbruchserum. Dieses könnt ihr vor dem Einsatz eines Gerätes mit Hitzeeinwirkung auftragen. So beugt ihr möglichen Dauerschäden des Haares vor.

Antwort: Zu intensive Hitze ist für euer Haar gar nicht gut, insbesondere bei regelmäßiger Anwendung. Schützt und stärkt euer Haar deshalb mit einem geeigneten Anti-Haarbruchserum!

 

Auch im Urlaub achte ich auf die Umwelt!

Unsere Öko-Tipps für umweltfreundlichen Urlaub!

Urlaub machen ja, aber ohne dabei die Natur zu zerstören! Wir erklären euch, wie ihr euren ökologischen Fußabdruck verringern und trotzdem einen tollen Urlaub verbringen könnt.

Man spricht heute oft von „Slow Travel“ oder auch nachhaltigem Tourismus und meint damit eine neue Art des Reisens. Es ist ein Trend, bei dem man mit einer anderen Grundeinstellung reist. Wir verraten euch, wie ihr euren Urlaub ein wenig nachhaltiger gestalten und durch das Befolgen einiger einfacher Tipps etwas bewirken könnt.

Wie wähle ich ein nachhaltiges Reiseziel aus?

Das ist die erste Frage, die es zu beantworten gilt. Ihr träumt davon, dem Alltag zu entfliehen und exotische Strände zu entdecken, doch wenn ihr nicht zufälligerweise ganz viel Zeit zur Verfügung habt, könnt ihr nicht aufs Fliegen verzichten, um das zu erreichen. Und Fliegen schadet der Umwelt. Wusstet ihr, dass bei einer Flugreise mehr als doppelt so viel CO2 ausgestoßen wird wie bei einer Autofahrt und mehr als 30 mal so viel wie für dieselbe Strecke mit dem Zug? Ein Beispiel: Für die Strecke Paris – Lyon (466 km) benötigt ein Zug zwei Stunden und stößt dabei 1,49 kg CO2 aus. Ein Flugzeug legt dieselbe Strecke in einer Stunde zurück, jedoch mit Emissionen von 96,6 kg CO2, wie die französische Agentur für Umwelt und Energie ADEME (ademe.fr) ausgerechnet hat.

Nachhaltiges Reisen bedeutet daher im Idealfall: Wählt ein Urlaubsziel, das in eurer Nähe liegt und mit dem Zug erreichbar ist. Wenn ihr trotzdem beschließt, zu fliegen, weil es viel schneller ist oder vielleicht die einzige Möglichkeit, eure Urlaubsdestination zu erreichen (das kann man ja verstehen), hier einige Tipps:

 

Verbringt mehrere Tage vor Ort. So könnt ihr euer Reiseziel besser kennenlernen und euer CO2-Fußabdruck lohnt sich eher.

Legt auch im Urlaub eure guten Gewohnheiten nicht ab: Benutzt vor Ort öffentliche Verkehrsmittel, ein Fahrrad oder geht auch mal zu Fuß.

Einige Reisebüros bieten die Möglichkeit an, die mit eurer Reise verbundenen CO2-Emissionen zu kompensieren. Ein gutes Mittel, um ans andere Ende der Welt zu reisen, ohne dem Planeten zu schaden!

Wie kann ich meinen CO2-Fußabdruck verringern?

Einwegtüten aus Plastik, Strohhalme, Wasserflaschen, Zigarettenstummel … Wenn ihr nicht aufpasst, hinterlässt ihr auch im Urlaub viel Abfall! Doch mit ein bisschen Vorausplanung könnt ihr vieles vermeiden.

Nehmt eure eigene Trinkflasche mit, wenn man das Leitungswasser am Urlaubsort trinken kann, oder kauft eine Flasche mit einem Wasserfilter, die ihr überall auf der Welt auffüllen könnt. Dadurch vermeidet ihr viel Müll durch leere PET-Flaschen.

Sammelt euren Müll ein und entsorgt ihn anschließend im Mülleimer. Werft am Strand keine Zigarettenstummel weg (es dauert ganze zwei Jahre, bis ein Zigarettenstummel zersetzt ist!).

Nehmt einen Stoffbeutel für eure Strandsachen und zum Einkaufen mit. Wir können es nicht oft genug wiederholen: Verzichtet bitte unbedingt auf Plastiktüten! Bis sie vollständig zersetzt sind, dauert es 400 Jahre, und zudem stellt Plastik eine große Gefahr für die Meerestiere dar.

 

Denkt bei der Cocktail-Bestellung im Hotel oder Restaurant daran, darauf hinzuweisen, dass ihr keinen Strohhalm benötigt. Ihr meint, ein Drink ohne Strohhalm sei unvorstellbar? Dann bringt euren eigenen Trinkhalm mit, aus Metall oder Bambus!

Ihr wollt konkrete Zahlen? Plastik-Trinkhalme sind zu klein, um recycelt zu werden. Laut der Organisation Seas at Risk werden in der EU jedes Jahr 36,4 Milliarden Strohhalme verwendet. In Frankreich landen allein in der Fastfood-Industrie täglich 8,8 Millionen Trinkhalme im Müll.

Wenn ihr wandern geht, achtet auf die Umwelt. Werft keine Zigarettenstummel weg und entfacht keine Lagerfeuer, diese könnten einen Waldbrand verursachen. Tiere und Pflanzen sind möglicherweise geschützt, bleibt also auf den gekennzeichneten Pfaden, um euch selbst und die Natur nicht zu gefährden.

 

Unterkunft vor Ort

Im Hotel: Bittet darum, dass man eure Bettwäsche und Handtücher nicht täglich wechselt und duscht, anstatt ein Bad zu nehmen, damit spart ihr viel Wasser!

Mietunterkunft: Wenn ihr über längere Zeit eine Unterkunft mietet, sei es von Privatpersonen oder in einem Bed&Breakfast, könnt ihr eure Recycling-Gewohnheiten beibehalten und Lebensmittel aus der Region einkaufen. Als weitere Alternativen kommen Jugendherbergen oder die Miete eines Bungalows als Gruppe in Frage.

Denkt aber auch an weniger bekannte, naturnahe Optionen: Camping auf dem Bauernhof, Aufenthalt im Bauwagen usw. Ihr findet bestimmt eine Unterkunft, die zu euch passt!

 

Und was packe ich in meinen Kulturbeutel?

Um keine Wattepads, Duschgel- und Shampoo-Flaschen im Müll zurückzulassen, empfehlen wir euch, einen Gesichtsreinigungs-Handschuh sowie Duschgel und Shampoo im praktischen Öko-Format mitzunehmen.

Souvenirs aus dem Urlaub

Wir alle möchten aus dem Urlaub gerne ein Souvenir mit nach Hause nehmen. Dazu gilt es jedoch, einige Grundregeln zu beachten, um auch hier die Natur zu schützen.

Sand, Muscheln, Kieselsteine: An einigen Orten ist es verboten, diese mitzunehmen. Gegenstände aus der Natur sollten ganz allgemein besser in ihrer natürlichen Umgebung belassen werden.

Pflanzen und Tiere: Informiert euch gut, bevor ihr etwas kauft, ihr könntet, ohne es zu wissen, zum Aussterben einer Art beitragen.

Durch den Kauf von Produkten aus der Region unterstützt ihr hingegen die Wirtschaft vor Ort, das ist also sicher eine gute Idee!

Selbst wenn ihr schöne Erinnerungen sammeln möchtet, solltet ihr gegenüber Besuchen und Ausflügen mit Tieren, die normalerweise in freier Wildbahn leben, misstrauisch sein. Bei solchen Aktivitäten werden die Tiere nicht immer unter guten Bedingungen gehalten und die Ausflüge entpuppen sich oft als „Touristenfallen“ (Fotos mit einem Tiger-Baby, Elefantenritte usw.).

Wir raten euch, euch gut über die Misshandlung von Tieren zu informieren, bevor ihr eine Aktivität bucht. Es gibt respektvollere Optionen (zum Beispiel die Mithilfe in einer Auffangstation für Wildtiere), bei denen ihr außerdem mit den Einheimischen in Kontakt kommt und einzigartige Erfahrungen machen könnt.

 

Parfum richtig auftragen: So hält dein Duft länger

Mit diesen vier Tipps hält dein Duft den ganzen Tag!

Für die meisten von uns ist das Parfum ein unverzichtbarer Begleiter. Es unterstreicht unsere Persönlichkeit, umschmeichelt unsere Sinne und ist Teil unseres persönlichen Lifestyles. Wir wissen auch meist sehr genau, welche Düfte zu uns passen, und bleiben unserem Lieblingsparfum oft über Jahre treu. Doch eine Frage steht trotzdem fast immer im Raum: Wie sollte ich Parfum richtig auftragen, damit es sich am besten entfaltet und nicht so schnell verfliegt?

 

 

Die besten Tipps zum Auftragen deines Parfums

1) Weniger ist mehr - Dosiere dein Parfum richtig

Die altbekannte Redewendung "Weniger ist mehr" hat auch in diesem Fall ihre Berechtigung. Ein bis zwei Sprühstöße reichen bei einem guten Parfum aus, denn ansonsten besteht die Gefahr, dass der Duft zu aufdringlich und penetrant wirkt. 

2) Der perfekte Zeitpunkt um dein Parfum aufzutragen 

Da Duftmoleküle grundsätzlich nach oben steigen, solltest Du dein Parfum immer von unten und aus einer Entfernung von etwa 20 bis 30 Zentimetern aufsprühen. Besonders gut entfaltet sich ein Duft übrigens, wenn Du ihn direkt nach dem Duschen oder Baden aufträgst, da die Hautporen dann noch durch die Wärme geöffnet sind und die Moleküle besser aufnehmen. 

3) Die richtige unterstützende Hautpflege

Ganz wichtig ist auch eine hochwertige Hautpflege, denn gerade auf trockener Haut verflüchtigt sich Parfum sehr schnell. Verwende daher vor dem Auftragen am besten eine feuchtigkeitsspendende Bodylotion. Sie sollte entweder geruchsneutral sein oder aus der gleichen Linie wie dein Parfum stammen, damit sich die Düfte nicht gegenseitig aufheben oder beißen. Umgekehrt hält ein Duft auf von Natur aus fettiger Haut länger und wirkt intensiver: Hier kann es also sinnvoll sein, besonders sparsam zu dosieren! 

4) Parfum nicht verreiben

Das Zerreiben deines Parfum - beispielsweise am Handgelenk, ist ein absolutes No-Go. Durch das Verreiben verliert das Parfum merklich an Intensität, da durch die entstehende Reibung die Duftmoleküle zerstört werden. Experten sprühen den Duft aus etwa 20 bis 30 Zentimeter Entfernung auf die Haut und lassen diesen kurz lufttrocknen.

Parfum wo auftragen: Diese Mythen sind längst überholt

Lange Zeit hieß es, dass Frauendüfte nur am Handgelenk so richtig zur Geltung kommen. Doch diese These ist falsch. Du kannst dein Parfum zwar überall dort auftragen, wo das Blut pulsiert, doch dabei handelt es sich beileibe nicht nur um die Innenseiten der Handgelenke. Mindestens genauso effektiv ist das Auftragen am Dekolleté und am Ohrläppchen, auf den Schläfen, in den Kniekehlen, am Hals und auf den Innenseiten der Arme. Die berühmte Schauspielerin Liv Tyler verriet einst in einem Interview, das sie ihr Parfum am Bauchnabel aufträgt. Dies ist auch tatsächlich sehr wirkungsvoll, aber nur dann, wenn der Nabel nicht durch mehrere Lagen Kleidung verdeckt ist. Ein sehr guter Duftträger ist auch das frisch gewaschene Haar.

Parfum sollte nach Möglichkeit nicht im Bad aufbewahrt werden, weil die Duftstoffe durch Wärme und Feuchtigkeit schneller zerfallen. Unbegrenzt haltbar sind Düfte übrigens auch nicht. Irgendwann verlieren sie an Intensität, verändern ihre Farbe oder riechen sogar unangenehm. Doch keine Sorge: Ein gutes Parfum hält bei trockener, kühler und dunkler Lagerung etwa zwei Jahre! 

Wie lange wirkt ein Parfum eigentlich?

Ein Duft kann durchaus einen halben oder sogar ganzen Tag wahrgenommen werden. Für eine besonders gleichmäßige Wirkung trägst Du dein Parfum am Morgen auf die untere Körperhälfte auf. Dadurch steigt der Duft im Laufe des Tages auf, so dass er sich nach und nach entfaltet. Für die sofortige und etwas intensivere Wirkung am Abend bieten sich obere Körperpartien wie Hals, Nacken und Haare an.

Ich habe fettige Haut, was kann ich dagegen tun?

Die wichtigsten Pflegeschritte bei fettiger Haut.

Immer mit der Ruhe, die Situation ist keineswegs aussichtslos! Wir zeigen, was bei fettiger Haut im Alltag hilft.

Fettige Haut glänzt, sieht schon früh am Morgen ölig aus und neigt zu Pickeln. Doch zum Glück musst du dich damit nicht abfinden, denn die richtige Pflege und eine gesunde Ernährung helfen dir dabei, das Hautproblem in den Griff zu bekommen. Zunächst klären wir jedoch die Frage, ob fettige Haut Ursachen hat oder zufällig entsteht.

Die Antwort: Es gibt sehr wohl Auslöser! Verantwortlich für den öligen Glanz ist nämlich eine zu starke Talgproduktion, die in vielen Fällen durch eine zu einseitige und unausgewogene Ernährung, Stress oder ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt verursacht wird. Bei einigen Menschen ist die verstärkte Talgproduktion aber auch erblich bedingt. Doch egal, ob du von Natur aus fettige Haut hast oder die Ursache vielleicht stressbedingt ist, die richtige Pflege ist auf jeden Fall unverzichtbar!

Was hilft gegen fettige Haut?

Ganz wichtig: Achte stets darauf, dass deine Gesichtspflege auf deinen Hauttyp abgestimmt ist, denn nur dann können die enthaltenen Inhaltsstoffe die gewünschte Wirkung erzielen. Zur Reinigung verwendest du am besten ein mildes und klärendes Gel für dein Gesicht. Es sollte sanft, aber gründlich reinigen und deine Haut von Make-up-Resten und Schmutz befreien. Für einen optimalen Reinigungseffekt trägst du ein- bis zweimal wöchentlich ein Peeling auf, das überschüssigen Talg und abgestorbene Hautschüppchen entfernt. Eine gelegentliche Gesichtsmaske für fettige Haut sorgt zusätzlich dafür, dass sich Dein Teint erholen und beruhigen kann. 

Übrigens: Auch ölige Haut braucht Feuchtigkeit! Mit einem Gel oder einer leichten Creme trägst du zur Feuchtigkeitsversorgung bei, ohne dass die Poren verstopfen. Die anschließende Foundation sollte nach Möglichkeit einen mattierenden Effekt haben, denn dadurch wird verhindert, dass Dein Teint schon kurz nach dem Auftragen wieder glänzt. 

 

1/ Haut tiefenwirksam reinigen

Wir können es gar nicht häufig genug wiederholen: Die Hautreinigung ist das A und O, bei fettiger Haut erst recht!
Ganz wichtig: Achte stets darauf, dass deine Gesichtspflege auf deinen Hauttyp abgestimmt ist, denn nur dann können die enthaltenen Inhaltsstoffe die gewünschte Wirkung erzielen.

Eine tägliche Reinigung, jeweils morgens und abends, ist unerlässlich. Vorsicht: die Haut nicht abscheuern! Verzichtet auf Produkte, die Alkohol enthalten. Wir empfehlen euch milde Produkte, denn wenn die Haut aggressiv gereinigt wird, produziert sie mehr Talg. Daher verwendet ihr am besten ein reinigendes Gel, zum Beispiel das Klärende Reinigungsgel. Mit seiner frischen Gel-Textur befreit es die Haut von überschüssigem Talg und entfernt Verunreinigungen und Make-up-Reste sanft.

2/ Peeling und Masken verwenden

Auf einer fettigen Haut sammeln sich wegen des Talgs schneller Verunreinigungen an. Wie kann ich das verhindern? Mit einem sanften Peeling ein- bis zweimal pro Woche, je nach Bedarf, könnt ihr eure Haut klären. Das zart schmelzende Klärende Peeling mit Bio-Pfefferminze reduziert überschüssigen Talg, verkleinert die Poren und beseitigt Verunreinigungen und Hautschüppchen, die sich an der Hautoberfläche angesammelt haben.

Eine gelegentliche Gesichtsmaske für fettige Haut sorgt zusätzlich dafür, dass sich dein Teint beruhigen kann. Nehmt euch ab und an Zeit für eine Gesichtsmaske, z. B. die Tonerde-Maske. Damit gönnt ihr eurem Gesicht eine Pause; die Gesichtshaut kann sich erholen und wird umfassend gereinigt.

3/ Feuchtigkeit spenden

Übrigens: Auch ölige Haut braucht Feuchtigkeit! Mit einem Gel oder einer leichten Creme trägst du zur Feuchtigkeitsversorgung bei, ohne dass die Poren verstopfen.
Wenn die Haut fettig ist, bedeutet dies nicht automatisch, dass sie auch mit Feuchtigkeit versorgt ist. Daher ist es wichtig, die Feuchtigkeitsversorgung nicht zu vernachlässigen. Ausgetrocknete Haut kann ihre Funktionen nicht mehr richtig wahrnehmen. Zusätzlich zur fettigen Haut fühlt sie sich unangenehm an und spannt.

Unsere Lösung für dieses Problem: Verwendet eine leichte, feuchtigkeitsspendende Creme oder ein Gel. Die Mattierende Gel-Creme von Sebo Végétal mit ihrer frischen und leichten Textur hat eine doppelte Wirkung: Sie geht wirksam gegen fettige Haut vor, weil sie die Poren verkleinert, die Haut mattiert und das Hautbild verfeinert. Gleichzeitig versorgt sie die Haut mit der nötigen Feuchtigkeit. Außerdem ist es natürlich wichtig, dass ihr den ganzen Tag lang regelmäßig Wasser trinkt.

4/ Geeignetes Make-up auswählen

Auch bei Make-up-Produkten ist es wesentlich, dass man den Hauttyp berücksichtigt. Wer fettige Haut hat, sollte Produkte meiden, welche die Poren verstopfen. Entscheidet euch lieber für Make-up, das überschüssigen Talg absorbiert und die Haut atmen lässt. Vor allem bei der Wahl der Foundation solltet ihr genau hinsehen. Wir raten euch, ein mattierendes Produkt zu verwenden, damit eure Haut nicht den ganzen Tag lang glänzt. Das Super Mat Foundation hilft euch, genau dies zu erreichen.

5/ Schöne Haut durch einen gesunden Lebensstil

Eine schöne Haut ist nicht zuletzt auch das Ergebnis eines gesunden Lebensstils.

Fast Food und süße Limonaden sind zwar lecker, deiner Haut tut eine solche Ernährung aber gar nicht gut. Unausgewogene Ernährung ist einer der Faktoren, die eine überschüssige Talgproduktion auslösen können. Daher raten wir euch, stark zucker- und fetthaltige Nahrungsmittel, die Pickel verursachen, zu meiden. Wählt stattdessen Lebensmittel, die viel Omega-3-Fettsäuren und Antioxydantien enthalten: Zitrusfrüchte, Karotten, Beeren, Fisch usw. Durch sie funktioniert die Sauerstoffversorgung unserer Zellen besser, was sich auch positiv auf die obere Hautschicht auswirkt. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind in der Lage, eine gute Feuchtigkeitsversorgung zu gewährleisten und sorgen für glatte und geschmeidige Haut. Ganz wichtig ist natürlich auch ausreichend Wasser zu trinken! Am besten Mineralwasser und ungesüßter Tee. 

Auch Stress kann für fettige Haut verantwortlich sein. Dagegen gibt es ein ganz einfaches Mittel: Sport! Körperliche Betätigung fördert die Durchblutung, ist der beste Weg, um Stress abzubauen und ermöglicht euch, entspannt und erholt durchs Leben zu gehen.

Sorgt für eure Haut und trefft die richtigen Beauty-Entscheidungen!

Die Agave: Der neue Star unserer Haarpflege-Produkte!

Die Agave ist gut für Dein Haar - alle Details über ihre Vorzüge!

Die Agaven-Pflanze aus Mexiko ist der ideale Wirkstoff für euer Haar – warum erklären wir euch in diesem Artikel.

Die Agave tequilana ist eine in Mexiko beheimatete Pflanze, die einen Durchmesser von bis zu zwei Metern erreichen kann. Wegen der Farbe ihrer Blätter wird sie auch „Blaue Agave“ genannt. Sie wird in der Ernährung, aber auch in der Kosmetik genutzt. Bei Yves Rocher verwenden wir den Wirkstoff der Agave unter anderem für die Haarpflege. Möchtet ihr mehr über diese Pflanze erfahren? Wir verraten euch, wie sie geerntet wird und noch einiges mehr.

Was ist "blaue Agave"?

Unsere Fructane der Agave stammen aus Mexiko, der ursprünglichen Heimat der Pflanze. Die Agave kann in trockenem und halbtrockenem Klima überleben, weil sie die Fähigkeit besitzt, Energie in ihrem fleischigen Kern zu speichern, und zwar in einer besonderen Zuckerform, den Fructanen. Bis zur Ernte vergehen acht bis zwölf Jahre. In dieser Zeit pflegen die Bauern die Pflanzen sorgfältig, um ihr Wachstum zu fördern. In ihrem „Pflanzenherz“ sammelt die Agave in dieser Phase langsam immer mehr Fructane an, die ihr helfen, sich zu entwickeln, weiter zu wachsen und den extremen klimatischen Bedingungen standzuhalten.

Sobald die Konzentration an Fructanen ihren Höchststand erreicht hat, werden die Blätter der Agave entfernt und das auch „Piña“ (spanisch für Ananas, weil es ähnlich aussieht wie die Frucht) genannte Herz wird geerntet, um die Fructane daraus zu gewinnen.

Wozu dient die Agave in der Kosmetik?

Unser Team für die Pflanzen-Kosmetik® hat die geheime Kraft der Agave tequilana entdeckt: ihren hohen Gehalt an Fructanen, welche die Pflanze mit Energie versorgen. Die Fructane der Agave als Wirkstoff in der Kosmetik sind eine Neuheit. Sie wirken in der Kopfhaut; genau dort, wo das Haar seine Kraft schöpft. Dadurch kann die Mikrozirkulation der Kopfhaut verdoppelt* und die Haarzwiebel besser mit Nährstoffen versorgt werden. So wird das Haar kräftiger und schöner. Ein Glück für euch: Dieser Wirkstoff ist in allen unseren Haarpflegeprodukten enthalten!

*Patent angemeldet für die Wirksamkeit der Fructane der Agave, welche die Mikrozirkulation verdoppeln. In-vitro Tests.

 

Wusstet ihr schon?

Die bekannteste und symbolträchtigste Verwendung dieser Pflanze ist für die Herstellung von Tequila. Die Pflanzen der Gattung Agave tequilana (für die Tequila-Herstellung) oder Agave angustifolia (für die Herstellung von Mezcal) werden nach rund zwölfjährigem Wachstum geerntet. Auch hier werden die fleischigen Blätter entfernt und nur das Herz (die „Piña“) wird genutzt. Nach einer mehrtägigen Dampfgarung wird das Herz ausgepresst und der so gewonnene Saft anschließend gegärt. Dieses alkoholhaltige Getränk nennt sich „Pulque“ oder „Maguey“ und wird destilliert, um daraus Tequila, den typischen mexikanischen Schnaps zu gewinnen.

Auch Agavendicksaft wird hauptsächlich aus Pflanzen der Gattung Agave tequilana gewonnen. Er entsteht durch einen langen Prozess, bei dem der Saft der Agave, das sogenannte Aguamiel, eingedickt wird. Der so entstandene Agavensirup enthält sehr viel Fructose und wird als Ersatz für Haushaltszucker eingesetzt.

Meine Yves Rocher-Story

Eine Auswahl eurer schönsten Storys mit Yves Rocher

Ob Kundin oder Mitarbeiterin – wir wissen genau, warum wir Yves Rocher lieben. Hier eine Auswahl der schönsten Storys.

Lucia, 30, Deutschland, arbeitet seit 2 Jahren und 5 Monaten bei Yves Rocher

„Ich war verblüfft, als ich von der Geschichte der Marke Yves Rocher und von ihren Ursprüngen in Frankreich erfuhr. Um ehrlich zu sein, wusste ich, bevor ich hier angefangen habe zu arbeiten nicht, dass Yves Rocher als Person wirklich existiert hat!

Umweltschutz und Respekt für die Menschen – das sind Dinge, die mir am Herzen liegen. Im Alltag versuche ich, meinen ökologischen Fußabdruck zu verringern, indem ich meinen Müll trenne und so oft wie möglich natürliche Produkte kaufe. Yves Rocher steht für mich genau dafür: für ein aktives Engagement für die Schönheit.“

 

Sofie, 34, Schweden, arbeitet seit 9 Jahren bei Yves Rocher

„Meine erste Begegnung mit Yves Rocher? Ein Volumen Mascara, den ich zu Weihnachten geschenkt gekriegt habe und der mich total überzeugt hat!

Genau wie Yves Rocher selbst liebe ich meine Arbeit. Mir ist es wichtig, dass die schwedischen Kundinnen unsere Produktphilosophie verstehen und von den Vorteilen der Pflanzen-Kosmetik profitieren können.

Hydra Végétal ist eindeutig meine Lieblings-Pflegelinie! Die Produkte versorgen meine Haut das ganze Jahr über mit Feuchtigkeit. Und wenn ich im Urlaub durch die Welt reise, habe ich stets eine Sonnenmilch LSF 50 im Koffer mit dabei!“

 

Marie-Pierre, 58, arbeitet seit 40 Jahren bei Yves Rocher

„Ich bin ziemlich umweltbewusst. Tierschutz, das Anpflanzen von Bäumen, die öko-konzipierten Produkte, die Umweltstiftung Yves Rocher und die zahlreichen Projekte, die sie unterstützt, sind mir sehr wichtig. Aber auch das Gefühl, Teil einer Familie zu sein, das in diesem Unternehmen sehr stark vermittelt wird, schätze ich in einer Welt, die sich unheimlich schnell verändert.“

 

Susanne-Vanessa, Kundin, Recklinghausen, Deutschland

"Ich kenne Yves Rocher durch meine Großmutter, die gegen Tierversuche war. Sie hat Ihre Produkte schon immer verwendet und auch weiterempfohlen. Ich bin seit 1988 eine treue Kundin!"

 

Gina, 30, Kanada, arbeitet seit 11 Jahren bei Yves Rocher

„Wichtig und inspirierend ist für mich der Gedanke, dass man sich über die Schönheit für die Umwelt engagiert.

Ich war beeindruckt, als ich zum ersten Mal nach La Gacilly kam: tief berührt von der Schönheit des Ortes, aber auch von der Leidenschaft der Menschen, die dort arbeiten. Ich hatte zwar schon vom Öko-Hotel gehört, aber ich war trotzdem begeistert, als ich mit eigenen Augen sah, dass alles bewusst gestaltet worden war, um die Artenvielfalt an diesem Ort zu erhalten. Jetzt rede ich nicht mehr nur über die Marke, sondern ich lebe sie richtiggehend!"

 

Marta, 27, Spanien, arbeitet seit 10 Monaten bei Yves Rocher

„Ich habe die Marke Yves Rocher bereits vor vielen Jahren kennengelernt und war am Anfang überrascht, als ich erfuhr, woher die Produkte stammten und dass sie auf Pflanzen- und Blumenbasis hergestellt werden. Mir gefällt sehr, dass Yves Rocher für die Produkte nur natürliche Inhaltsstoffe verwendet. Wichtig ist für mich aber auch das Engagement für die Frauen und die Natur.

Meine Lieblinge bei Yves Rocher sind die Gesichtsreinigungsprodukte, meine Haut fühlt sich nach einer solchen Reinigung einfach perfekt an! Eine Freundin hatte mir die Produkte empfohlen und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht! Ganz besonders gefällt mir das Reinigungsgel von Hydra Végétal.“

Zero Waste – 12 Tipps für mehr Nachhaltigkeit

Mit 12 praktischen Tipps zum umweltbewussteren Lebensstil

Wir möchten euch zeigen, wie man der Umwelt und sich selbst etwas Gutes tun kann 🙂

Tipps haben wir uns dabei von unserer Kollegin Maryline aus dem Yves Rocher Newsletter Team eingeholt. Sie versucht seit einigen Jahren nach der Zero Waste Philosophie zu leben – also so wenig Abfall wie möglich zu produzieren und damit auch nachhaltiger zu konsumieren. Wichtig sind ihr die kleinen Schritte zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag, denn von heute auf morgen ganz ohne Verpackungen und sonstigen Müll zu leben ist kaum möglich. Wer sich mit Spaß und nicht zu viel Druck ausprobiert, kann schon mit wenigen Mitteln Gutes tun – probiert es einfach mal aus.

Hier kommen Marylines praktische 12 Tipps, mit denen sich der Zero Waste Ansatz in den verschiedensten Lebensbereichen (Ernährung, Bildung, in der Wohnung, etc.) umsetzen lässt:

TIPP 1

Der erste Tipp ist super leicht umzusetzen und damit der perfekte Einstieg für alle Zero Waste Newbies. Maryline hat IMMER eine Stofftüte oder einen Jutebeutel dabei, mit dem sie auch spontan Einkäufe erledigen kann. Auch die Flasche Wasser (am besten aus Metall oder Glas) für unterwegs darf nie fehlen, denn so vermeidet sie durstige Spontankäufe. Die Einkäufe am Wochenende erledigt Maryline meist auf dem Wochenmarkt, wo sie sich viele Lebensmittel sogar in selbst mitgebrachte Tupperwaren füllen lassen kann. We like!

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TIPP 2

Wir bleiben beim Thema Getränke: Hier macht uns Leitungswasser das Leben einfacher! Dieses können wir –Stand heute – hierzulande bedenkenlos trinken, denn Leitungswasser ist das in Deutschland am besten kontrollierte Lebensmittel überhaupt. Ganz nebenbei spart man sich damit auch das lästige Flaschen-Schleppen. Und wer es sprudelig mag, kann auf praktische Hilfsmittel wie z.B. einen Sodastream (die Kartuschen sind austauschbar!) umsteigen.

TIPP 3

In Sachen Ernährung versucht Maryline weniger mit Pasta und dafür mehr mit Kartoffeln oder Reis zu kochen. Warum? Diese sind einfacher unverpackt zu finden, da es sich um Naturprodukte (keine Industrieware) handelt. Und leckere Kartoffel- oder Reis-Gerichte gibt es schließlich jede Menge 😉

TIPP 4

Auch bei Molkereiprodukten wie Milch, Joghurt, oder Sahne kann man recht einfach unnötiges Plastik vermeiden. Viele (Bio-) Supermärkte bieten solche Lebensmittel in Pfand-Glasflaschen an. Schaut beim nächsten Einkauf am besten in den Regalen nach – ihr werdet überrascht sein! Maryline versucht außerdem, so viele Lebensmittel wie möglich selbst herzustellen: Im Winter gibt es bei ihr z.B. leckeren frischgepressten Orangensaft – natürlich direkt im Glas und ganz ohne Verpackung.

TIPP 5

Für diesen Monat haben wir einen Tipp, der sich ebenfalls leicht in den Alltag integrieren lässt: Tschüss, Servietten und Papiertücher – Hallo, Lappen! Denn damit lassen sich Schmutz, Essensreste und Co. ebenso gut und dabei viel nachhaltiger beseitigen. Maryline verzichtet in der Küche außerdem auf Plastikfolie und nutzt zum Bedecken von Lebensmitteln ganz einfach Teller… Easy, oder?

TIPP 6

Beim Wäschewaschen empfiehlt Maryline, auf Waschnüsse oder Bio-Waschmittel umzusteigen. Dieses kann man nach Möglichkeit auch in verpackungsfreien Supermärkten, wie dem Schüttgut in Stuttgart, nachfüllen lassen. Wir waren positiv überrascht, wie einfach das Einkaufen und Nachfüllen von Produkten dort funktioniert und sind vom Konzept begeistert. Hier findet ihr eine Liste der plastikfreien Läden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, vielleicht ist der nächste Supermarkt ja näher als ihr denkt?

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TIPP 8

Es ist Sommer und am liebsten würdet ihr im SALE alle neuen Modetrends shoppen? Schaut aber bitte vorher gut, ob Größe, Schnitt und Muster wirklich zu euch passen und aus „langlebigen“ Materialien (z.B. Baumwolle) sind. Außerdem lohnt es sich oft, kleine Mängel an älteren Kleidungsstücken selbst zu reparieren, um ihnen so ein neues Leben zu schenken ? Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, solltet ihr Kleidung auf jeden Fall richtig entsorgen bzw. spenden, sodass sie sich andere Menschen noch darüber freuen können – z.B. beim Roten Kreuz, der Heilsarmee oder auf Tausch-Flohmärkten.

TIPP 9

Wir sind – wie Maryline – absolute Coffee Lovers! Dieser Tipp kommt uns daher gerade recht. Kaffee kann man mittlerweile ganz einfach unverpackt direkt im Kaffeehandel oder mit etwas Glück beim Lieblings-Café kaufen. Der große Vorteil: Hier kann man den Mahlgrad, passend zur heimischen Kaffeemaschine, selbst auswählen. Apropos Kaffeemaschine: Am besten verwendet ihr eine ohne Filter (z.B. French Press, italienische Espresso-Maschine, etc.), um auch hier Abfall zu vermeiden. Tee kauft Maryline übrigens auch unverpackt im Teehandel und nutzt anstelle von Papierfiltern ein Teesieb.

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TIPP 9

Diesen Monat knüpfen wir uns das Bad vor! Maryline verwendet bspw. eine biologisch abbaubare Bambus Zahnbürste und nachfüllbare Zahnseide – beides ist in vielen verpackungsfreien Supermärkten erhältlich.

TIPP 10

Es wird draußen langsam kälter und wir verbringen wieder mehr Zeit in den eigenen vier Wänden. Wie wäre es hier mit natürlicher und nachhaltiger Deko? Super gut eignen sich bspw. Soliflore-Vasen, unverpackte Kerzen oder selbst gebastelte Herbarien. Wir haben euch hier erklärt, wie ihr in wenigen Schritten ein hübsches, ganz individuelles Herbarium für eure Wände zaubern könnt.

TIPP 11

Diesen Monat kommt ein ganz einfacher Tipp dazu: Maryline nutzt seit Langem schon aufladbare Batterien anstelle von Normalen. On top kauft sie häufig Elektronik, die mit einem USB-Kabel aufzuladen ist – z.B. Fahrradlampen.

TIPP 12

Im Winter sind gemütliche Abende mit einem guten Buch genau das Richtige, oder? Auch hier kann man versuchen, so nachhaltig wie möglich zu konsumieren. Bücher findet ihr z.B. ganz einfach über Tauschbörsen, Flohmärkte oder zum Leihen in der nächsten Bibliothek. Bestimmt habt ihr eine in eurer Nähe… Viel Spaß beim Stöbern und Schmökern! ?

Habt ihr weitere Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag? Dann teilt sie mit uns auf Instagram unter dem Hashtag #actbeautiful und verlinkt unseren Account @yvesrocherdeutschland

Eine Entdeckungsreise nach La Gacilly

Begeben Sie sich auf eine Tour durch das bretonische Dorf La Gacilly!

Lernt das Dorf La Gacilly kennen – und mit ihm die prägendsten Orte für Yves Rocher, an denen seit rund sechzig Jahren unsere Geschichte geschrieben wird.

Im Herzen von La Gacilly, einem kleinen 3.000-Seelen-Dorf in der Bretagne, beginnt die Geschichte von Yves Rocher und seiner gleichnamigen Marke. Dieser malerische Ort zwischen Rennes und Vannes im Nordwesten Frankreichs ist nicht nur der Geburtsort von Yves Rocher und der Ort, an dem sein Abenteuer einst begann – es ist heute auch ein Ort, der jedes Jahr über 350.000 Besucherinnen und Besucher anlockt. Wir entführen euch in das Dorf La Gacilly, wo die Geschichte der Marke Yves Rocher vor sechzig Jahren ihren Anfang nahm. Hier entlang!

Der wunderschöne botanische Garten von Yves Rocher

Dieser 1977 in La Gacilly eingerichtete botanische Garten erstreckt sich auf rund zwei Hektar. Er ist ein richtiges Forschungslabor unter freiem Himmel: Mehr als 1.500 Pflanzenarten wachsen hier unter der wohlwollenden Beobachtung des Gärtner- und Botanikerteams. Dazu gehören auch Sammlungen von Nutz- und Heilpflanzen, exotischen Gewächsen, die nationale Sammlung der Beifuß-Arten, Duftpelargonien, Pflanzen, die für Kosmetik und in der Parfumherstellung verwendet werden, eine Baumschule und ein Bambuswäldchen.

Der außergewöhnliche Garten ist für die Öffentlichkeit zugänglich und man kann hier auch seltene und bedrohte Arten bewundern. Der botanische Garten ist eine wichtige Inspirationsquelle für das Forschungsteam der Yves Rocher Pflanzenkosmetik©.

Acht emblematische Pflanzen, angebaut nach den Grundsätzen der Agrarökologie

Sechzig Jahre … und in La Gacilly wachsen Blumen auf fast sechzig Hektar! Diese Zahl ist umso beeindruckender, als die Gesamtheit der Felder in zertifiziertem Bio-Landbau und nach den Grundsätzen der Agrarökologie bewirtschaftet wird: Unsere Botaniker und Agronomen beobachten und untersuchen die Natur, um im Einklang mit ihr unsere acht emblematischen Pflanzen (Echte und Römische Kamille, Arnika, Calendula, Kornblume, Malve, Edulis und Eiskraut) anzubauen.

So gewährleisten wir die Erhaltung und gar Verbesserung der Böden, schützen das Ökosystem und die Menschen und erhalten dank dieses Gleichgewichts robustere Pflanzen. Die acht emblematischen Pflanzen sind Teil der Formeln von mehr als 30% unserer Produkte.

 

Die Produktionsstätten von Yves Rocher: Made in Bretagne

Unsere Geschichte begann im Jahr 1959, als Yves Rocher auf dem Dachboden seines Elternhauses die erste Pflegecreme mit Feigwurz erfand. Sechzig Jahre später erfolgt die Herstellung der Produkte noch immer in Frankreich, genauer gesagt in der Bretagne, denn drei unserer Produktionsstätten wurden in nur wenigen Kilometern Entfernung voneinander errichtet: die erste in La-Croix-des-Archers (La Gacilly) und die beiden anderen in Rieux (Make-up) und in Ploërmel (Parfum). Als Pionier und Geschäftsmann beteiligte sich Yves Rocher aktiv an der wirtschaftlichen Entwicklung seiner Region und schuf Arbeitsplätze in seiner Heimat.

Heute arbeiten über 2.700 Mitarbeitende in der Bretagne, und mehr als 350 Millionen Produkte werden dort jedes Jahr hergestellt – 80% der Produktion von Yves Rocher sind somit „Made in Bretagne“. Außerdem sind 100% unserer bretonischen Produktionsstätten Schutzgebiete mit hohem Biodiversitätswert gemäß den Grundsätzen des französischen Vogelschutzvereins LPO (Ligue pour la Protection des Oiseaux).

 

 La Gacilly, eine Wiege der Artenvielfalt

Die Entdeckung von La Gacilly und der Heimat von Yves Rocher ist eine einzigartige Erfahrung, die einen in die Natur eintauchen lässt. Alle Produktionsstätten von Yves Rocher sind Schutzgebiete mit hohem Biodiversitätswert. Und das ist noch nicht alles: Yves Rocher engagiert sich auch für die Erhaltung und Aufwertung der natürlichen Lebensräume in La Gacilly, in Zusammenarbeit mit dem LPO.

Ein Besuch in der Heimat von Yves Rocher in La Gacilly lässt erkennen, was für einen weiten Weg der Gründer der Firma zurückgelegt hat und wie intensiv er sich immer für die Pflanzen und das Wohl der Tiere, die er stets verteidigte, engagiert hat. Für ein ganzheitliches Eintauchen und eine einzigartige Erfahrung in diesem kleinen Dorf im Herzen der Bretagne besitzt die Marke Yves Rocher auch ein Öko-Hotel in naturnaher Umgebung.

Das Öko-Hotel & Spa La Grée des Landes

Ein Leben in Harmonie mit der Natur ist heute kein Ding der Unmöglichkeit mehr. Jacques, der Sohn von Yves Rocher, entwickelte ein Öko-Hotel mitten in der Natur, umgeben von 10 ha Grünflächen. Diese wahre Oase des Friedens basiert auf einem einfachen Konzept: Der Mensch teilt seinen Lebensraum mit Tieren und Pflanzen, ohne sie zu stören.

Das gesamte Hotel fügt sich nahtlos in die Landschaft ein und wurde nachhaltig konzipiert – die Zimmer, das Baumhaus in einer hundertjährigen Zypresse, die drei Pflanzen-Suiten mitten im Grünen, aber auch der Spa- und Wellness-Bereich. Das Hotel verfügt zudem über ein Restaurant, in dem hochkarätige, mit Bio- und Lokalprodukten zubereitete Mahlzeiten serviert werden: Les Jardins Sauvages. Die Zutaten stammen entweder von örtlichen Produzenten oder aus dem eigenen Gemüsegarten.

Der Spa-Bereich bietet eine Auszeit mit „Natural Slow Life“, damit die Gäste auftanken können, um anschließend den nahegelegenen Wald oder das Dorf La Gacilly und sein Foto-Festival zu erkunden!

Das Foto-Festival von La Gacilly

Das seit 2004 jährlich stattfindende Foto-Festival von La Gacilly schmückt seit 15 Jahren im Rahmen einer der größten Open-Air-Fotoausstellungen Europas Mauern, Gärten und Hausfassaden der Gebäude in La Gacilly.

Die Marke Yves Rocher ist wichtigster Mäzen dieser vom Engagement für die Natur geprägten Kunst-Veranstaltung, denn das Festival bietet eine einzigartige Möglichkeit, die Öffentlichkeit auf Umweltanliegen aufmerksam zu machen. 2017 kamen nahezu 400.000 Personen nach La Gacilly, um das Dorf zu entdecken und die ausgestellten Fotografien anzuschauen. Weitere Informationen über das Foto-Festival von La Gacilly finden Sie hier.

Yves Rocher-Museum

Das im September 2017 eröffnete „Maison Yves Rocher“ ist ein interaktives Museum, in dem die Besucherinnen und Besucher in 45 Minuten in 5 unterschiedliche Welten eintauchen und die Marke Yves Rocher mit allen ihren Sinnen erleben können. Die erstaunliche Szenografie zeichnet die außerordentliche Geschichte eines Naturliebhabers aus der Bretagne nach, dem es als Visionär gelang, eine Idee in eine internationale Kosmetik-Marke zu verwandeln.

Das im Herzen des Dorfes gelegene „Maison Yves Rocher“ umfasst zudem das Restaurant „Le Végétarium“ voller Natur und Gemütlichkeit sowie einen Yves Rocher-Shop mit Kosmetik-Institut.

 

Eine Zeitreise zu den Yves Rocher Lieblingsprodukten

Lass dich inspirieren von den Yves Rocher Lieblingsprodukten!

Yves Rocher gibt es schon seit 60 Jahren – könnt ihr euch vorstellen, wie viele Produkte da zusammenkommen? Wir nehmen euch mit auf eine Zeitreise und präsentieren euch unsere bekanntesten Produkte.

53 Jahre Kamille mit der Pure Calmille Pflegecreme Gesicht & Körper

Diese 1965 geschaffene Pflegelinie hat einen wahren Kultstatus erlangt, jedes Jahr werden über 6 Millionen Produkte verkauft! Grundlage ist die Kamille, die auf den Bio-Feldern von La Gacilly angebaut wird. Das bekannteste Produkt, die Pflegecreme Gesicht & Körper, wurde bereits über eine Million Mal verkauft!

Gigitte – „Super wirksam“

Ich bin seit 35 Jahren eine treue Kundin und kann euch versichern, dass diese Creme ganz besonders wirksam ist. Sie spendet Feuchtigkeit und macht die Haut unheimlich zart. Ich verwende sie hauptsächlich für den Körper und finde sie toll.

45 Jahre verwöhnende Öle in den Produkten der Linie Riche Crème

Ein Muss unter den Yves Rocher-Produkten und seit 45 Jahren ein Bestseller! Jedes Jahr werden 6 Millionen Produkte der Linie Riche Crème verkauft.

ChristelleT „Für mich gibt‘s nur Riche Crème

Ich kaufe diese Tagescreme seit 1984; eine Tante hatte mir dazu geraten, denn sie war mit dem Produkt – zu Recht – sehr zufrieden. Ich bin froh, dass ich ihrem Rat gefolgt bin, denn diese Creme ist sehr angenehm und höchst wirksam, sie verzögert das Auftreten von Falten und macht die Haut zart. Ich verwende die Tages- und die Nachtcreme.

25 Jahre pflanzliche Sinnlichkeit mit Plaisirs Nature

Bourbon-Vanille, Kokosnuss, Mango-Koriander, Himbeere-Pfefferminze … Plaisirs Nature ist die 1993 eingeführte Linie mit verführerischen Düften, die eure Dusche zu einem wahrhaft sinnlichen Moment werden lässt. Alle 5 Sekunden werden 3 Duschbäder verkauft!

Lolo06 – „Wie eine Reise, eingefangen in der Flasche“

Der Kokosnuss Duft weckt ein richtiges Urlaubs-Feeling. Es steht für eine belebende Frische und entführt einen weit weg aus dem Badezimmer in eine traumhafte Landschaft.

30 Jahre Monoï de Tahiti

Diese Pflegelinie mit echtem Monoï de Tahiti war von Anfang an eine Einladung, dem Alltag zu entfliehen. Sie wurde im März 1988 lanciert – und auch nach 30 Jahren haben wir den Flacon mit Monoï-Öl noch in unserem Angebot! Alle 10 Sekunden wird weltweit ein Produkt dieser Linie verkauft.

LaurenceL – „Perfekt“

Ich kaufe dieses Tiaré-Öl seit Jahren! Mit seinem Duft und der sanften Textur macht es richtig Spaß, es auf dem Körper und in die Haare einzumassieren. Der Duft entführt mich bei jedem Auftragen in den Urlaub.

60 JAHRE YVES ROCHER

Entdecke mit uns 60 Jahre Schönheit und Engagement

Entdecke mit uns 60 Jahre Schönheit und Engagement

Unsere Geschichte

1959 kreierte Monsieur Yves Rocher auf dem Dachboden seines Elternhauses in La Gacilly in der Bretagne seine Marke für Pflanzen-Kosmetik und damit ein innovatives Schönheitskonzept, das seine Inhaltsstoffe aus der Natur gewinnt und sie mit den besten Erkenntnissen der Wissenschaft verbindet.

Das war vor 60 Jahren. Alles hat sich seither verändert, und doch hat sich nichts geändert. Unsere Werte und Überzeugungen sind gleich geblieben und wir werden auch weiterhin das tun, was wir schon immer getan haben:
Die Schönheit der Frauen in Szene setzen, ohne dabei die Natur
in den Schatten zu stellen.

Die Familie Rocher

Vor 60 Jahren erschuf Monsieur Yves Rocher die Pflanzen-Kosmetik in seinem Heimatdorf La Gacilly in der Bretagne. Ein wegweisendes Modell der Schönheit, geboren aus seiner Leidenschaft für die Natur und gewidmet der Schönheit der Frauen.

Seit jeher stehen wir für eine engagierte, wahre, natürliche, nachhaltige und großzügige Art von Schönheit, wie Yves Rocher sie sich erträumt hatte. Heute wird seine Vision von Generation zu Generation weitergetragen, von seinem Sohn Jacques und seinem Enkel Bris.
Getreu unserer Herkunft, möchten wir auch heute die Schönheit aller Frauen zeigen, indem wir erschwingliche Produkte anbieten, die die Haut und die Umwelt respektieren.

Unsere Produkte

Seit 60 Jahren arbeiten wir kontinuierlich an der Weiterentwicklung unseres Know-hows und unserer wissenschaftlichen Expertise für eine hochwirksame und innovative Pflanzen-Kosmetik. Stetig hinterfragen wir, entwickeln bestehende Produktformeln weiter und kreieren völlig neue Produktinnovationen. Wir erweitern unser Wissen und unseren Horizont stetig, um den Frauen mit unseren Schönheitsprodukten nur das Beste aus der Natur bieten zu können. 

Wichtigster Inhaltsstoff jeder Produktformel von Yves Rocher ist jeweils der pflanzliche Hauptwirkstoff. Hierbei handelt es sich um den Extrakt einer einheimischen oder exotischen Pflanze, den wir aufgrund seiner kosmetischen Wirkung einsetzen, um die Haut optimal zu pflegen: So spendet etwa Edulis Feuchtigkeit und Aphloia verfügt über entgiftende Eigenschaften. Weil das Wirkpotenzial dieser Pflanzen sehr umfangreich ist, benötigen wir keine großen Mengen davon. Die Produkte enthalten optimal dosierte Wirkstoffe.

La Gacilly

Am Anfang der Geschichte von Yves Rocher steht das Versprechen eines Einheimischen, dem Dorf La Gacilly wieder zu neuer Blüte zu verhelfen. Heute ist daraus ein erfolgreiches Wirtschaftsmodell entstanden, das sich immer weiter entwickelt und auf ein großes Versprechen aufbaut: die Erhaltung der ursprünglichen Produktionsstätten und des Hauptteils der Geschäftstätigkeit in Frankreich.

In La Gacilly arbeiten unsere Expertinnen und Experten für Botanik und Agrar im Einklang mit der Natur, gestützt auf die Grundsätze der Agrarökologie. Sie beobachten die Natur, untersuchen ihre Abläufe und nehmen sich an ihr ein Beispiel, um so die besten Synergien zu entwickeln.

Um diesen Ansatz noch weiterzuverfolgen, bieten wir im Öko-Hotel & Spa Yves Rocher – La Grée des Landes**** unseren Gästen die Möglichkeit, zu sich selbst zurückzufinden. Jedes Jahr erleben dort mehr als 20.000 Personen, was Natural Slow Life konkret bedeutet. Das Hotel wurde mit dem französischen Öko-Label „Haute Qualité Environnementale“ für Gebäude ausgezeichnet, verfügt über die Green Globe Zertifizierung für Nachhaltigkeit und das EU-Ecolabel

 

Unser Engagement

Wir hinterfragen unser Handeln jeden Tag von Neuem, holen engagierte Partner an unsere Seite und unterstützen Akteure, die sich für eine intakte Natur einsetzen und diese schützen, um unseren ökologischen Fußabdruck zu verbessern. Wie erreichen wir dies? Indem wir uns auf allen Ebenen des Produktlebenszyklus engagieren.

Seit 1991 ist Yves Rocher Hauptförderer der Umweltstiftung "Fondation Yves Rocher". Wir sind auch über unsere Geschäftstätigkeit hinaus aktiv und unterstützen die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ beim Pflanzen von Bäumen, um die Artenvielfalt zu erhalten, und bei der Förderung von Frauen, die sich für Umweltprojekte engagieren. Und für 2020? Wir werden auch in Zukunft die ehrgeizigen Ziele der „Fondation Yves Rocher“ unterstützen. Ziel ist die Pflanzung von 100 Millionen Bäumen und die Auszeichnung von Frauen, die die Welt verändern, im Rahmen des Umweltpreises „Trophée de Femmes“.

Hier erfahrt ihr mehr über unser Umweltengagement.

Meine Geschichte mit Yves Rocher

Jasmin, Autorin des TEA&TWIGS-Blogs, erzählt ihre Geschichte mit Yves Rocher.

Influencerin Jasmin vom Blog TEA&TWIGS ist hier als Gastautorin und berichtet über ihre Geschichte zu unserer Marke.

 

,,Als Blogger- und Beautyliebhaber kommt man mit vielen Marken in Berührung. Es gibt unzählige neue Trends, Produkte & Brands, die sich mit den Themen Pflege, Kosmetik & Co befassen. Manchmal ist es schwierig, in diesem Dschungel neue Favoriten zu finden oder Dinge, die wirklich halten was sie versprechen. Deswegen vertraue ich gerne genau den Marken, bei denen ich auch bereits vor meinem Blogger Dasein gekauft und gestöbert habe. Erinnert ihr euch noch an euer erstes Lieblingsprodukt? Ganz fernab vom Influencer-Hype, sondern einfach nur zu 100 % euer Geschmack?

Im heutigen Beitrag möchte ich gemeinsam mit Yves Rocher auf eine kleine Zeitreise gehen. Die Marke wird nämlich 60 Jahre alt und feiert dies mit ein paar tollen Produkten voller Pflanzenkraft. Anlässlich zu diesem Jubiläum möchte ich auch hinter die Kulissen von TEA&TWIGS blicken und ich zeige euch ein paar Impressionen der letzten Jahre, in denen Yves Rocher mich intensiv begleitet hat. Einer meiner liebsten Blogger Trips gehört dazu, die wohl schönsten Fotos die ich je machte (Oh ja!) und vieles mehr. Natürlich verrate ich euch auch, welches mein erstes Produkt von Yves Rocher war (und ob das auch immer noch einen Platz in meinem Beautytäschchen verdient hat).

 

Meine ganz persönliche Reise mit Yves Rocher

Als Privatperson habe ich schon immer gerne bei Yves Rocher gestöbert – dazu aber später mehr! Nun möchte ich euch ein paar Lieblingsmomente aus der Vergangenheit präsentieren – Yves Rocher und ich arbeiten bereits seit einigen Jahren eng zusammen und ich freue mich besonders, dieses Jahr noch intensiver in die Marke einzutauchen. Ich habe viele unterschiedliche Produktreihen getestet und mich in den letzten Jahren vor allem gerne auf das Thema Hautpflege (zum Beispiel die Anti Pollution-Reihe, mehr hier) spezialisiert.

Mein absolutes Highlight war jedoch die Reise nach La Gacilly im Jahr 2017. Ich weiß noch genau, dass ich zu diesem Zeitpunkt (auch heute noch) kaum mehr Pressereisen angenommen habe. Nur noch ganz selten, wenn das Ziel schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf meiner Bucket List stand oder mir das Thema einfach zu sehr unter den Nägeln brannte. Bei der gemeinsamen Pressereise sollte es vor allem um das gesamtheitliche Markenerlebnis „Yves Rocher„ gehen, den Ursprung des Unternehmens – ganz wortwörtlich und das fängt bei den Produkten an. Wir durften die Fehler besichtigen (und begehen, natürlich im Blumenmädchen-Look), die Pflanzen anfassen, pflücken, riechen, schmecken – die Natur erleben und damit die Inspiration für all die tollen Produkte verstehen lernen. Aber bevor ich mich wiederhole – einen #MyCupofTea-Post zur Reise und ein paar Worte zum Thema „Slow living“ gibt es hier.

Die Reise nach La Gacilly hat noch aus vielen anderen Gründen Spuren hinterlassen. 2017 war für mich nämlich auch das Jahr, indem ich mich vermehrt mit Nachhaltigkeit und Ernährung auseinandergesetzt habe. Das Eco-Hotel „La Grée Des Landes„ von Yves Rocher verfolgt hier einen gesamtheitlichen Ansatz: Zur Anlage gehört sogar ein Garten und das Essen ist saisonal, regional und es kommt einfach nichts auf den Teller, was nicht in seiner ursprünglichen Form wenige Meter weiter gedeiht und wächst. Außerdem steht die Förderung von lokalen Produzenten, Produkten und Aktionen im Vordergrund – aber nicht nur für das Hotel, sondern auch für Yves Rocher selbst. Sie engagieren sich nach wie vor für ihren Heimatort – sei mit der Unterstützung des Fotofestivals oder mit der Absicherung der Arbeitsplätze für die Mitarbeiter in der Bretagne. Das war übrigens das historische Versprechen von Yves Rocher – umso schöner und wichtiger, dass es auch in der heutigen Zeit geehrt wird.

Jedes Jahr werden mehr als 350 Millionen Produkte, „Made in Bretagne“ hergestellt – 80 % der gesamten Produktion! Die bleibenden 20 % sind Produkte, die in Mexiko und in Russland für den örtlichen Markt hergestellt werden (zur Verringerung der Umweltbelastung durch den Transport), sowie gewisse Produkte, für die ein spezifisches Know-how erforderlich ist, das nur bestimmte Partner besitzen, aber auch diese unterliegen strengen Anforderungen hinsichtlich Qualität und Sicherheit. Das verringert den ökologischen Fußabdruck von Yves Rocher und das ist nur einer der Gründe, warum ich vor allem alles was hinter den Kulissen geschieht, so inspirierend finde.

 

Aber abseits von Grün & Co: Die Reise war auch für mein Selbstwertgefühl und mein Verständnis von „Slow Living“ sehr prägend. Yves Rocher arbeitet immer wieder mit tollen Künstlern und Fotografen zusammen und so hatten wir die sympathische Marina als Fotografin dabei. Sie hat die wohl schönsten Bilder überhaupt von mir gemacht und mir ist es noch nie so einfach gefallen, mich vor einer Kamera zu bewegen. Denn auch nach mehr als 12 Jahren bloggen mag mir das manchmal gar nicht so easy gelingen – mal sehen, vielleicht kommt das bei mir ja mit dem nächsten Jubiläum (oder wenn Marina wieder dabei ist).

Die letzten Monate habe ich gemeinsam mit Yves Rocher einige IGTV Videos produziert und es hat mir sehr viel Spaß gemacht dieses neue Medium zu erforschen. Und damit zeigt die Marke auch, dass sie keine Angst vor neuen Plattformen und Inhalten hat. Falls ihr die Videos noch nicht gesehen habt, müsst ihr unbedingt mal hier vorbeischauen. Mein Liebling ist definitiv das, mit den nachhaltigen Geschenkverpackungen. Ich habe das deutsche Team übrigens auch schon in ihrem Headquarter besucht und möchte mich an dieser Stelle auch bedanken – für euer Vertrauen und all die tollen Möglichkeiten um gemeinsam zu wachsen und zu inspirieren.

Das erste Mal...

Nun verrate ich euch auch endlich, was mein erstes Produkt von Yves Rocher war. Seid ihr bereit? Ich war magisch angezogen von den damals sehr fruchtigen und vielfältigen Düften, die es in kleinen Größen in den Yves Rocher-Shops gab. Mein absoluter Favorit war der Kokosduft „Noix de Coco„ und ich wüsste nur zu gerne, ob sich irgendwo in den Umzugskartons in meinem alten Zimmer bei meinen Eltern noch das ein oder andere Fläschchen verbirgt. Ich glaube, dieser Duft war sogar der erste, den ich mir gekauft habe. Was für eine schöne Erinnerung! Ich habe schon öfter darüber geschrieben, aber Düfte sind meine persönlichen Zeitkapseln. Sie schaffen es für mich am ehesten, eine Erinnerung zu konservieren oder mir diese (quasi „durch die Nase„) wieder ins Gedächtnis zu rufen – unglaublich! Deswegen habe ich mich auch besonders gefreut, als ich das letzte Päckchen von Yves Rocher aufgemacht habe und dort ein Kokosduft enthalten war – der mich verdammt an meine Jugend erinnert. Sprüht ihn mal im Laden oder schaut ihn euch hier an. Machen Düfte das Gleiche mit euch?

An dieser Stelle würde mich natürlich ganz besonders interessieren, ob ihr euch noch an euer erstes Produkt von Yves Rocher erinnern könnt? Wenn ja, welches ist in euren Einkaufskorb gewandert und würdet ihr es heute noch benutzen (oder gibt es das Produkt vielleicht gar nicht mehr)?

Und ein kleiner Geistesblitz zum Schluss: Ich wäre ja ein großer Fan einer kleinen Retro-Limited Edition, aber das lasse ich hier nun einfach mal so stehen."

 

Wir engagieren uns für die Umwelt – auch beim Make-up!

100% vegetarisch – für natürliche Schönheit und den Schutz der Natur.

Betont eure natürliche Schönheit –mit unserem Make-up, das fast ohne tierische Bestandteile auskommt, und seinen Formeln natürlichen Ursprungs respektiert ihr dabei gleichzeitig die Natur.

 

100% vegetarisches Make-up

Wir haben viel Respekt für Tiere und deshalb sind alle unsere Produkte vegetarisch – auch unser Make-up. 88% sind sogar vegan. Der einzige Inhaltsstoff tierischen Ursprungs, den wir verwenden, ist Bienenwachs, ein von Tieren erzeugtes Nebenprodukt. 12 % unserer Artikel, hauptsächlich Lippenstifte und Mascaras, enthalten eine kleine Menge davon. Bei den Lippenprodukten sorgt das Bienenwachs für eine cremige und zart schmelzende Textur und ein angenehm gepflegtes Gefühl. Lippenstift kann dadurch zudem leichter aufgetragen werden, weil er besser gleitet.

 Kein Karmin aus Cochenille-Läusen

Bevorzugt ihr eher das matte Grand Rouge oder das leuchtende Rouge Vertige? Egal, welches euer Lieblingsprodukt ist, wir machen keinen Unterschied: Keiner unserer Lippenstifte enthält Karmin aus Cochenille-Läusen, ein in der Kosmetikindustrie häufig verwendetes Pigment. Die kleinen Insekten produzieren Carminsäure, um sich vor ihren Feinden zu schützen, woraus ein roter Farbstoff, das Karmin, gewonnen wird. Beruhigt? Das ist aber noch nicht alles! Für unsere Lippenstifte verwenden wir auch keine Metallkomponenten, damit ist ihre Verpackung extra leicht und eure Handtasche auch.

Für noch schönere Lippen sind sie außerdem mit pflanzlichen Wirkstoffen – Kamelienöl, Kirschöl, Karitébutter usw. – angereichert.

 

 

Pflanzliche Wirkstoffe sind das Herzstück unserer Make-up-Produkte

Unsere Formeln sind natürlichen Ursprungs und wir sind immer bestrebt, den Komfort und die Pflege der Produkte zu verbessern.

 

Eure Lieblings-Foundation etwa, das Mattierende Fluid, enthält Baikal-Helmkraut-Puder für perfekt mattierte und ausgeglichene Haut. Unser Creme-Make-up ist mit Öl aus 1000 Rosen angereichert, mit zahlreichen, für die Erneuerung der Haut wesentlichen Eigenschaften. Aus über 1.000 Blüten der Damaszener Rose wird ein Kilo dieses Öls gewonnen.

Um eure Augen farblich zu betonen, führen wir eine Lidschatten-Palette mit natürlichen Farben. Sie alle enthalten asiatisches Reis-Extrakt und sind reich an pflanzlichem Inositol. Und einen Wimpernkranz mit viel Volumen erreicht ihr mit unserem Sexy Pulp Mascara, der Carnaubawachs enthält und so die einzelnen Wimpern umhüllt und optisch verdichtet.

Und die Accessoires?

Unsere Pinsel werden aus Kunsthaar und Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft hergestellt. So trägt unser Make-up zum Schutz von Natur und Tieren bei.

 

Recycling-Aktion

Vom 27. Mai bis 16. Juni führen wir in unseren 102 Schönheitsgeschäften in Frankreich eine Recycling-Aktion durch.

Dabei nehmen wir Verpackungen zurück, die normalerweise nicht recycelbar sind.

Falls ihr in diesem Zeitraum zufällig in Frankreich seid, bringt eure Beauty-Verpackung in einem unserer teilnehmenden Geschäfte vorbei!

Make-up ohne Kompromisse also – optimale Schönheit für euch, gut für die Natur! Ein richtig positives Make-up für den Alltag.

 

Und welches ist euer Lieblingsprodukt?

 

Umweltbewusste Beauty-Rituale im Alltag

Beauty-Rituale, die meinem Engagement für die Umwelt gerecht werden!

Im Badezimmer häufen sich immer mehr Produkte an – und wir wissen bald nicht mehr, wohin damit! Heute recyclen wir und entscheiden uns für umweltbewusstes Handeln, aus Respekt für die Natur.

Sich umweltbewusst Abschminken

Wusstet ihr, dass Wattepads zum Abschminken desaströse Auswirkungen auf die Umwelt haben? Sie bestehen aus Baumwollfasern und ihre Herstellung erfordert Unmengen an Wasser und viel Platz. In einigen Ländern mit sehr warmem Klima hat man Wasser aus Quellen umgeleitet, um Baumwolle anbauen zu können; und es wurden ganze Wälder abgeholzt, um der steigenden Nachfrage zu genügen.

Was könnt ihr tun, um diese negativen Folgen für die Umwelt zu verringern? Ihr habt drei Möglichkeiten:

  1. Benutzt wiederverwendbare Abschmink-Pads, die ihr waschen könnt.
  2. Verwendet den Gesichtsreinigungs-Handschuh, dessen Mikrofasern Make-up-Partikel aufnehmen und so die Haut sanft reinigen.
  3. Benutzt ganz einfach ein Huile micellaire-Reinigungsöl zum Abschminken, das direkt mit den Fingern aufgetragen wird.
Damit spart ihr nicht nur Geld, sondern auch mehrere hundert Liter Wasser pro Monat. Die Natur wird euch dankbar sein! 

Der Konjac-Schwamm, euer neuer Begleiter im Badezimmer

Dieser rein aus pflanzlichen Fasern hergestellte Schwamm belebt eure Haut und verengt die Poren. Er reinigt effizient und sinnlich – sorgsam mit der Haut und gut für die Natur!

Er ist angenehm, praktisch und leicht zu benutzen – einfach mit Wasser oder einem Reinigungsgel anfeuchten. Der Schwamm kann gewaschen und bei täglichem Gebrauch bis zu drei Monate lang verwendet werden.

Entscheidet euch für Produkte in Konzentrat-Form

Ein sorgsamer Umgang mit euch und eurer Schönheit, aber auch mit der Natur sind für uns bei Yves Rocher wichtig. Deshalb haben wir unsere Shampoo- und Duschgel-Konzentrate entwickelt: Die gesamte Wirkung einer 400-ml-Flasche in nur 100 ml, dank einer konzentrierten Formel für bis zu 40 Dosen pro Flasche.

Unser Duschgel und Shampoo sind aber nicht nur deswegen ideal; auch die Verpackung ist ökologisch konzipiert. Die recycelbaren Flaschen bestehen aus wiederverwertetem Kunststoff und enthalten nur halb so viel Material wie ihre Schwestern im großen Format. Es sind also nicht nur Wohlfühl-Produkte, sondern sie sind auch noch praktisch und benötigen weniger Platz in den Lkws für den Transport und in eurem Badezimmer.

 

Und was unternehmt ihr, um eure tägliche Routine ökologischer zu gestalten?

Erzählt es uns in den Kommentaren!

Boreal-Tee, der neue Wirkstoff der Linie Sebo Végétal

Entdeckt den Boreal-Tee, der neue Wirkstoff der Linie Sebo Végétal.

Kennt ihr Boreal-Tee, unseren neuen pflanzlichen Wirkstoff mit vielseitigen Eigenschaften?

Boreal-Tee, auch Grönländischer Porst genannt, stammt aus Kanada und ist eine Pflanze mit unzähligen positiven Eigenschaften für unsere Haut. Begleitet uns auf Entdeckungsreise!

Der kleine Strauch des Boreal-Tees wächst im borealen Nadelwald Kanadas. Seine Blätter werden in den Schwarz-Fichtenwäldern von Quebec gepflückt, wo die Pflanze in der Natur in hoher Dichte wächst.

Die Blätter werden im Sommer mit Hilfe einer Sichel geerntet und verfügen über vielseitige heilende, reinigende und wohlriechende Eigenschaften. Die Genialität dieser Pflanze liegt darin, dass sie sich perfekt in ihre Umgebung integriert und die einzigartige Fähigkeit besitzt, ausgleichend auf sie einzuwirken. Ein erstaunlicher Inhaltsstoff, der in der Welt der Beauty-Produkte bisher noch nie eingesetzt wurde! 

 

Yves Rocher hat diesen exklusiven, auf dem Markt bislang unbekannten pflanzlichen Wirkstoff von A bis Z selbst entwickelt – von der Auswahl der hochwertigen Blätter bis zur Gewinnung des Extrakts. Für seine Wirkung gegen fettige Haut haben wir in Frankreich ein Patent angemeldet. Der ultimative Wirkstoff für eure Haut! Die Hautbildverfeinernde Gel-Creme der Pflegelinie Sebo Végétal ist der Beweis dafür: eine Formel natürlichen Ursprungs in einer Gel-Creme mit leichter Textur, die sofort einzieht! Ergebnis: Die ausgleichende Wirkung agiert bis in die Tiefen der Haut und mattiert glänzende Stellen. An der Oberfläche werden Unreinheiten reduziert und das Hautbild wird verfeinert.

Boreal-Teepuder ist der neue Hauptwirkstoff der Pflegelinie Sebo Végétal – vom Peeling über die Maske und die Serum-Essenz bis zu vielen weiteren Produktformen. Lasst euch diese Neuheiten nicht entgehen!

Teilt uns gleich mit, welches euer Lieblingsprodukt der Linie ist!

1 gekauftes Produkt = 1 gepflanzter Baum

Wie kann ich einen Baum pflanzen, wenn ich bei Yves Rocher einkaufe?

2007 schuf Jacques Rocher die Umweltstiftung Fondation Yves Rocher. Dank ihrer Kampagne „100 Millionen Bäume“ wurden bis Ende 2020 100 Millionen Bäume gepflanzt. Dazu habt auch ihr beigetragen! Wie funktioniert das Prinzip? Wir erklären euch, wie ihr euch als Kundinnen von Yves Rocher an dieser tollen Initiative über das Programm „1 gekauftes Produkt = 1 gepflanzter Baum“ beteiligen könnt.

Die Kampagne 

Jacques Rocher, dem Sohn von Yves Rocher, liegt der Schutz der Umwelt sehr am Herzen. 2007 lernte er Wangari Maathai kennen, die erste afrikanische Frau, die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Er verpflichtete sich, gemeinsam mit ihr 1 Million Bäume zu pflanzen und lancierte zu diesem Zweck die Kampagne „Plant for the Planet“ über die Umweltstiftung Yves Rocher. Mehr als zehn Jahre später wurden weltweit bereits 85 Millionen Bäume gepflanzt, und das Ziel entsprechend erhöht: 2020 sollen nun 100 Millionen erreicht werden!

Von Beginn des Programms an engagierte sich die Marke Yves Rocher an der Seite der Fondation Yves Rocher. Sie beschloss, über bestimmte Produkte ihre Kundinnen für das Thema Umweltschutz zu sensibilisieren und die Umweltstiftung bei ihrer tollen Kampagne „100 Millionen Bäume“ zu unterstützen.

Unsere umweltfreundlichen Produkte

Jedes Jahr stellen wir Kult-Produkte der Marke Yves Rocher als besonders umweltfreundliche Produkte in den Mittelpunkt unseres Engagements für „100 Millionen Bäume“. 2015 waren dies die frühere Pflegelinie Elixir Jeunesse 7.9 und unser Ecolabel-Shampoo.

2016 behielten wir das Ecolabel-Shampoo bei und fügten die Pflegelinien Pure Calmille und Pure Calendula als umweltfreundliche Produkte der Kampagne hinzu.

Konkret funktioniert das Prinzip wie folgt: Für jeden Verkauf eines Öko-Produktes verpflichtet sich das Unternehmen, der Umweltstiftung die Mittel zu überweisen, um irgendwo auf der Welt einen Baum zu pflanzen. Ihr tut also selbst bei eurem Beauty-Shopping etwas Gutes – im Geschäft, online oder sogar per Bestellung auf dem Postweg!

Aktuell unterstützen wir die Kampagne mit unseren Duschgel- und Shampoo-Konzentraten.

Ihr könnt nicht nur durch den Kauf der Förderprodukte zur Kampagne „100 Millionen Bäume“ beitragen. Anstelle eines Geschenks könnt ihr im Warenkorb auch "Mein Geschenk an die Natur - Ein gepflanzter Baum" auswählen und ebenfalls einen Baum pflanzen.